Welche Stadt War 2017 Die Weltweit Beliebteste Partystadt spätestens 2023

Sie suchen nach Welche Stadt War 2017 Die Weltweit Beliebteste Partystadt, heute teilen wir mit Ihnen Artikel über Berghain
, der von unserem Team aus vielen Quellen im Internet zusammengestellt und bearbeitet wurde. Ich hoffe, dieser Artikel zum Thema Welche Stadt War 2017 Die Weltweit Beliebteste Partystadt ist hilfreich für Sie.

Laut dem Magazin „Time Out“ war die weltweit beliebteste Partystadt 2017 Ibiza, Spanien.

Berghain

Das Berghain ist ein Techno-Club im Berliner Ortsteil Friedrichshain. Sein Name leitet sich aus dem Bezirksnamen Friedrichshain-Kreuzberg ab. Das Berghain gilt als einer der bekanntesten Technoclubs der Welt.

Geschichte

Das Berghain entstand aus dem 1998 eröffneten Berliner Technoclub Ostgut, der wiederum Vorläufer in der Berliner Technokultur der frühen 1990er Jahre hat. Der Club war ein erster fester Ort schwuler Fetisch– und Sexpartys, sogenannter Snax-Veranstaltungen. Er befand sich in einer Lagerhalle eines ehemaligen Güterbahnhofs (Alter Ostbahnhof/Küstriner Bahnhof) und galt als eines der Zentren der Berliner Technokultur. Am 6. Januar 2003 wurde dort die letzte große „Klubnacht“ veranstaltet. Wegen der Bauarbeiten zur Errichtung einer Mehrzweckarena wurde er 2004 abgerissen, etwa ein Jahr nach der Schließung.

Anschließend gründeten die Betreiber des Ostgut das Berghain in einer größeren Location. Nachdem ein Teilbereich namens Panoramabar am 15. Oktober 2004 eröffnet worden war, fand die offizielle Eröffnung des Berghain am 18. Dezember 2004 statt. Im In- und Ausland wurde regelmäßig über den Club berichtet. Die Panoramabar wird umgangssprachlich auch als Pannebar (oder Panne-Bar) bezeichnet.

Im Jahr 2010 wurde das Berghain umgebaut und renoviert, um den Raum im Gebäude besser zu nutzen und ihn neu einzurichten. 2014 feierte der Club sein zehnjähriges Bestehen mit einer Ausstellung und verschiedenen Partys.

Gerüchte bezüglich einer bevorstehenden Schließung wurden im Oktober 2022 im Musikmagazin Groove in Abrede gestellt.

Veranstaltungsort

Das Berghain befindet sich in einem ehemaligen Fernheizwerk in der Nähe des Ostbahnhofs auf dem Gelände des alten Ostbahnhofs mit der Adresse Am Wriezener Bahnhof. Das Gebäude wurde zwischen 1953 und 1954 im Stil des Sozialistischen Klassizismus gebaut. Es steht als Bestandteil des Gebäudeensembles Karl-Marx-Allee unter Denkmalschutz. Für die Nutzung als Technoclub wurde das Haus weitgehend entkernt und bis 2004 umgebaut. Der Umbau und die Gestaltung der Inneneinrichtung des Clubs sowie spätere Erweiterungen im Innen- und Außenbereich wurden von der Berliner Designfirma Studio Karhard durchgeführt. Anfänglich mieteten die Betreiber es von dem Energieunternehmen Bewag/Vattenfall (ähnlich wie später der Techno-Club Tresor das Kraftwerk Berlin). 2011 erwarben sie es von Vattenfall.

Clubgebäude

Das viergeschossige Gebäude besteht aus den folgenden Teilen:

Erdgeschoss mit Kassenbereich, zentraler Garderobe und einer kleinen Bar. Der ursprünglich größere Darkroom wurde im Frühjahr 2017 zu einer weiteren Veranstaltungsfläche namens Säule umgebaut. Ein raumprägendes Element war die großformatige Wandinstallation des Künstlers Piotr Nathan mit dem Titel Rituale des Verschwindens (2004). Das Werk bestand aus 175 bemalten Aluminiumplatten auf einer Fläche von 4,8 × 25 Meter. Dargestellt wurden die vier Elemente als Naturschauspiele, die auf stark vergrößerten historischen Stichen basierten. Die Installation wurde 2017 wegen Umbauarbeiten abgebaut und in ihren Einzelteilen verkauft.

