Zweck#Deutscher Verein Für Öffentliche Und Private Fürsorge Ev spätestens 2023

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Der Deutsche Verein für Öffentliche und Private Fürsorge e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der Förderung und Unterstützung von Menschen mit Behinderungen, psychischen Erkrankungen, chronischen Erkrankungen, Suchterkrankungen und anderen besonderen Bedürfnissen widmet. Zu den Zielen des Vereins gehören die Förderung von Bildung und Beratung, die Förderung von Forschung und Entwicklung, die Förderung von Prävention und Rehabilitation sowie die Förderung von Vernetzung und Kooperation. Der Verein bietet unter anderem Beratungs- und Fortbildungsangebote, Fachkräftefortbildungen, Netzwerktreffen, Forschungsprojekte, Wohnberatungen und vieles mehr an. Darüber hinaus bietet der Verein auch eine Plattform für den Austausch und die Vernetzung von Fachkräften, Betroffenen und Interessierten.

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge

Deutscher Verband für öffentliche und private Wohlfahrt e. v
(deutscher Verein)
Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 1880
Sitz Berlin
Präsidentschaft Irme Stetter-Karp
Mitglieder 2053 (2021)
Seite? ˅ www.deutscher-verein.de

der Deutscher Verband für öffentliche und private Wohlfahrt e. v (kurz Deutscher Verein) mit Sitz in Berlin (bisher Frankfurt am Main) ist unter anderem der Zusammenschluss öffentlicher und privater Anbieter Sozialarbeit. Er ist ein eingetragener VereinWer als gemeinnützig wird anerkannt. Der Verband hat mehr als 2.500 Mitglieder, darunter Landkreise, Städte und Gemeinden sowie deren Spitzenverbände und die Spitzenverbände der Kostenlose Wohlfahrt sowie Bundesministerien und -behörden, Landesverwaltungen, überörtliche Träger der Sozialhilfe, Universitäten und Fachhochschulen, Vereine, soziale Einrichtungen, Ausbildungsstätten, Einzelpersonen und Unternehmen der Sozialwirtschaft. Sie wurde 1880 gegründet. Sie fördert nach ihrer aktuellen Satzung Bestrebungen auf dem Gebiet der Sozialarbeitinsbesondere das Sozialhilfeder Jugendhilfeder Gesundheitshilfe ebenso wie schlechte Pflege in der Bundesrepublik Deutschland. Praktische Sozialarbeit ist nicht Aufgabe des Vereins, sondern die seiner Mitglieder.

Präsident seit November 2020 Irme Stetter-Karpihr Vorgänger war Landrat des Rems-Murr-Kreises Johannes Fuchs. Sein Vorgänger war Wilhelm Schmidt. Vorstand ist Michael Löher.

Geschichte

Der Verein wurde in einer Gründungsversammlung am 26. und 27. November 1880 als „Deutscher Verein für Armenpflege und Wohltätigkeit“ gegründet. 1897 die von Paul Felisch Arbeit geschrieben im Auftrag des DV Betreuung von Schulabgängern. In dem Werk fordert Felisch die Einführung eines Jugendgesetzes. Während der Weimarer Republik der Verein wurde zu einer professionellen Interessenvertretung, die großen Einfluss auf die Wohlfahrtsgesetzgebung hatte. Während der Zeit von Nationalsozialismus wurde der DV durch Wilhelm Polligkeit wurde als Vorsitzender geleitet synchronisiert und entging so seiner Auflösung. Polligkeit befürwortete die staatliche Lenkung und Verfolgung von Landstreichern bis hin zur Zwangssterilisation und fand im nationalsozialistischen Staat ein Betätigungsfeld für seine sozialrassistischen Ansichten, die er bereits in der Weimarer Republik gepflegt hatte.

Nach 1945 wurde es wieder aufgebaut, immer noch unter der Leitung von Polligkeit.

