Stürze Im Alter – Häufigkeit Folgen Ursachen Und Prävention spätestens 2023

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Stürze im Alter sind ein häufiges Problem und können schwerwiegende Folgen haben. Die Häufigkeit von Stürzen im Alter hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Alter und dem Gesundheitszustand der betreffenden Person.

Stürze im Alter können schwerwiegende Folgen haben, wie Verletzungen, die zu Behinderungen führen können. Einige der häufigsten Folgen sind Knochenbrüche, Prellungen, Kopfverletzungen und Gehirnerschütterungen.

Ursachen für Stürze im Alter sind oft eine Kombination aus verschiedenen Faktoren. Dazu gehören eine schlechte Balance, eine schlechte Sehkraft, ein schlechtes Gleichgewicht und eine schlechte Mobilität. Weitere mögliche Ursachen sind Medikamente, die die Balance und das Gleichgewicht beeinträchtigen, sowie ein schlechter Zustand der Beine und Füße.

Um die Häufigkeit von Stürzen im Alter zu reduzieren, gibt es verschiedene Präventionsmaßnahmen. Dazu gehört die regelmäßige ärztliche Kontrolle, um mögliche Erkrankungen zu erkennen und zu behandeln. Zudem sollten regelmäßige Bewegungsübungen durchgeführt werden, um die Balance und das Gleichgewicht zu verbessern. Auch eine gute Ernährung und ein gesunder Lebensstil tragen zur Verbesserung der Balance und des Gleichgewichts bei. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Wohnräume sicher und barrierefrei sind, um Stürze zu vermeiden.

Sturz im Alter

der im Alter fallen wird im Geriatrie als eigenständiges medizinisches Problem, da etwa ein Drittel der über 65-Jährigen mindestens einmal im Jahr stürzt (Alterssyndrom). Etwa 20 % der Folgen dieser Stürze bedürfen einer ärztlichen Behandlung. Der Sturz selbst ist zunächst ein Symptom für ein mögliches Defizit aus verschiedenen Ursachen. Diese müssen nicht offensichtlich oder bekannt sein.

gebrochene Knochen (Frakturen) treten in weniger als 10 % der Fälle auf, können dann aber vorkommen Morbidität über einen sehr langen Zeitraum führen. Ebenso können Stürze ohne daraus resultierende Knochenbrüche die Mobilität älterer Menschen einschränken (Ängstlichkeit, starker PrellungSchmerzen) und zu einem erhöhten Pflegebedarf führen. Stürze sollten Anlass sein, Präventionsmöglichkeiten zu prüfen (Sekundärprävention) vor weiteren Stürzen schützen, die schließlich zur Pflegebedürftigkeit führen könnten. Bei wiederholten Stürzen a Geriatrische Beurteilung.

verursacht

Die verschiedenen Ursachen für Stürze im Alter können körperlich, seelisch, umweltbedingt oder eine Mischung sein. Zur Differentialdiagnostik gehören: in Frage:

Im Wohnbereich fällt das Herausfallen aus dem Bett nicht so auf wie in einem Krankenhaus oder Pflegeheim. Von einer niedrigeren Betthöhe (10-20 cm niedriger als im Krankenhaus) kann ausgegangen werden. Ein ISO-Standard für seniorengerechtes Bauen, z. B. durch mehr Steckdosen und bessere Beleuchtung in einem Raum verhindern.
  • Seh- und Hörbehinderung

Risikofaktoren

Häufige Ursachen für Sturzverletzungen im Wohnbereich sind:

  • Glatte und/oder nasse Bodenflächen (Fußböden, Fliesen, Treppen etc.)
  • Stürze von Leitern usw.
  • Schlechte Beleuchtung
  • Stolpersteine ​​in Bodennähe
    • selbst verlegte temporäre Kabel (Stromversorgung)
    • lose Teppiche
    • weggeworfene Gegenstände (Taschen, Müllsäcke etc. zB auf einer Treppe), an die nicht mehr gedacht wird.
    • keine festen Schuhe
    • ungeeignete Kleidung (Hosenbein zu lang)
    • Fehlender Handlauf auf beiden Seiten der Treppe

Auch ein Blutdruckabfall kann zu Stürzen führen:

Vor allem aber stürzen viele Menschen auf Treppen. Im Jahr 2005 starben in Deutschland mehr als tausend Menschen bei Stürzen auf oder von Treppen. Davon waren 588 Männer und 483 Frauen betroffen. Mit 781 Unfällen ereignete sich der Großteil davon zu Hause. Auch bei den statistisch bekannt gewordenen Unfallursachen weiterer Verletzungen sind Stürze von der Treppe Spitzenreiter. Seit 1980 sind die Todesfälle durch Stürze zurückgegangen. 2008 waren es 40 Personen auf 100.000 Einwohner.