Von dieser Ebene führt ein Durchgang zu den Räumlichkeiten des sogenannten Lab.Oratory. Für die zweimal jährlich am Ostersamstag und im November (bzw. Dezember) stattfindende schwule Fetischparty Snax werden beide Clubs zusammengelegt, und nur Männer haben Zutritt. Bei regulären Veranstaltungen im „Lab“, das einen eigenen Zugang von außen hat, ist dieser Durchgang für Besucher nicht passierbar.

Über eine Stahltreppe gelangen die Besucher in den eigentlichen Clubraum des Berghain. Der Raum und die Tanzfläche sind für rund 500 Leute ausgelegt. Die Tanzfläche wird umgeben von vier Dance-Stack-Lautsprechern des Unternehmens Funktion-One, dem DJ-Pult und fünf als Tanzfläche geeigneten Podesten. Der Dancefloor ist 18 Meter hoch. In dieser Etage befinden sich hinter einer großen Glaswand eine weitere Bar mit einem langen Bartresen und diversen Sitzmöglichkeiten sowie ein Darkroom.

Das Berghain nimmt lediglich die Hälfte des Gebäudes ein; die andere Hälfte wurde bis 2013 als Halle am Berghain neu erschlossen. Sie ist im Clubbetrieb normalerweise nicht zugänglich. Dort finden mitunter andere kulturelle Veranstaltungen wie Ausstellungen oder Klanginstallationen statt. Bei wenigen Sonderveranstaltungen im Jahr ist dieser Bereich, der sich parallel zu der Berghain-Tanzfläche hinter der nordöstlichen Front befindet, jedoch ebenfalls vom eigentlichen Berghain aus zugänglich, wodurch sich die Aufnahmekapazität des gesamten Clubs stark erhöht.

Auf der südwestlichen Seite der Berghain-Ebene gibt es eine separate Bar (die sogenannte Klobar), hinter der sich Unisex-Toiletten befinden. Auf dieser Seite führen zwei separate Treppen zur oberen Etage, in der sich die Panorama-Bar befindet. Sie wird von einer großen Fensterfront dominiert, die mit Rollläden abgedunkelt werden kann. Tagsüber werden sie mitunter für die Lichtperformance für wenige Momente geöffnet, dann fallen Sonnenstrahlen direkt auf die Tanzfläche. In der Bar sind großformatige Fotografien von Wolfgang Tillmans ausgestellt. Der gesamte Club bietet Platz für 1500 Gäste.

Außengelände

Außerhalb des Gebäudes befinden sich auf dem Gelände weitere Veranstaltungsorte:

Der Garten bietet Clubgästen in den Sommermonaten eine Tanzfläche im gärtnerisch gestalteten Außenbereich an. Die separate Kantine am Berghain wird vorrangig für Konzerte genutzt, der Bierhof Rüdersdorf wird saisonal als öffentlich zugänglicher Biergarten betrieben.

DJs und Musik

Gespielt wird in den regulären Clubnächten hauptsächlich Techno. In der Panorama Bar legen zudem bekannte House– und Deep-House DJs auf. Zu den Residents zählen Marcel Dettmann, Nick Höppner,Tama Sumo,Ben Klock, oder Virginia. Klock, der auch auf dem an das Berghain angeschlossenen Label Ostgut Ton veröffentlicht, sieht seine musikalischen Wurzeln als Club DJ im Detroit Techno der 1990er Jahre.

Mitunter finden im Berghain kulturelle Veranstaltungen jenseits der Clubkultur statt, so etwa Shut Up And Dance in Kooperation mit dem Staatsballett Berlin, dem monatlich stattfindenden Elektroakustischen Salon oder die Fotoausstellung 13 Monde, in der unter anderem Sven Marquardt, einer der Türsteher des Clubs, Fotos ausgestellt hat.