Als Polligkeits Nachfolger wurde Hans Muthesius von 1950 bis 1964 Vorsitzender des Vereins. Dieser hatte im NS-Staat sozialrassistische Vorstellungen vertreten, war im Reichsministerium des Innern bei der Unterrichtung von Kindern und Jugendlichen im Einsatz Jugend Konzentrationslager beauftragt worden und hatte unter anderem die Anregung für die Polen Jugendhaftlager Litzmannstadt gegeben. Der Deutsche Verband bezeichnete ihn als herausragenden Sozialpolitiker und fasste seine Aktivitäten im Verband wie folgt zusammen: „Er hat die neuen Herausforderungen erkannt, die die moderne Industriegesellschaft an die soziale Absicherung ihrer Bürger stellt, und einige visionäre Ideen entwickelt.“

die Gesellschaft

Zweck

Zweck des Vereins ist:

  • anregend und beeinflussend Sozialpolitik
  • Entwicklung von Empfehlungen für die Ausübung öffentlicher und freier Sozialarbeit
  • Sachverständigentätigkeit im Bereich Sozialrecht
  • Ständige Information der auf diesem Gebiet tätigen Personen und Förderung des Erfahrungsaustausches
  • Aus- und Weiterbildung von Führungskräften und Mitarbeitern im sozialen Bereich
  • Förderung der für die Soziale Arbeit wichtigen Wissenschaften
  • Beobachtung und Bewertung der Entwicklung der Sozialen Arbeit in anderen Ländern
  • Förderung der internationalen Zusammenarbeit
  • Internationaler Sozialdienst
  • Herausgabe von Schriften und sonstigen Veröffentlichungen zu Fragen der Sozialen Arbeit

Der Verein ist Koordinationsstelle für alle Bemühungen und Entwicklungen in den Bereichen Soziales, Kind, Jugend u Familienpolitik sowie Sozial- und Jugendhilfe, Alten- und Krankenpflege, Rehabilitation u Behindertenhilfe, Pflege, Soziale Berufe und Internationale Soziale Arbeit. Zur Unterstützung seiner internationalen Arbeit kooperiert der Deutsche Verein mit internationalen und europäischen Organisationen. Unter anderem ist er Mitglied bei Internationaler Rat für soziale Wohlfahrt (ICSW).

Finanzierung

Der Verein finanziert sich (Stand: 2011) fast ausschließlich aus Mitteln der Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Seit 2002 wird es auf Grundlage einer Fördervereinbarung mit dem BMFSFJ gefördert. Die Fördersumme ist auf 4.455.000 Euro begrenzt. Im Geschäftsjahr 2011 kamen durch staatliche Zuschüsse, Mitgliedsbeiträge und Spenden nur 550.964,50 Euro zusammen. Der Deutsche Verband weist im Geschäftsjahr 2011 eigene Einnahmen in Höhe von 908.590,06 € aus. Der Verband organisiert eine Vielzahl von Fachtagungen zu Themen aus dem Bereich der Wohlfahrtspflege. Der Deutsche Verband erhält für jede „Zentrale Fachveranstaltung im Interesse des Bundes“ einen Zuschuss von 36,00 Euro pro Teilnehmer und Tag sowie einen Zuschuss von 256,00 Euro für externe Referenten. Das „bundesweite Interesse“ wird vom BMFSFJ festgestellt, das auch Hauptträger des deutschen Verbandes ist.

Empfehlungen und Meinungen

Der Verband erarbeitet Empfehlungen und Stellungnahmen zu vielen sozialrechtlichen Fragestellungen. Beispiele aus jüngerer Zeit sind die „Stellungnahme des Deutschen Verbandes zum Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Kinderschutz‚ und um das zu überprüfen Definition der Pflegebedürftigkeit ab März 2009 oder die Empfehlungen zur Bedarfsermittlung und Hilfeplanung im Integrationshilfe für Menschen mit Behinderungen ab Juni 2009.

Ein Beispiel dafür, wie die Arbeit des Verbandes in der Praxis wirkt, sind die Empfehlungen zur Gewährung von Krankengeld in der Sozialhilfe vom Oktober 2008, die die früheren Empfehlungen von 1997 ersetzen.

