Welche Elemente Des Muskels Verändern Sich Beim Krafttraining spätestens 2023

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Krafttraining – Wikipedia

Unter Krafttraining versteht man ein körperliches Training anhand dem Ziel, körperliche Veränderungen, annäherungsweise die Steigerung welcher Kraftfähigkeiten oder die Erhöhung welcher Muskelmasse zu einsacken. Eine wichtige Rolle spielt Krafttraining sondern dies Bodybuilding ebenso die Kraftsportarten, zugegeben vulgo sondern die Medizinische Kräftigungstherapie.

Theoretische Grundlagen sondern dies Krafttraining

Der menschliche Corpus passt gegenseitig mit Bezug auf Adaption an die seitens ihm geforderte Belastung an.[1] Unterschieden wird wohnhaft bei einer akuten (kurzfristigen) Belastung, angrenzend welcher gegenseitig „die Funktionsweise welcher biologischen Systeme“[1] anpasst ebenso einer chronischen (dauerhaften) Belastung, mit Bezug auf die gegenseitig dies „Erscheinungsbild welcher biologischen Systeme“[1] (siehe vulgo Morphologie) ändert. Ziel des Krafttrainings ist, den Corpus zu verdächtigen, um somit morphologische Veränderungen im Kreislauf- ebenso Zentralnervensystem wie im Bewegungsapparat (Knochen, Sehnen ebenso Muskeln)[2] zu einsacken ebenso demgemäß die Sachkenntnis des Körpers zur Kraftentfaltung zu anwachsen lassen.

Voraussetzungen sondern die Wirksamkeit des Krafttrainings

Das Ausmaß welcher körperlichen Veränderungen, die mit Bezug auf Krafttraining erreicht werden vermögen, ist vulgo seitens genetischen Faktoren unfrei.[3][4][5] Zumal ebenso fix nachdem dem Training muss im Corpus hinreichend Wasser, Eiweiß ebenso Eisen sondern den Stoffwechsel wie Vitamine ebenso Mineralstoffe sondern die Stoffwechselregulation in den Startlöchern sein.[2][6] Gleichzeitig muss die vom Corpus geforderte Belastung („Trainingsreiz“) hinlänglich eine Augenweide sein (siehe vulgo Trainingsprinzip).[7]

Anpassungen welcher körperlichen Systeme an dies Training

Die Anpassung des Körpers an die Trainingsbelastung erfolgt in welcher Reihenfolge:

  • Das Zentralnervensystem ausgebessert die Koordination wohnhaft bei den einzelnen Muskeln (intermuskuläre Koordination) bzw. binnen des Muskels (intramuskuläre Koordination).
  • Das initiiert eine Anpassung des Herz-Kreislauf-Systems, um die Muskulatur zumal bzw. stummelig nachdem welcher Beanspruchung elaboriert anhand Blut ebenso demgemäß Nährstoffen abliefern zu vermögen.
  • Damit verändert gegenseitig vulgo welcher Stoffwechsel, welcher größere Reservekapazitäten aufbaut, um die Versorgung welcher Muskulatur (nachdem Beendigung welcher Beanspruchung) während erhöhten Verbrauchs sicherzustellen.
  • In den Muskeln erhoben gegenseitig je nachdem Belastungsgestaltung des Krafttrainings die Zahl welcher Mitochondrien, welcher „Zellkraftwerke“, die sondern die aerobe Energiebereitstellung, dann die „Verbrennung“ mithilfe Sauerstoff, Verantwortung tragen sind. Muskelfasertypen, die sondern manche Arten welcher Beanspruchungen (Schnellkraft, Kraftausdauer, Ausdauer etc.) konzipiert sind, vermögen gegenseitig nachdem langfristiger Beanspruchung verbunden ineinander ändern. Ergebnis des Muskeltrainings ist einerseits die Erhöhung welcher maximalen Kraftfähigkeiten (zentralnervöse Adaptationseffekte mit Bezug auf verbesserte intramuskuläre Koordination), zum anderen die Vergrößerung des Muskelquerschnittes (Muskelaufbau-/Hypertrophietraining).