In den letzten Jahren fanden vermehrt Konzerte auf der Berghain-Ebene statt (z. B. Fever Ray, Zola Jesus, Swans, Fixmer/McCarthy, Laibach). Diese werden in der Regel an Werktagen veranstaltet.

Öffnungszeiten und Besonderheiten

Der Club öffnet regulär jede Woche am Freitag gegen Mitternacht und schließt Samstag gegen Mittag, wobei in dieser Nacht meist nur die Panorama Bar von DJs bespielt wird. Die darauffolgende sogenannte Klubnacht, in der sowohl Panorama Bar als auch der als (eigentliches) Berghain bezeichnete Hauptfloor bespielt werden, beginnt in der Samstagnacht und geht in der Regel ohne Unterbrechung bis zum Montagvormittag. In den Sommermonaten wird sonntags ab 12 Uhr zusätzlich der Garten mit Bar und DJ-Musik geöffnet. In der Nacht von Samstag auf Sonntag sowie am Sonntagabend bilden sich vor dem Club oft lange Besucherschlangen. Die Wartezeit kann in den Sommermonaten und bei populären DJs mehrere Stunden betragen.

Das Berghain ist vor allem für seine lang andauernden und als sexuell freizügig wahrgenommenen Partys bekannt. Am Eingang nehmen die Türsteher eine strenge Auswahl der Gäste vor. Es kommt häufig vor, dass potenzielle Besucher eine Abweisung erfahren. Die Gründe dafür werden von den Türstehern und dem Clubmanagement nach außen hin nicht kommuniziert. In der Medienberichterstattung ist daher oft von der „härtesten Tür Berlins“ die Rede. Internationale Bekanntheit hat in diesem Zusammenhang der Türsteher Sven Marquardt erlangt, der als einer der wenigen fest dem Berghain zugehörigen Mitarbeiter mitunter mit Interviews in der Öffentlichkeit auftritt. DJ und Produzent Felix da Housecat wurde am 21. Februar 2015 der Einlass verwehrt, woraufhin dieser sich öffentlich beklagte und dem Berghain Rassismus vorwarf.

Im Inneren des Clubs herrscht ein strenges Verbot von Foto- oder Videoaufnahmen, um den Gästen ein Höchstmaß an Freiheit und persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten zu gewährleisten. Der Autor Tobias Rapp formuliert dies wie folgt: „Der Club will kein Bild von sich in der Außenwelt wiederfinden. Seine Welt existiert in einem ewigen Frühmorgen. Hier steht das ungefilterte, nicht aufgezeichnete Erlebnis im Mittelpunkt.“ Im gesamten Berghain gibt es daher keine Spiegel und nur wenige spiegelnde Flächen. Als weitere Maßnahme, um das Fotografie- und Videoverbot wirksamer durchzusetzen, werden seit spätestens 2014 bei der Einlasskontrolle die Kameralinsen von Smartphones der Gäste mit Aufklebern abgedeckt. Trotz des allgemeinen Fotografie- und Videoverbots wurden in der Vergangenheit Drehgenehmigungen für Fernsehteams erteilt, auch Fotografen erhalten gelegentlich Genehmigungen zum Fotografieren.

Wiederholt berichteten Medien auch über den Drogenkonsum im Club. Im Juni 2017 starb eine 30 Jahre alte US-Amerikanerin im Krankenhaus an den Folgen einer MDMAÜberdosis, nachdem sie zwei Ecstasy-Pillen geschluckt hatte, die ein Freund ihres Ehemannes auf der Toilette des Berghain von einem Dealer gekauft hatte.

2022 kam es zu zwei Vorfällen, bei denen Gäste, darunter Alison Lewis von der Band Linea Aspera gegen und ohne ihren Willen psychoaktive Substanzen injiziert bekamen (Needle spiking). Auch aus anderen Clubs in Frankreich und Großbritannien wurden derartige Fälle gemeldet. Es kam zu Festnahmen.