Ebenfalls seit Oktober 2008 hat der Ratsvorsitz Empfehlungen zur Vollzeitbetreuung von Kindern und Jugendlichen verabschiedet, in denen er empfiehlt, die Unterhaltszahlungen der Jugendämter an Kinder und Jugendliche in Deutschland anzupassen Pflegefamilien für das Folgejahr nach §§ 33, 39 SGB VII.

Im Oktober 2009 veröffentlichte der Verband Empfehlungen für Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Ein Beispiel für die europapolitische Arbeit des Vereins sind die „Empfehlungen des Deutschen Vereins zur gesellschaftlichen Gestaltung der Post-Lissabon-Strategie aus dem Jahr 2011“.

Redaktion und Fachwörterbuch

Der Verein gibt zahlreiche Materialien heraus, zB eigene Buchreihen, die Zeitschriften Nachrichtendienst (NDV) und Justizdienst (NDV-RD) sowie das Archiv für Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit des Deutschen Verbandes. Es beherbergt neben der Triennale Deutscher Pflegetagder große Fachkongress Soziales in Deutschland, Fachtagungen, Workshops und zahlreiche Weiterbildungen für Menschen in der Sozialen Arbeit.

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums 1980 erschien die erste Ausgabe der Fachlexika der Sozialen Arbeit. 2017 ist die 8. komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage des Fachlexikons erschienen.

Kritik

medizinische Zulagen

2008 hat der Verband neue „Empfehlungen zur Gewährung von Krankengeld in der Sozialhilfe“ herausgegeben, die die bisherigen Empfehlungen aus dem Jahr 1997 ersetzen und zum Teil umstritten waren. Sie basieren unter anderem auf dem „Rationalisierungsschema 2004“ des Bundesverbandes Deutscher Ernährungswissenschaftler und anderer Berufsverbände sowie einer wissenschaftlichen Studie des Deutsche Gesellschaft für Ernährung.

Auf dieser Grundlage kommen die Empfehlungen zu dem Schluss, dass nach aktuellem Stand der Wissenschaft bei Diabetes, erhöhten Fettwerten und anderen „Volkskrankheiten“ keine Diät notwendig ist und eine gesunde Ernährung ausreicht. Aus diesem Grund sind zusätzliche Finanzdienstleistungen nicht erforderlich. Da die Einhaltung einer bestimmten Diät nicht mehr erforderlich war, lagen die gesetzlichen Voraussetzungen für die Gewährung von Krankengeld nicht vor. Die Kosten für eine gesunde Ernährung sollten mit dem normalen Regelsatz gedeckt werden, „wenn damit äußerst sparsam umgegangen wird“. B. Zöliakie eine zusätzliche Anforderung wird noch bejaht.

Der Club betont, dass er sich ausdrücklich nicht dazu geäußert hat, ob die Regelsätze als solche angemessen sind, und sich nur zu einer klar umrissenen Frage geäußert hat.

Den Kerninhalt der Empfehlungen hat die Bundesagentur für Arbeit in ihren „Fachinformationen“ zu § 21 Abs. 5 SGB II übernommen. Die Rechtsprechung folgt den Empfehlungen.

Regelsatz

In jüngerer Zeit hat der Verband ua dem Bundesverfassungsgericht eine Stellungnahme zur Höhe der Regelsätze für Leistungen der Grundsicherung vorgelegt. In seinem Urteil vom 9. Februar 2010, in dem das Bundesverfassungsgericht die Regelsätze der Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) teilweise für verfassungswidrig erklärt hat, wird der Verein immer wieder zitiert. Die Ermittlung dieser Regelsätze beruhte maßgeblich auf Erhebungen und Berechnungen des Verbandes. Das Gericht führt aus:

