Welchen Schulabschluss Braucht Man Für Kfz Mechatroniker spätestens 2023

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Um als Kfz-Mechatroniker zu arbeiten, benötigt man in der Regel einen mittleren Bildungsabschluss, wie z.B. den Realschulabschluss oder einen vergleichbaren Abschluss. In vielen Fällen ist es aber auch möglich, mit einem Hauptschulabschluss in diesem Beruf zu arbeiten.

Kfz-Mechatroniker

der Kfz Mechatroniker (Deutschland) bzw Kfz-Mechatroniker (Schweiz) bezeichnet den früheren Beruf Automechaniker und ist ein Ausbildung.

Der Beruf ist ein Klassiker männliche Domäne. 2019 war das Anteil Frauen 4,3 % für neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Deutschland.

Mit einem Anteil von 4,3 % an den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen in Deutschland lag die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker 2019 auf Platz 3 der am häufigsten begonnenen Ausbildungsgänge.

Berufsbild

Deutschland

Der Kfz-Mechatroniker ist 2003 aus den Berufen Kfz-Mechaniker, Kfz-Elektriker und Kfz-Mechaniker entstanden. Die Namensänderung wurde gewählt, um dem modernen Berufsbild Rechnung zu tragen. Die neue Berufsbezeichnung war eine Reaktion auf die veränderten Anforderungen im Kfz-Techniker-Handwerk. Am 1. August 2013 trat die neue Ausbildungsordnung in Kraft.

Bedarf

Eine bestimmte Schulbildung ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Von den 2019 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen hatten 49,2 % einen Hauptschulabschluss, 32,7 % einen Hauptschulabschluss und 13,7 % eine Hochschulzugangsberechtigung.

Dauer der Ausbildung

Die Ausbildung dauert in der Regel dreieinhalb Jahre und findet statt im duales System. Das bedeutet, dass die Ausbildung in dem Unternehmen erfolgt, in dem Fachschule und findet in überbetrieblichen Bildungseinrichtungen statt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Ermäßigung möglich. Mögliche Gründe für eine Verkürzung der Ausbildungszeit sind besonders gute Leistungen in der Berufsschule oder die Anerkennung der Berufsausbildung.

Spezialisierungen

In der Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker kann der Auszubildende einen von fünf Schwerpunkten wählen. Die Ausbildung wird in einem dieser Bereiche vertieft:

  • Pkw-Technik
  • Nutzfahrzeugtechnik
  • Motorradtechnik
  • System- und Hochvolttechnik
  • Karosserietechnik

Verantwortungsbereich

Service-, Wartungs-, Reparatur- und Diagnosearbeiten an Fahrzeugen sind in erster Linie Aufgaben, die Kfz-Mechatroniker täglich in einer Kfz-Werkstatt erledigen müssen. Dabei spielt die Durchführung des Kundenauftrags, die Einhaltung der Vorgaben sowie logisches Denken und Analysieren schwieriger Aufgabenstellungen eine große Rolle.

Verantwortungsbereiche in den Hauptbereichen:

Wagen
  • Wartungen und Reparaturen an Personenkraftwagen (z. B. an Bremsen, Lenkung, Motor, Getriebe, Lenksystem, Brems- und Fahrwerksassistent, Getriebe oder Komponenten der Motorsteuerung)
  • Überprüfung der Komponentenfunktionen während und nach Reparaturen
  • Zum Beispiel Fahrzeuge untersuchen und diagnostizieren Verkehrssicherheit
  • Nachrüstung zB von Anhängerkupplungen, Standheizungen und Navigationssystemen
  • Anwendung moderner Werkstatt-Informations- und Kommunikationssysteme, Auslesen Fehlerspeicherung
  • Daten recherchieren
  • Aktualisieren und Parametrieren Steuereinheiten
Nutzfahrzeugtechnik
  • Nutzfahrzeuge werden gewartet, wie z. B. die Durchführung einer 100.000-km-Inspektion inklusive Prüfung der Bauteile auf Verschleiß
  • Reparaturteile und Komponenten wie Bremssysteme, Motoren und Getriebe
  • Diagnose der vernetzten Fahrzeugsysteme inkl. Behebung von Störungen in der Kommunikation der einzelnen Komponenten
  • Nutzfahrzeuge auf Verkehrssicherheit prüfen und notwendige Reparaturen durchführen
Motorradtechnik
  • Wartung von Motorrädern, z. B. Durchführung von Frühjahrschecks
  • Rahmen, Radaufhängungen und Fahrwerke auf Verschleiß und Beschädigung prüfen
  • Reparaturarbeiten am Brems- und Fahrwerksystem durchführen
  • Nachrüstzubehör nach Kundenwunsch und StVZO
System- und Hochvolttechnik
  • Identifizieren Sie Fahrzeuge und ihre Systemkomponenten
  • Befolgen Sie bei der Fehlerdiagnose die entsprechenden Verfahren
  • Definieren Sie Fehlerbehebungsstrategien
  • Komponenten in bestehenden Fahrzeugsystemen nachrüsten
  • Umgang mit Hochvoltanlagen und deren Komponenten
Karosserietechnik
  • Körperarbeit planen und vorbereiten
  • Reparatur von Unfallfahrzeugen
  • Reparatur- und Montagearbeiten
  • Beurteilen Sie das Schadensausmaß, ermitteln Sie Fehler, Mängel und deren Ursachen
  • Fahrzeuge und Systeme warten, testen und einstellen

Diplom

Es gibt eine Gesellenprüfung in zwei Teilen. Die Gesellenprüfung Teil 1 ist für alle fünf Studienrichtungen gleich. Sie dauert fünf Stunden und findet an mindestens einer Arbeitsaufgabe statt. In Teil 2 der Gesellenprüfung sind drei Arbeitsaufgaben zu absolvieren, zwei davon aus dem gewählten Ausbildungsschwerpunkt.