Immer wieder ist der Club Gegenstand nationaler und internationaler Berichterstattung. Der Rolling Stone sprach in einem 2014 erschienenen Artikel von einer „verschlossenen, sexgetriebenen Welt im coolsten Techno-Club“. Auch die New York Times,Der Spiegel,Die Zeit,Frankfurter Allgemeine Zeitung,Süddeutsche Zeitung,Die Welt und unzählige andere Publikationen berichten immer wieder über das Berghain. Für Aufsehen sorgte 2015 die US-Schauspielerin Claire Danes, die in einem Interview mit Ellen DeGeneres das Berghain als „besten Ort auf der Welt“ bezeichnete.

Unternehmen

Die Gründer Michael Teufele und Norbert Thormann haben die Rechtsform des Clubs und seiner historischen Vorgänger mehrfach gewechselt bzw. die Firmen geändert. Das 2004 eröffnete Berghain, wie es in der heutigen Form existiert, wird mittlerweile von der 2009 gegründeten Berghain OstGut GmbH betrieben (ursprünglicher Name: KulturKubus GmbH). 2012 fand eine Umbenennung und Verschmelzung zu der heutigen Rechtsform statt. Geschäftsführer und Gesellschafter waren aber zu je 50 % lange Jahre die beiden Gründer. 2017 stieg Michael Teufele als Geschäftsführer aus, André Jürgens übernahm. Neben dem Club betreibt das Unternehmen das Musik-Label Ostgut Ton. Im Jahr 2019 hatte das Berghain etwa 287 Mitarbeiter. Im Jahr 2016 entschied das Finanzgericht Berlin-Brandenburg, dass Veranstaltungen im Berghain als kulturelle Events gelten. Damit unterliegen sie nicht der normalen Umsatzsteuer von 19 Prozent, sondern dem ermäßigten Satz von 7 Prozent. Der Bundesfinanzhof hat diese Rechtsauffassung 2020 übernommen.

Ausstellungen

  • 2011: ALLE – Worker’s Pearls mit Exponaten von Mitarbeitern
  • 2014: 10 zum zehnjährigen Bestehen des Clubs.
  • 2020: Studio Berlin in Zusammenarbeit mit Boros Foundation.

Auszeichnungen

  • Der Club wurde vom britischen DJ Magazine im Jahr 2009 auf Platz 1 der „Top 100 clubs in the world“ gewählt. Überliefert ist in diesem Zusammenhang das angeblich einzige offiziell verbreitete Statement der Inhaber: „Wir machen genauso weiter wie bisher.“ In den folgenden Jahren sank die Platzierung bei dieser Leserwahl bis auf Platz 13 im Jahr 2012, wobei jedoch das Verfahren zwischenzeitlich von einer Redaktionsempfehlung zu einer Leserwahl geändert wurde.
  • 2012 erhielt der Club den vom Axel-Springer-Verlag vergebenen Kulturpreis Berliner Bär. Sven Marquardt und Marcel Dettmann nahmen die Auszeichnung entgegen und erklärten dem Publikum: „Wir verstehen den Preis als Würdigung der Berliner Clubszene.“

Literarische Rezeption

  • Das Berghain spielt eine wichtige Rolle in dem 2008 durch den anonymen Autor Airen erschienenen Tagebuch Strobo sowie in dem sich teilweise darauf beziehenden und 2010 erschienenen Roman Axolotl Roadkill (2010) der Autorin Helene Hegemann.
  • Im Roman Das kaputte Knie Gottes (2011) von Marc Degens besucht der Hauptprotagonist das Berghain.
  • Ein Gedicht von Julia Engelmann trägt den Titel Mein Herz ist das Berghain und du kommst nicht rein.
  • Das Buch Die Clubmaschine (Berghain) von Kilian Jörg und Jorinde Schulz (2018) nimmt den Club „als Inbegriff der Berliner Clubkultur unter die Lupe“ und versucht „aus der Dunkelheit eines Clubs makropolitische Spannungen, Tendenzen und Widersprüche unserer Gesellschaft ans Licht zu bringen, den Untergrund dieser Maschinenliebe zu ergründen und das postindustrielle Lebensgefühl zu verstehen“.
  • Der 2022 veröffentlichte Song Elon von der Band Von Wegen Lisbeth handelt vom Versuch des amerikanischen Unternehmers Elon Musk, ins Berghain zu kommen, den Musk 2022 auf Twitter öffentlich machte. Im Songtext wird vor dem Eintritt abgewiesen, da er, so wie er ist, nicht reingelassen werden könne und man sich mit Geld keine Liebe kaufen könne. Elon Musk solle sich stattdessen auf den Mars begeben, der mindestens genauso spaßig wie das Berghain sei.
  • Der Comic Zur Streichwurstdebatte im Bürgerwäldchen (2022) von Katz & Goldt spielt auf das Berghain („Bürgerwäldchen“), seinen Türsteher („Svennie“) und das Fotografierverbot an.