Obwohl die beschriebenen Anpassungen grundlegend in welcher genannten Reihenfolge runternudeln, fließen welche in welcher Regel ineinander qua. Andere Teile des Bewegungsapparats als Sehnen ebenso Knochen aufhören gegenseitig außergewöhnlich schrittweise an die Belastung an. Gelenkstrukturen vermögen mit Bezug auf Mithilfe- bzw. Unterbeanspruchung geschädigt werden.
Ein auf lange Sicht prägnant durchgeführtes Training kann allerdings zu positiven Anpassungsreaktionen in welcher Form verwalten, dadurch z. B. welcher hyaline Knorpel, welcher die Gleitflächen eines Gelenkes überzieht, mit Bezug auf Verbreiterung welcher Kontaktflächen ebenso mit Bezug auf Elastizitätserhöhung mithilfe optimaler Wassereinlagerungsfähigkeit widerstandsfähiger ebenso dann belastbarer wird.
Beim Training (als vulgo angrenzend nicht mehr da anderen körperlichen Belastung) ist Gewiss besonderes Augenmerk darauf zu ausrichten, den Corpus in korrekter bzw. zugeschnitten optimaler Weise zu verdächtigen, um (Knorpel-, Knochen-, Band-) Verletzungen ebenso chronische Schäden (z. B. Arthrose) an den Gelenken zu vorbeugen.

Superkompensation ebenso Progression

Als Trainingsreiz bezeichnet man eine Belastung welcher körperlichen Systeme. Der Corpus reagiert gen diesen Reiz, dadurch er nachdem dem Training die geschädigten Muskel- ebenso Bindegewebsstrukturen repariert ebenso seine Energiespeicher auffüllt.[7] Um dies nächste Mal sicherer ebenso ökonomischer anhand welcher hohen Belastung unterbinden zu vermögen, überkompensiert welcher Corpus den Abbaugrad mit Bezug auf kombinieren qua den Ausgangswert hinausgehenden Aufbau (benannt Superkompensation).[7] Die somit erhöhte Leistungsfähigkeit bleibt sondern verschiedene Tage vorhanden.

Wird augenblicklich in welcher Phase gewachsener Leistungsfähigkeit ein erneuter Trainingsreiz gesetzt, so setzt wie gehabt welcher Zyklus welcher Degeneration, Regeneration ebenso anschließender Superkompensation ein. Durch Wiederholung wird die Kraftleistung progredient gesteigert. Allerdings stößt dieses System welcher Leistungssteigerung gen individuelle Grenzen. Mit fortschreitendem Trainingsstatus sollen immerwährend größere Trainingsreize gesetzt werden, demgemäß die identisch sein Leistungsgewinne erzielt werden vermögen. Um die individuelle Adaptationskapazität zu aufstocken, einrichten verschiedene Sportler zu Dopingmitteln. Durch welche kann welcher beschriebene Zyklus seitens Überarbeitung, Kompensation ebenso Hyperkompensation irgendetwas der Länge nach fortgeführt oder beschleunigt werden. Dopingsubstanzen vermögen allerdings zu erheblichen Nebenwirkungen (Herzmuskelschädigung, Gynäkomastie, Krebs) verwalten. Siehe hierfür vulgo Doping im Bodybuilding.

Fettabbau

Es ist in keiner Weise lenkbar, an welchen Körperpartien welcher Corpus dies Fett zusammengeschrumpft. Wo zu jener Zeit welcher Corpus Fett verstoffwechselt, wird bloß mit Bezug auf genetische Disposition geprägt.

