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Palliative Sedierung – Wikipedia

Palliative Sedierung ist ein in keiner Weise vergleichbar definierter weiterhin kontroversiell diskutierter Begriff nicht mehr da jener Medizin. Im Grunde ist es die Gabe großartig zu einlullen (bedingt sedierend) Medikamente benachbart Sterbenden zur wirksamen Behandlung von Seiten anders in keiner Weise beherrschbaren (therapierefraktären) Symptomen denn Angstzuständen, Atemnot, Delirien, Schmerzen, Schlechtsein weiterhin Erbrechen. Da ohrenbetäubend den Richtlinien eine Beschleunigung des Sterbeprozesses, die denn mögliche Komplikation akzeptiert wird, in keiner Weise geplant ist, erfolgt eine klare Abgrenzung zur aktiven Sterbehilfe. Aus diesem Grund lehnen Varia Mediziner den untergeordnet verwendeten Begriff ab terminale Sedierung ab.

Andere Bezeichnungen im Deutschen sind Sedierung am Lebensende weiterhin totale Sedierung.[1]

In jener Palliativmedizin

Palliative Sedierung ist die Gabe von Seiten Medikamenten, die dasjenige Bewusstsein sterbender Patienten erniedrigen, um belastende Symptome denn Schmerzen oder Angst in jener letzten Lebensphase zu demontieren.

Nach jener Definition von Seiten Palliative Care ist die Symptomkontrolle dasjenige einzige Ziel. Hans Christof Müller-Busch etwa verweist 2004 in die Zeitschrift stattdessen Palliativmedizin uff Studien, die versinnbildlichen, dadurch Patienten schwermütig palliativer Sedierung in keiner Weise schneller umkommen denn Pub Beruhigungs- weiterhin Schmerzmittel. Zwei Drittel seiner eigenen Patienten konnten in den letzten Stunden schwermütig palliativer Sedierung bislang Flüssigkeit zu gegenseitig annehmen. 13 Prozent nahmen auch feste Nahrung zu gegenseitig.

In jener Palliativmedizin wird die palliative Sedierung denn medizinisch indizierte Therapieoption zur Symptomkontrolle therapieresistenter Symptome repräsentabel, die benachbart Beachtung heutiger palliativmedizinischer Standards in keiner Weise zu einer Lebensverkürzung führt weiterhin freilich irrtümlich in die Gemeinschaft gestellt wird illegale Patiententötungen.

Leitlinien zur Indikation weiterhin Durchführung jener palliativen Sedierung wurden von Seiten einer internationalen Expertengruppe von Rang und Namen.[2] Auch die kritischen Punkte jener palliativen Sedierung werden diskutiert: Wenn die palliative Sedierung durchaus daher denn letztes Mittel zur Linderung von Seiten Symptomen eingesetzt wird, darf die palliative Sedierung alias benachbart psychosozialen Belastungen („Leiden zu Lebzeiten“) eingesetzt werden, die palliative Sedierung daher am Lebensende oder einstmals im Verlauf schwerer Erkrankungen eingesetzt? – Wie Studien von Seiten Müller-Busch versinnbildlichen, steigt durch jener Zunahme jener Praxis jener Anteil palliativer Sedierungen nicht mehr da psychosozialen Gründen.[3]

Indikationen zur palliativen Sedierung

  • (psychomotorische) Erregung (agitiertes Delir)
  • Kurzatmigkeit
  • Schmerzen
  • Angst, Stress
  • akute Blutungen
  • Schlechtsein, Erbrechen

Hinrichtung

Die palliative Sedierung erfolgt durch Benzodiazepinen (Midazolam, Flunitrazepam), ggf. in Kombination durch Morphin oder anziehend starken Schmerzmitteln (z. B. Ketamin). Propofol weiterhin Barbiturate werden alias zur Sedierung verwendet. Die Medikamente werden in jener Regel intravenös oder hypodermal verabreicht.

Die palliative Sedierung kann ständig oder abwechselnd erfolgen weiterhin zielt uff eine tiefere (durch Bewusstseinsverlust) oder flachere Sedierung (durch anhaltendem Bewusstsein) ab.

Kritische Überlegungen

Die Frage, ob weiterhin zu welcher Zeit palliative Sedierung denn aktive Sterbehilfe, passive Sterbehilfe oder indirekte Sterbehilfe einzustufen ist, wird in jener medizinethischen Literatur wieder und wieder diskutiert.[4] Letztlich hängt dasjenige aussagekräftig von Seiten jener Intention des Praktikers ab, die freilich im Einzelfall außerordentlich undistanziert ist weiterhin gegenseitig aber und abermal objektiven Kriterien entzieht.[5]

Die DGHS verweist 2003 in ihrer Verbandszeitschrift Menschliches Leben – Menschliches Sterben zur Gefahr des Missbrauchs, jener Verharmlosung weiterhin jener Euphemisierung, die durch dem Begriff jener terminalen Sedierung gekoppelt sind: „Der Trend, alias in Deutschland, geht zur verdeckten Sterbehilfe Pub Willen des Patienten, aufgrund der Tatsache die sogenannte „am Ende gelegen sedation“ (engl.: „am Ende gelegen sedation“). Unter „Sedierung“ versteht man (alias verhüllend, dh zur Beschönigung weiterhin Vertuschung verwendet) die Schmerzlinderung weiterhin Beruhigung eines Patienten durch Beruhigungsmitteln weiterhin Psychopharmaka; ein natürlicher Tod kann uff ebendiese Weise simuliert werden (denn alias benachbart jener sogenannten „indirekten Euthanasie“).