Ältere Menschen sind aufgrund ihrer altersbedingten Einschränkungen besonders betroffen. Über 80 Prozent aller Unfallopfer auf Treppen stammen aus der Altersgruppe über 60 Jahre. Mit ihnen ist durch die Osteoporose die Verletzungsgefahr ist besonders hoch. Wenn eine ältere Person stürzt, nach dem Möglichen Oberschenkelhalsbruch als weitere Folge die Angst vor Stürzen, die zum (weiteren) Rückzug aus dem öffentlichen Leben und zu führt Bewegungsmangel kann führen. Etwa die Hälfte der älteren Sturzpatienten erlangt ihre Mobilität nicht zurück. Andere Folgen können zunächst unentdeckt bleiben Hirnblutungen (Subduralhämatom), Infektionen nach Abkühlung bzw serielle Rippenfrakturen Sein.

Häufig bekannte Sturzauslöser sind Gangunsicherheit, Ungleichgewicht (evtl. durch plötzliche Blutdruckschwankung), Stolperfallen wie Bodenbeläge oder Untertritte, fehlende Handläufe/Geländer, Fehltritte durch nicht erkannte Stufenbegrenzung.

Sturz im Krankenhaus oder im Wohnbereich

In Krankenhäusern (0,5–3,7 %) und Pflegeheimen (0,2–3,6 %) kommt es am häufigsten zu Stürzen aus dem Bett. Immer häufiger werden präventive Maßnahmen ergriffen, um einen Sturz aus dem Bett zu vermeiden oder dessen Folgen zu mildern.

Gelegentlich werden Maßnahmen ergriffen, um die Folgen eines Sturzes zu mindern. Besonders effektiv ist der Einsatz von Spezialbetten in Krankenhäusern. Dadurch fühlen sich die Patienten sicherer im Krankenbett und auch das Ein- und Aussteigen wird sicherer. Dies wird zB mit diversen neuen Teilbegrenzungen statt Vollraster erreicht. Es gibt auch sogenannte Niederflur-Eigenschaften. Diese Betten können auf 20-25 cm abgesenkt werden, ohne die Wartungshöhe von bis zu 90 cm zu verlieren, um die Sturzgefahr zu minimieren. Normale Krankenhaus- oder Pflegebetten liegen mit 55 bis 95 cm meist sogar über der Normhöhe für die untere Grenze (was aus ergonomischen Gründen sinnvoll ist, um Pflegemaßnahmen zu erleichtern, aber dem Risiko sturzgefährdeter Patienten nicht gerecht wird), was dazu führt, dass insbesondere „Problempatienten“ die Bodenhaftung verlieren, was sehr häufig die Ursache für kritische Bettstürze ist. Moderne Klinik- und Pflegebetten berücksichtigen die Anforderungen der Patienten (Sicherheit, Komfort inkl. Bodeneigenschaften), der Pflegekräfte (ergonomische Pflege) und des Reinigungsteams (Bodenfreiheit).

In beiden Fällen (Krankenhaus/Pflegeeinrichtung und Wohngebiet) werden sog Hüftprotektoren (Kleidung mit Schutzpolsterung) verwendet, die bei konsequenter Anwendung hohe präventive Wirkungen haben. Da sie ständig getragen werden sollen, bringen sie bei manchen Patientengruppen, wie z. Schläger Stuhl-, Harninkontinente oder wahnsinnig Aber die Menschen haben auch Probleme mit sich selbst.

Manche Folgen von Stürzen lassen sich auch durch frühzeitiges Holen von Hilfe begrenzen oder lindern. Kann zum Beispiel smarte Uhren oder andere tragbare Geräte, die mit einer Sturzerkennungsfunktion ausgestattet sind, im Notfall Notruf Abfahrt mit Positionsangabe.

Oberschenkelhalsbruch

Bei Verletzungen durch Stürze im Alter (neben Frakturen des Handgelenks, Oberarms, Beckens etc.) Oberschenkelhalsbruch (Schenkelhalsbruch) eine große Rolle. Die Anzahl dieser Verletzungen steigt mit dem Alter der Person. Mögliche Folgen der Morbidität (Krankheitsgeschehen) sind Operationen, Hüftkopfnekrose, Thrombose, Embolie, Infektionen, Bewegungseinschränkung und eingeschränkte Kognition. Die Patienten sind danach häufig pflegebedürftig, 50 % vorübergehend, 20-30 % dauerhaft und 19 % sind auf ein Pflegeheim angewiesen. Die Letalität solcher Fälle mit Schenkelhalsfrakturen liegt im ersten Jahr bei 12–24 %.

Folgekosten wegen Schenkelhalsbruch

  • Behandlung (Kosten nur für Operation und Krankenhausaufenthalt):
    • 1997, Schweiz: ca. 21.000 SFr oder 17.000 DM oder 8.500 Euro
    • 1996, Deutschland: ca. 20.000 Euro pro Fall, insgesamt 2,6 Millionen Euro
    • 2006, Deutschland: ca. 33.000 Euro (geschätzt)
  • Rehabilitationsmaßnahmen
    • 2005, geschätzte Mindestkosten: 30 Tage × 210 Euro = rund 6300 Euro
  • Pflege, Pflege
  • Verlust der Lebensqualität: Mobilität, Angst vor weiteren Stürzen, kürzere Lebenserwartung (diese sind schwerwiegend, aber nicht direkt finanziell belegbar)

Diese Kosten sind überschaubar Maßnahmen zur Sturzprävention wirksam enthalten.