Hartnäckig hält gegenseitig welcher Mythos, dadurch welcher Fettstoffwechsel erst eine gewisse Zeit (wieder und wieder benannt 20–40 Minuten) nachdem Trainingsbeginn einsetzt, ebenso das lediglich, dann und nur dann anhand moderater Intensität gerüstet wird.
Tatsächlich zugegeben findet die Verstoffwechselung seitens Fett andauernd ebenso zu nicht mehr da Zeit im Corpus für. Da welche eher schrittweise abläuft, sollen zum Erbringen hoher Leistungen nachträglich Auswahlmöglichkeit Energiequellen angezapft werden. Das Missverständnis ergibt gegenseitig daraus, dadurch bis welche Energiequellen erholungsbedürftig sind, lediglich Fett verbrannt wird. Der Umkehrschluss, bekanntermaßen als ein Training aufgebaut sein muss, um qua gesteigerten Fettabbau eine Gewichtsreduktion zu zuwege bringen, lässt gegenseitig nicht mehr da welcher Erläuterung allerdings in keiner Weise unterlassen.

Praktische Ausführung (mit Bezug auf Übungen)

In welcher Regel erfolgt die Ausführung in Übungen (dann Bewegungsabläufen schwermütig Belastung), die kombinieren Trainingsreiz angrenzend bestimmten Muskelgruppen tun. Je nachdem welcher Anzahl beanspruchten Muskeln ebenso Gelenke unterscheidet man wohnhaft bei Grundübungen ebenso Isolationsübungen.

Grundübungen

Grundübungen fordern größere Teile des ganzen Körpers ebenso angrenzend ihrer Ausführung in Bewegung setzen gegenseitig verschiedene Gelenke. Klassisches Beispiel einer solchen Zeremoniell ist die Kniebeuge.

Ein den ganzen Corpus beanspruchendes Training lässt gegenseitig anhand Grundübungen eher bekömmlich strukturieren. Beispiel:

  • Unterkörper, ziehend: Kreuzheben
  • Unterkörper, verengend: Kniebeuge
  • Oberkörper, ziehend, lotrecht: Klimmzüge
  • Oberkörper, verengend, lotrecht: Schulterdrücken
  • Oberkörper, ziehend, waagerecht: vorgebeugtes Rudern
  • Oberkörper, verengend, waagerecht: Bankdrücken

Diese Zusammensetzung ist trotzdem ein Beispiel, Auswahlmöglichkeit Zusammensetzungen sind ungewiss. Dennoch ist anhand ihr (Oberkörper ebenso Unterkörper, ziehend ebenso verengend, in jede mögliche Richtung) die gesamte Palette möglicher Bewegungen abgedeckt ebenso welcher ganze Corpus beansprucht.

Isolationsübungen

Isolationsübungen fordern in welcher Regel trotzdem kombinieren einzelnen Muskel bzw. eine einzelne Muskelgruppe wie ihre Synergisten. Bei einer solchen Zeremoniell bewegt gegenseitig in welcher Regel trotzdem ein einzelnes Gelenk.

Arme

Zeremoniell Auswahlmöglichkeit Namen Gerät Zielmuskel (gebr. Name) Synergisten Bewegungsart
Armbeuge Bizeps-Curl, Curls Kurzhantel, Kabelzug, Langhantel Bizeps Musculus brachialis Ziehen
Armstrecken Trizepsdrücken, Trizepsziehen Kurzhantel, Kabelzug, Langhantel Trizeps Drücken

Schultern

Zeremoniell Gerät Zielmuskel (gebr. Name) Synergisten Bewegungsart
Frontheben Kurzhanteln, Langhantel oder Seilzüge Musculus deltoideus (v. a. Pars clavicularis) Musculus serratus vorn liegend Drücken
Seitheben Kurzhanteln oder Seilzüge Musculus deltoideus Musculus serratus vorn liegend Drücken
Vorgebeugtes Seitheben Kurzhanteln oder Seilzüge Musculus deltoideus Musculus serratus vorn liegend Drücken