„Der Deutsche Verband für öffentliche und private Wohlfahrt weist darauf hin, dass die Bemessung einer Sozialleistung zur Sicherung des Lebensunterhalts so eng mit politischen Ansichten und Wertungen verknüpft ist, dass sich aus der Verfassung selbst kaum ein konkreter Bemessungsmaßstab ergeben kann die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe stellt eine geeignete Grundlage für die Bemessung von Mindestsicherungsleistungen dar. Das statistische Modell der Regelsatzverordnung 2005 greift auf das Konsumverhalten der untersten Einkommensgruppe ohne Sozialhilfeempfänger zurück, indem es dort Hilfeempfänger aus dieser Gruppe ausschließt stellt eine geeignete Grundlage für die Bemessung des Regelsatzes dar. Bei der Weiterentwicklung des statistischen Modells ist darauf zu achten, dass der Bedarf nicht unterschätzt wird und ein angemessener Fortschreibungsfaktor gefunden wird.“

Gleichwohl habe der Verband laut Urteil nichts daran zu beanstanden, dass wesentliche Teile der Regelsätze, insbesondere für Kinder, ohne Berücksichtigung oder gar Nichtberücksichtigung der Erhebungs- und Berechnungsergebnisse des Verbands festgesetzt worden seien. Das Bundesverfassungsgericht hat diesen Umstand kritisiert und den Gesetzgeber aufgefordert, ihn zu ändern.

Web-Links

Aufzählungen

Behördendaten (Körperschaft): Masse: 2008628-3 (OGND, AKS) | LCCN: n50065880 | VIAF: 144216268

Video über Zweck#Deutscher Verein Für Öffentliche Und Private Fürsorge Ev

Anhörung zum geplanten Adoptionshilfe-Gesetz

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Bessere Hilfen für Familien bei einer Adoption standen am Montag, 2. März 2020, im Mittelpunkt einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter Leitung von Sabine Zimmermann (Die Linke). Die geladenen Sachverständigen äußerten sich zum Entwurf der Bundesregierung für ein sogenanntes Adoptionshilfe-Gesetz

Konkret plant die Regierung einen Rechtsanspruch auf eine nachgehende Begleitung sowie bei Stiefkindadoptionen eine verpflichtende Beratung aller Beteiligten durch eine Adoptionsvermittlungsstelle vor Ausspruch der Adoption. Die Adoptionsvermittlungsstellen sollen nach dem Willen der Bundesregierung eine altersgerechte Aufklärung des Kindes über die Adoption leisten und mit den Herkunftseltern und den Adoptiveltern erörtern, ob und wie ein Informationsaustausch oder Kontakt zwischen ihnen im Sinne des Kindeswohls stattfinden kann. Diese Gespräche soll mit dem Einverständnis aller Beteiligten in angemessenen Zeitabständen wiederholt werden.

Der Gesetzentwurf sieht zudem vor, dass den Herkunftseltern ein Recht zu jenen Informationen über das Kind gewährt wird, welche die Adoptiveltern freiwillig und zum Zweck der Weitergabe an die Herkunftseltern an die Adoptionsvermittlungsstelle geben. Die Einrichtung der Adoptionsvermittlungsstellen ist Sache der Jugendämter und der Landesjugendämter. Zur Adoptionsvermittlung sollen auch die Diakonie Deutschland, der Deutsche Caritasverband, die Arbeiterwohlfahrt und deren Fachverbände befugt sein.

Verschärft werden die Auflagen bei Auslandsadoptionen. Sie sollen zukünftig immer durch eine Adoptionsvermittlungsstelle vermittelt werden. Zudem soll für Adoptionsbeschlüsse im Ausland ein verpflichtendes Anerkennungsverfahren im Inland eingeführt werden. Die Anerkennung von einer unbegleiteten Adoption soll nur dann möglich sein, wenn sie für das Kindeswohl erforderlich ist. (aw/02.03.2020)

Liste der geladenen Sachverständigen
Dr. Heike Berger, Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V., Bundesgeschäftsstelle Dortmund
Dr. Ina Bovenschen, Deutsches Jugendinstitut e. V., München
Dörthe Gatermann, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V., Berlin
Prof. Dr. Katharina Lugani, Institut für Rechtsfragen der Medizin, Juristische Fakultät, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Dirk Siegfried, Lesben- und Schwulenverband LSVD, Köln
Dr. Carmen Thiele, Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e. V. (PFAD), Berlin
Angelika Wolff, Diakonie Deutschland, Berlin

Quelle: de.wikipedia.org

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