Prophylaxe, Pflegeprävention

In einigen Fällen können altersbedingte Schwächen mit Behandlungen wie Muskel- und Muskelschwäche behandelt werden Bewegungstraining sowie Gleichgewichtsübungen. Auch das Training im Umgang und Gehen damit ist sehr hilfreich Gehhilfe um Muskeln zu erhalten oder aufzubauen. Schmerzen in den Gelenken oder im Rücken machen den kurzen Weg vom Sitzen zum Stehen für viele Menschen zur Tortur. Dies und die Angst vor Stürzen führen dazu, dass man sich häufiger hinsetzt. Das macht das nächste Aufstehen noch schwieriger und es besteht die Gefahr, immer unbeweglicher zu werden. Denn der menschliche Bewegungsapparat (Nerven, Muskeln, Knochen und Gelenke) braucht ein gewisses Maß an Bewegung, um sich zu regenerieren. Um das Aufstehen zu erleichtern und den Vorgang sicherer zu gestalten, gibt es Stehhilfen wie den Katapultsitz oder den LYFTY. Sogenannte Notfall-Hebekissen eignen sich sowohl für das würdevolle Heben von gestürzten Personen als auch für die rückenschonende Arbeit der Rettungskräfte. Diese können auch zum Heben oder Transferieren von bariatrischen, gelähmten oder spastischen Patienten verwendet werden.

Wichtig ist auch die Suche nach sog Fallen fallen im häuslichen Umfeld. Diese müssen entfernt, die Wege gut beleuchtet und ausreichend Haltemöglichkeiten geschaffen werden. Handläufe sollten auf beiden Seiten der Treppe angebracht werden.

„Bettgitter“ und im Extremfall mangelnde Einsicht bei älteren Menschen Fix im Bett sollten nur Ausnahmefälle sein, bis andere Präventionsmöglichkeiten erreicht sind, um schwere Verletzungen zu verhindern. Diese Einschränkung der Bewegungsfreiheit muss ausdrücklich medizinisch begründet und dokumentiert werden und kann nur einmalig beantragt werden drohende Gefahr zunächst ohne Rücksprache mit dem amtlichen Vorgesetzten oder den Angehörigen. Die wiederholte Nutzung bedarf als freiheitsbeschränkende Maßnahme einer gerichtlichen Genehmigung. Bei einwilligungsfähigen Personen ist darauf zu dringen, dass die Maßnahmen und diese Einwilligung regelmäßig überprüft werden.

Metaanalysen deuten darauf hin, dass die Wirksamkeit von Hüftprotektoren Schenkelhalsbrüchen durch Sturz auf die Hüfte vorzubeugen, ist nicht so stark wie zunächst erwartet. Außerdem behandeln sie nicht die Ursache des Sturzes.

Siehe auch

Literatur

Web-Links

Aufzählungen

Video über Stürze Im Alter – Häufigkeit Folgen Ursachen Und Prävention

So vermeiden Sie Stürze im Alter | Karl Müller | Naturmedizin | QS24 Gesundheitsfernsehen

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Oft ist der Sturz bei älteren Menschen, der Grund warum Sie sich selbst nicht mehr zu Hause versorgen können und betreut werden müssen. Diese Sturzrisiko ließe sich aber deutlich verringern, beschreibt der Experte Karl Müller. Leider gehen wir heute weder Barfuss – noch durch die unebene Natur. Diese Zivilisationsveränderung geht auch an uns Menschen nicht spurlos vorbei. Die Folge: wir gehen mit dem Alter immer krummer. Die nach vorne gerichtete Körper-Neigung bleibt auch da nicht ohne Folge und Arthrose ist nur eines der Übel. Andere sind die zahlreichen orthopädischen Operationen an Füssen, Knien und Hüften, welche regelrecht explodieren – und das seit vielen Jahren.

Die Schmerzen im Bewegungsapparat nehmen dem Betroffenen viel Lebensqualität und frisst wertvolle Energie. Nach Erfahrung des Gastes liessen sich wohl 80 % dieser Operationen verhindern aber auch Arthrose beheben. Ein aufrechter Gang ist für schwer Betroffene – aber auch für leichte Fälle und auch für Gesunde erreichbar, wenn man sich wieder annähert an das natürliche.

▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Dipl. Ing. ETH Karl Müller, Bewegungswissenschaftler
Moderation: Corina Klein
Sendungsnummer: NBas_220614_S3-mueller-24

▬ Kontakt & Links ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Kontakt:
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Mühleweg 4
CH-9325 Roggwil
E-Mail: [email protected]
Webseite: https://www.kybun.com

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Quelle: de.wikipedia.org

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