Trainingsprinzipien

Bei welcher Gestaltung des Trainings ist zu Entscheidung,

  • Trainingsart: als (ebenso anhand welchem Ziel) soll gerüstet werden (Isolationsübungen oder Grundübungen)
  • Trainingsintensität: anhand jener Intensität soll gerüstet werden (Größe welcher Gewichte ebenso Dauer welcher Trainingseinheiten)
  • Trainingshäufigkeit: in welchen Abständen soll gerüstet werden (Dauer welcher Regenerationsphasen)

Trainingsart

Es ist eine Frage welcher Zielsetzung, ob man gen Isolationsübungen oder relativ gen Grundübungen (Mehrgelenkübungen) setzt. Nur angrenzend Grundübungen ist gewährleistet, dadurch die Beanspruchung an Stoffwechsel ebenso Kreislauf hinreichend eine Augenweide ist, um den Corpus zur Überkompensation zu aufstacheln. Ein wieder und wieder beobachtetes Phänomen ist, dadurch Personen, die anhand Isolationsübungen einüben, angrenzend ihren Übungen qua ein eher geringes Maß an Belastung in keiner Weise hinauskommen, da ja ihnen die stoffwechseltechnische Grundlage hierfür fehlt. Nach einer Umstellung des Trainings gen Ganzkörperbeanspruchung eintreffen welche in welcher Regel der Länge nach.

Grundübungen

Wer stärker werden will, sollte gen Grundübungen tun ebenso Isolationsübungen wie ergänzende Übungen oder wie verletzungsvorbeugende Maßnahme glotzen. Es sollte ein Gewicht auserwählt werden, anhand dem es ungewiss ist, 1 solange bis 6 Wiederholungen zu durchführen, wogegen man in keiner Weise solange bis zum Muskelversagen geht, für statt dessen verschiedene Sätze anhand entsprechenden Pausen wohnhaft bei den Sätzen einlegt.

Isolationsübungen

Wer in Richtung Bodybuilding tendiert, sollte gen Isolationsübungen tun, da Kraft im Bodybuilding relativ wenn schon ist ebenso anhand Isolationsübungen Muskelmasse in gewünschten Bereichen aufgebaut werden kann. Es sollte ein Gewicht auserwählt werden, anhand dem eine Arbeitsdauer seitens 12 solange bis 15 Wiederholungen ungewiss ist.
Anfängern ist seitens Isolationsübungen abzuraten, qua welche fordern wissentlich einzelne Muskeln ebenso servieren hierfür, Details welcher körperlichen Konstitution zu verflachen. Es ist erwähnenswert, vorher Beginn anhand Isolationsübungen erst einmal anhand Grundübungen die Leistungsfähigkeit seitens Kreislauf ebenso Stoffwechsel zu abändern.

Schnellkraft

Zum Schnellkrafttraining angebracht sein schnelle Übungen als dies Springen anhand einem Gewicht oder dies Werfen eines Gewichtes. Sie vermögen atomar Trainingsprogramm auftauchen, um einer Person zu unterstützen, ihre Kraft schneller auszuüben. Sie sind in der Regel zusammengesetzte Übungen.[8]

Trainingsintensität

Überbelastung erfordert disproportional längst Regenerationszeiten ebenso ist Gewiss zu vorbeugen. Der Corpus braucht Zeit, solange bis gegenseitig welcher Stoffwechsel mit Bezug auf Training so ausgedehnt aufeinander abgestimmt hat, dadurch er in welcher Lage ist, vulgo den mit Bezug auf größere Belastungen entstandenen Verbrauch wie gehabt zu regenerieren. Wer gegenseitig in keiner Weise hinreichend regeneriert, entleert gen Dauer seine Reserven. Dies kann hierfür verwalten, dadurch welcher Corpus während Trainings eine höhere Leistung verweigert, um Selbstschädigung zu abwenden. Dieser Effekt wird Übertraining benannt ebenso zusammengeschrumpft die körperliche Leistungsfähigkeit.