Literatur

Weblinks

Commons: Berghain – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

52.51111111111113.443055555556Koordinaten: 52° 30′ 40″ N, 13° 26′ 35″ O

Normdaten (Körperschaft): GND: 1076128777 (OGND, AKS) | VIAF: 317081202

Video über Welche Stadt War 2017 Die Weltweit Beliebteste Partystadt

STADTMÄDELS vs. LANDBURSCHEN! Wer feiert am besten? | taff | ProSieben

Frage zu Welche Stadt War 2017 Die Weltweit Beliebteste Partystadt

Wenn Sie Fragen zu Welche Stadt War 2017 Die Weltweit Beliebteste Partystadt haben, teilen Sie uns dies bitte mit. Alle Ihre Fragen oder Vorschläge helfen uns, die folgenden Artikel zu verbessern!

Der Artikel Welche Stadt War 2017 Die Weltweit Beliebteste Partystadt wurde von mir und meinem Team aus vielen Quellen zusammengestellt. Wenn Sie den Artikel Welche Stadt War 2017 Die Weltweit Beliebteste Partystadt hilfreich finden, unterstützen Sie bitte das Team Like or Share!

Artikel bewerten Berghain

Bewertung: 4–5 Sterne
Bewertungen: 67 17
Aufrufe: 63778342

Schlüsselwörter suchen Welche Stadt War 2017 Die Weltweit Beliebteste Partystadt

-Kino-Veröffentlichung
-Filmkritiken
-Film-Trailer
-Film-Soundtrack
-Film-Darsteller
-Film-Regisseur
-Film-Produzenten
-Film-Genre
-Film-Budget
-Film-Auszeichnungen
-Film-Fernsehausstrahlungen
-Film-Remakes
-Film-Sequels
-Film-Prequels
-Film-Spin-offs
#Berghain

Während die Kölner Mädels in einem der angesagtesten Clubs der Domstadt das Tanzbein schwingen, lassen es die Landburschen in einer Großraumdisco krachen. Aber welche ist denn nun die krasseste Partyclique?
***************************************
► Party, Feiern, Clubs & Festivals: http://bit.ly/taff_PartyFeiern
► Ganze Folgen: http://bit.ly/p7taff
► taff auf Facebook: https://www.facebook.com/taff
***************************************
Annemarie Carpendale, Rebecca Mir, Viviane Geppert, Daniel Aminati und Thore Schölermann führen Dich jeden Tag eine Stunde lang durch interessante Lifestyle-Themen. Von Styling-Tipps und Beauty-Trends über skurille Gepflogenheiten und Reisetipps aus der ganzen Welt bis zu witzigen und praktischen Gadgets und Schicksalsreportagen – taff berichtet über alles, was euch bewegt.
Aktuelle Trends werden unter die Lupe genommen, Produkte getestet und mit versteckter Kamera recherchiert. Die Moderatoren berichten von aktuellen Promi-News und Internettrends und werfen exklusive Blicke hinter die Kulissen von Top-Formaten wie „Germanys Next Topmodel“ und „The Voice“.
Viel Spaß bei taff — life. style. smile.

Impressum:
https://www.sat1.de/service/impressum/

Quelle: de.wikipedia.org

Related Posts