Weiterbildung

Schweiz

Für Berufsausbildung Derzeit gibt es in der Schweiz drei Berufe in diesem Bereich:

  • Kfz-Assistent EBA (2 Jahre)
  • Kfz-Fachmann EFZ (3 Jahre)
  • Kfz-Mechatronik EFZ (4 Jahre)

Der Kfz-Assistent hat die geringsten Anforderungen und der Kfz-Mechatroniker die höchsten. der Motorradmechaniker EFZ auf der Grundlage einer gesonderten Verordnung.

Die drei Lernorte sind immer der Ausbildungsbetrieb, der Berufsschule und der überbetriebliche Studiengänge.

Auto Assistent

Die Berufsschule wird an einem Tag in der Woche besucht. Die überbetrieblichen Lehrgänge umfassen mindestens 20 und höchstens 24 Tage à 8 Stunden. Die Verordnung trat erstmals am 1. Januar 2007 in Kraft.

Automobilspezialist

Im 1. Ausbildungsjahr sind 1½ Tage pro Woche in der Berufsschule, ab dem 2. Ausbildungsjahr 1 Tag pro Woche. Die Ausbildung gliedert sich in die Bereiche Pkw und Nutzfahrzeuge. Die überbetrieblichen Lehrgänge umfassen mindestens 40 und höchstens 45 Tage à 8 Stunden. Früherer Beruf war Automechaniker.

Kfz-Mechatroniker

Die Ausbildung gliedert sich in die Bereiche Pkw und Nutzfahrzeuge. Die bisherigen Berufe waren Kfz-Mechaniker und Kfz-Elektriker. Vom 1. bis zum 3. Ausbildungsjahr sind 1½ Tage pro Woche an der Berufsschule, im 4. Ausbildungsjahr noch 1 Tag pro Woche. Die überbetrieblichen Lehrgänge umfassen mindestens 60 und höchstens 66 Tage à 8 Stunden.

Weiterbildung

Siehe auch

verwandte Berufe

Web-Links

Deutschland:

Schweiz:

Aufzählungen

Standarddaten (Fachbegriff): Masse: 4698904-3 (OGND, AKS)

Video über Welchen Schulabschluss Braucht Man Für Kfz Mechatroniker

Ausbildung und Beruf als Kfz-Mechatroniker

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Was macht ein Kfz-Mechatroniker?
Als Kfz-Mechatroniker oder Kfz-Mechatronikerin gehört die Reparatur und Instandhaltung von verschiedenen Kraftfahrzeugen zu deinen Hauptaufgaben – vom Ölwechsel bis zum Austausch von Einzelteilen wie Zündkerzen oder Scheibenwischern. Neben Schraubenschlüssel und Ölkanne arbeitest du aber auch viel mit Tablets und modernen Bord-Computern. Denn in den Autos steckt heutzutage jede Menge Hightech.

Wie läuft die Ausbildung ab?
Die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker oder zur Kfz-Mechatronikerin ist dual aufgebaut und dauert dreieinhalb Jahre. Sie findet abwechselnd in der Berufsschule und im Ausbildungsbetrieb statt. Unterrichtet wird an einigen Tagen in der Woche oder im Block. Die übrigen Tage verbringst du dann in deinem Ausbildungsbetrieb – zum Beispiel einer Meisterwerkstatt oder einem Betrieb in der Fahrzeugherstellung.

Was lerne ich in den Praxisphasen?
Im Praxisteil in der Werkstatt schaust du zunächst deinem Ausbilder über die Schulter und assistierst ihm bei der Arbeit. Auf diese Weise kannst du dein theoretisches Wissen direkt in der Praxis sehen und anwenden. Ein Beispiel: Hast du in der Berufsschule Schaltpläne der Elektronik eines Autos kennengelernt, wirst du dein Know-how jetzt an einem echten Auto unter Beweis stellen und eine Störung der Einparkautomatik beheben.

Was lernt ein Kfz-Mechatroniker in der Berufsschule?
Im theoretischen Teil der Ausbildung lernst du die vielen Bestandteile eines Autos kennen. Dahinter steckt oft jede Menge Hightech. Wusstest du zum Beispiel, dass die modernen Motorsteuergeräte mit hoch digitalisierter Technik arbeiten?

Was verdient man als Kfz-Mechatroniker in der Ausbildung?
Das Einstiegsgehalt als Kfz-Mechatroniker oder Kfz-Mechatronikerin liegt im ersten Ausbildungsjahr im Schnitt bei 850 Euro brutto im Monat. Im zweiten Jahr bekommt der Auszubildende dann 900 Euro; im dritten sind es 950 Euro monatlich. Im vierten Jahr werden in der Regel etwa 1000 Euro Gehalt gezahlt.

Wo kann ich nach meiner Ausbildung arbeiten?
Die meiste Arbeit fällt in den Reparaturwerkstätten und Fertigungshallen an. Bei Autoherstellern landest du auch mal im Verkaufsraum. Der Ausbildungsberuf des Kfz-Mechatronikers oder der Kfz-Mechatronikerin ist einer der beliebtesten überhaupt und die Zahlen der Autos auf den Straßen nehmen auch stetig zu. Für den Kfz-Mechatroniker bedeutet das: viel Arbeit – und vielleicht auch bald für dich!

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Quelle: de.wikipedia.org

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