Trainingshäufigkeit

Die ideale Trainingshäufigkeit hängt seitens welcher Regenerationszeit ebenso welcher sondern die anschließende Superkompensation benötigten Zeit ab.[9]
Als Faustregel wird wenigstens ein Tag Pause wohnhaft bei den Trainingseinheiten (sondern eine bestimmte Muskelgruppe) empfohlen. Die Länge welcher Ruhepause hängt seitens welcher Intensität des ausgeübten Trainings ebenso welcher Belastung des Zentralnervensystems ab. Wenn ein Muskel rundum erholungsbedürftig wurde, kann schon eine Pause seitens drei solange bis vier Tagen erfolgen. Allerdings kann man an dieser Stelle keine Verallgemeinerung exportieren, es kann vulgo eine Ruhephase seitens einem Tag hinreichend sein.

Zugunsten Anfänger bietet gegenseitig ein Ganzkörperplan an, welcher zweimal die Woche absolviert wird; Fortgeschrittene vermögen vulgo vier solange bis fünfmal die Woche einüben, wogegen es gegenseitig als Folge verstärkt um ein „Split-Training“ handelt. Dabei werden jeweilig trotzdem bestimmte Muskelpartien gerüstet. Zugunsten Fortgeschrittene bietet gegenseitig vulgo dies Trainingsprinzip HIT (High Intensity Training) an. Bei welcher Methode wird die Trainingshäufigkeit gen ein- solange bis zweimal die Woche zusammengeschrumpft ebenso dazu die Trainingsintensität beachtlich angehoben.

Wie angrenzend allen Sportarten gilt vulgo bei dem Krafttraining, dadurch die Trainingshäufigkeit vorher welcher Trainingsdauer, ebenso die Trainingsdauer vorher welcher Trainingsintensität gesteigert werden sollte.

Geschichtliche Entwicklung

Griechen angrenzend den Olympischen Spielen welcher Antike kannten schon um 200 n. Chr. dies Krafttraining anhand Gewichten (diese von Anfang an sondern dies Weitsprungtraining angedacht waren).[10]

Weiteres

Isotonisches Krafttraining ist eine Form seitens Krafttraining, angrenzend dem die Muskelspannung qua den gesamten Bewegungsumfang kontinuierlich bleibt, wogegen die Isotonie ein theoretischer Idealfall ist. In welcher Praxis ist eine abstandslos ideale isotone Bewegung in keiner Weise ungewiss. Es gibt Geräte, deren Bewegungswiderstand einer isotonischen Belastung außergewöhnlich bei kommt, wobei ein effektives Training angrenzend außergewöhnlich geringem Verletzungsrisiko ermöglicht wird. Besonders zu Beginn des Trainings oder im Bereich welcher Reha ist dies zu erkennen lassen. Isotonische Belastungen Starthilfe geben zuallererst die Homogenität ebenso Aktivierung mit Bezug auf Nerven ebenso dann die Verletzungsresistenz welcher Muskeln.

Isometrisches Krafttraining bezeichnet Übungen, angrenzend denen die Muskellänge kontinuierlich bleibt ebenso trotzdem die Muskelspannung, als z. B. angrenzend statischen Übungen, variiert. Eine geringfügige Längenänderung des Muskels lässt gegenseitig ungeachtet vulgo an dieser Stelle in keiner Weise vorbeugen. Isometrische Belastungen Starthilfe geben zuallererst die statische Haltekraft welcher Muskeln. Allerdings eintreffen salonfähig isometrische Belastungen in welcher Realität gelegentlich vorher. Die meisten Bewegungen sind beziehungsweise seitens starken Spannungsänderungen im Muskel zumal welcher Bewegungsphase gekennzeichnet.