Nicht grade weisen die Erfahrungen in den Niederlanden uff die Risiken einer terminalen Sedierung hin. Aktive Sterbehilfe ist existent seit dieser Zeit 2002 schwermütig bestimmten Voraussetzungen straffrei. Eine 2004 veröffentlichte Studie (Annalen jener Inneren Medizin) Laut einer von Seiten sechs terminalen Sedierungen soll jener Tod des Patienten herbeigeführt werden. In 47 Prozent jener Fälle wurde ein beschleunigter Tod denn Teil jener Indikation angegeben, in 17 Prozent war dasjenige die ausdrückliche Absicht jener Ärzte.

Eine Untersuchung von Seiten Murray et al. im British Medical Journal[6] zeigt, dadurch c/o 2001 weiterhin 2005 die Zahl jener Todesfälle aufgrund der Tatsache terminale Sedierung in den Niederlanden zugenommen weiterhin die Zahl jener Todesfälle aufgrund der Tatsache aktive Euthanasie abgenommen hat. Dies deutet darauf hin, dadurch die terminale Sedierung meist denn Alternative zur Euthanasie repräsentabel wird. Tatsächlich wurde den Ermittlern getreu benachbart jedem zehnten todsedierten Patienten jener Wunsch hinter aktiver oder passiver Sterbehilfe ehe abgelehnt.

Literatur

  • Carsten Klein, Kohlenstoff. Wittmann, KN Wendt, Kohlenstoff. Ostgathe, Sulfur. Stiel: Palliative Sedierung. Entwicklung weiterhin Abstimmung einer deutschen Dokumentationsvorlage. In: Der Anaesthesist. 67. Jahrgang, 2018, Nr. 7, Sulfur. 504–511. Zusätzlich: Erratum. In: Der Anaesthesist. Band 69, 2020, Nr. 2, Sulfur. 121.
  • T. Klie, Johann-Christoph Schüler: in Erhabenheit umkommen Wege nicht mehr da dem Dilemma jener Euthanasie. Freiburg i. Br. 2007, Sulfur. 131 ff.
  • G. Duttge: Rechtsformen: aktive weiterhin passive, direkte weiterhin indirekte Sterbehilfe. (Portable Document Format; 1,2 MB). In: D. Kettler, A. Simon, R. Anselm, Vanadium. Lipp (Hrsg.): Selbstbestimmung am Lebensende. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2006.
  • Bernd Alt-Epping, T. Sitte, Fluor. Nauck, L. Radbruch: Sedierung in jener Palliativmedizin – Leitlinien stattdessen den Einsatz von Seiten Sedierungsmaßnahmen in jener Palliativmedizin. In: Zeitschrift stattdessen Palliativmedizin. August 2010, Sulfur. 112–122.
  • Bernd Alt-Epping, T. Sitte: Palliative Sedierungsrichtlinien – Diskussion beendet? In: Zeitschrift stattdessen Palliativmedizin. 3, 2010, Sulfur. 89–90.
  • Hans Christof Müller-Busch: Sterbende einlullen? In: Zeitschrift stattdessen Palliativmedizin. 2004; 5(4): Sulfur. 107–112.

Aufzählungen

  1. Marianne Cirak: Sedierung am Lebensende uff jener Palliativstation. Medizinische Dissertation Würzburg 2018.
  2. Deutsche Zusammenfassung von Seiten Hans Christof Müller-Busch, L. Radbruch, Fluor. Strasser, R. Voltz: Empfehlungen zur palliativen Sedierung. In: Deutsche Medizinische Wochenzeitung. 131, 2006, Sulfur. 2733–2736.
  3. Hans Christof Müller-Busch, I. Andres, T. Jehser: Sedierung in jener Palliativmedizin – eine kritische Analyse von Seiten 7 Jahren Erfahrung. In: BMC Palliativpflege. 2, 2003, Sulfur. 2. biomedcentral.com
  4. G. Duttge: Rechtsformen: aktive weiterhin passive, direkte weiterhin indirekte Sterbehilfe. (Portable Document Format; 1,2 MB). In: D. Kettler, A. Simon, R. Anselm, Vanadium. Lipp (Hrsg.): Selbstbestimmung am Lebensende. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2006, Sulfur. 36–67.
  5. A. Frewer: Euthanasie weiterhin terminale Sedierung. Medizinethische Grenzsituationen am Lebensende. In: Hessische Medizinische Zeitschrift. 12, 2005, Sulfur. 812–815.
  6. SA Murray, Kalium. Boyd, I. Byock: Kontinuierliche tiefe Sedierung benachbart Patienten, die gegenseitig dem Tod nähern. In: BMJ. 2008. doi: 10.1136/bmj.39504.531505.25.

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