Isokinetisches Training bezeichnet eine Form seitens Training, angrenzend welcher die Bewegungsgeschwindigkeit kontinuierlich bleibt ebenso welcher zu überwindende Widerstand so aufeinander abgestimmt wird, dadurch eine (lieber) prägnant konstante Bewegungsgeschwindigkeit erreicht wird. Diese Trainingsform erfordert zu ihrer Durchführung technische Hilfsmittel. Vorteile des isokinetischen Trainings sind die Krafterhöhung in allen Winkelgraden ebenso eine geringere Neigung zu Muskelkater, da ja keine Belastungsspitzen im Kraftverlauf hervortreten. Nachteilig ist welche Trainingsform wie Training sondern Sportarten anhand Bewegungsbeschleunigung (z. B. Leichtathletik), da die sportartspezifische Bewegungsdynamik anhand diesem Training in keiner Weise abgebildet wird (vgl. Weineck, 2004).

Digitalisierung

Auch vorher dem Krafttraining macht die Digitalisierung in keiner Weise gleichmäßig. Relevante mechano-biologische Größen vermögen mithilfe Smartphone erfasst ebenso ausgewertet werden.[11]

Siehe vulgo

  • Bodybuilding, Muskelaufbau, Muskelhypertrophie
  • Eigengewichtübung
  • Kieser Training, Superslow
  • High-Intensity-Training (HIT)
  • Desmodromisches Training
  • Ausdauertraining
  • Pyramidentraining
  • Fingerhantel
  • Loadintervall

Literatur

  • Christian Zippel: HFT – Hochfrequenztraining & Auto-Regulation: Das kybernetische Trainingssystem sondern beschleunigten Muskelaufbau, deutlichen Kraftzuwachs, rapiden Fettverlust. Novagenics, 2011, International Standard Book Number 978-3-929002-49-2.
  • Berend Breitenstein: Die Bodybuilding-Bibel. Rowohlt Verlag, 2006, International Standard Book Number 3-499-61078-7.
  • Klaus Arndt: Synergistisches Muskeltraining. Novagenics, 2001, International Standard Book Number 3-929002-31-0.
  • Wend-Uwe Boeckh-Behrens, Wolfgang Buskies: Fitness-Krafttraining. Die besten Übungen ebenso Methoden sondern Sport ebenso Gesundheit. 16. Auflage. rororo, 2014, International Standard Book Number 978-3-499-19481-8.
  • Wend-Uwe Boeckh-Behrens: MaxxF. Das Super-Krafttraining. 7. Auflage. Rowohlt, 2010, International Standard Book Number 978-3-499-61077-6.
  • Frédéric Delavier: Muskel-Guide. Gezieltes Krafttraining – Anatomie. blv, 2006, International Standard Book Number 3-405-16397-8.
  • Frédéric Delavier: Der neue Muskel-Guide. Gezieltes Krafttraining – Anatomie. blv, 2006, International Standard Book Number 3-8354-0014-2.
  • Jürgen Gießing: HIT – Hochintensitätstraining. Das optimierte System sondern rapiden Muskelaufbau. Novagenics, 2006, International Standard Book Number 3-929002-41-8.
  • Axel Gottlob: Differenziertes Krafttraining – Schwerpunkt Wirbelsäule. Urban & Fischer, 2007, International Standard Book Number 978-3-437-47051-6.
  • H. Ehlenz, M. Grosser, E. Zimmermann: Krafttraining. BLV, 2003, International Standard Book Number 3-405-15583-5.
  • Christian Hartmann, Gunnar Senf: Sport überblicken – Sport erfahren. Berlin 2011, International Standard Book Number 978-3-86541-446-5.
  • Stuart McRobert: The Insider’s Tell-All Handbook on Weight-Training Technique. CS Publishing, Nicosia (Cyprus) 2000, International Standard Book Number 9963-616-09-7.
  • Mike Mentzer: Heavy Duty (Originaltitel: Heavy Duty). Sport-Verlag Ingenohl, Heilbronn 1995.
  • Wolfgang Mießner: Richtig Krafttraining. blv, 2006, International Standard Book Number 3-8354-0003-7.
  • Frans van den Berg: Angewandte Physiologie. Das Bindegewebe des Bewegungsapparates überblicken ebenso in Zusammenhang stehen mit. Band 1, Thieme, 1999, International Standard Book Number 3-13-116031-4.
  • Jürgen Weineck: Optimales Training. Spitta Verlag, 2004, International Standard Book Number 3-934211-75-5.
  • Trainingshäufigkeit bei dem Hypertrophietraining. (Memento vom 3. Dezember 2011 im Internet Archive) (Portable Document Format; 162 kB) 1. Auflage. Sportverlag Strauss, Domstadt 2007, International Standard Book Number 978-3-939390-47-3.
  • Zatsiorsky: Krafttraining. Praxis ebenso Wissenschaft. Meyer & Meyer Verlag, 1996, International Standard Book Number 3-89124-333-2.

Weblinks

Wiktionary: Krafttraining – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  • Trainingsrichtlinien des American College of Sports Medicine

Einzelnachweise

  1. abc Sportphysiologie: Wie reagiert welcher Corpus gen sportliche Aktivität? (Memento vom 13. Mai 2013 im Internet Archive) abgerufen am 24. Juni 2016.
  2. ab Wildor Hollmann, Heiko Kalium. Stürmer: Sportmedizin: Grundlagen sondern körperliche Aktivität, Training ebenso Präventivmedizin. Schattauer Verlag, 2009, International Standard Book Number 978-3-7945-2546-1, Sulfur. 106, 250.
  3. Arnd Krüger: Genetik des Krafttrainings. In: Leistungssport. 43, 3, 2013, Sulfur. 29.
  4. R. M. Erskine, A. G. Williams, D. A. Jones, Kohlenstoff. E. Stewart, H. Degens: The individual and combined influence of ACE and ACTN3 genotypes on muscle phenotypes before and after strength training. In: Scand J Med Sci Sports. 5. Feb 2013. doi:10.1111/sms.12055. [Epub ahead of print]
  5. EMARG: Genetic variation and musculoskeletal physiology (Memento vom 22. Monat des Frühlingsbeginns 2015 im Internet Archive), Liverpool John Moores University, abgerufen 5. September 2014.
  6. D. M. Camera, D. Wolfram. West, Sulfur. M. Phillips, T. Rerecich, T. Stellingwerff, J. A. Hawley, Vanadium. G. Coffey: Protein Ingestion Increases Myofibrillar Protein Synthesis after Concurrent Exercise. In: Med Sci Sports Exerc. 27. Mai 2014. [Epub ahead of print]
  7. abc Axel Gottlob: Differenziertes Krafttraining anhand Schwerpunkt Wirbelsäule. Urban & Fischer Verlag, bayerische Metropole 2013, International Standard Book Number 978-3-437-47054-7, Sulfur. 125 f.
  8. Fleck, Steven J. & William J., Kraemer, ‚Ballistic Training‘ in Designing Resistance Training Programmes, Leeds: Human Kinetics, 2013, p.280
  9. Axel Gottlob: Differenziertes Krafttraining anhand Schwerpunkt Wirbelsäule. Urban & Fischer Verlag, bayerische Metropole 2013, International Standard Book Number 978-3-437-47054-7, Sulfur. 127 ff.
  10. Ulrich Sinn: Das antike Olympia: Götter, Spiel ebenso Kunst. Kohlenstoff.H. Beck, 2004, International Standard Book Number 3-406-51558-4, Sulfur. 140 (anhand zeitgenössischer Darstellung)
  11. Claudio Viecelli, David Graf, David Aguayo, Ernst Hafen, Rudolf M. Füchslin: Using smartphone accelerometer data to obtain scientific mechanical-biological descriptors of resistance exercise training. In: PLOS ONE. Band 15, Nr. 7, 15. Juli 2020, ISSN 1932-6203, Sulfur. e0235156, doi:10.1371/journal.pone.0235156, PMID 32667945, PMC 7363108 (freier Volltext). 
Normdaten (Sachbegriff): GND: 4073756-1 (OGND, AKS)

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