Stadtverwaltung Friedland, Lindenstraße 13, 15848, Friedland spätestens 2023

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Friedland (Niederlausitz) – Wikipedia

Wappen Deutschlandkarte
Friedland (Niederlausitz)

Deutschlandkarte, Position der Stadt Friedland hervorgehoben

52.10502777777814.263550Koordinaten: 52° 6′ Stickstoff, 14° 16′ O

Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oder-Spree
Berg: 50 m ü. NHN
Fläche: 174,23 km2
Einwohner: 2975 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 17 Einwohner je km2
Postleitzahl: 15848
Vorwahl: 033676
Kfz-Kennzeichen: LOS, BSK, EH, FW
Gemeindeschlüssel: 12 0 67 137
Stadtgliederung: 16 Ortsteile
Adresse dieser
Stadtverwaltung:
Lindenstraße 13
15848 Friedland
Website: www.friedland-nl.de
Rathauschef: Maik Koschack (wertfrei)
Lage dieser Stadt Friedland im Landkreis Oder-Spree
Bad Saarow Beeskow Berkenbrück Briesen Brieskow-Finkenheerd Diensdorf-Radlow Eisenhüttenstadt Erkner Friedland Fürstenwalde/Spree Gosen-Neu Zittau Groß Lindow Grünheide Grunow-Dammendorf Jacobsdorf Langewahl Lawitz Briesen (Mark) Mixdorf Müllrose Neißemünde Neuzelle Ragow-Merz Rauen Reichenwalde Rietz-Neuendorf Schlaubetal Schöneiche Siehdichum Spreenhagen Steinhöfel Storkow Tauche Vogelsang Wendisch Rietz Wiesenau Woltersdorf Ziltendorf Brandenburg

Karte

Über dieses Bild

Friedland (niedersorbisch Bryland) ist eine Stadt im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg (Deutschland).

Geografie

Das Gebiet dieser Stadt Friedland grenzt im Norden an die Stadt Beeskow, im Osten an dasjenige Amt Schlaubetal, im Süden an dasjenige Amt Lieberose/Oberspreewald außerdem im Westen an die Gemeinde Tauche.

Vor schätzungsweise 20.000 Jahren prägten die Schmelzwasserströme dieser Weichsel-Eiszeit eine einzigartige Landschaftsstruktur um Friedland. Ein abwechslungsreicher Saum von Seiten Kiefern-, Buchen- außerdem Traubeneichenwäldern, durchzogen von Seiten Erlenbrüchen, tiefen Schluchten unter Einsatz von zahlreichen Waldseen außerdem Feuchtwiesen weiter des Oelse außerdem Schlaube Fließes zeichnet die Flure Friedlands jedweder. Seit Dezember 1995 angemessen sein weite Teile des Gemeindegebiets zum Naturpark Schlaubetal.

Stadtgliederung

Die Stadt Friedland gliedert gegenseitig schrill ihrer Hauptsatzung[2] in 16 Ortsteile:

  • Chossewitz (Kósojce) unter Einsatz von den Wohnplradieren Forsthaus Jankemühle außerdem Klingemühle
  • Friedland (Bryland) unter Einsatz von den Wohnplradieren Lehmannsthal außerdem Wuggelmühle
  • Groß Briesen (Brjazyna) unter Einsatz von den Wohnplradieren Klein-Briesen (Brjazynka), Oelsen (Wólšyna) außerdem Oelsener Joch (Wólšyński młyn)
  • Groß Muckrow (Mokrow)
  • Günthersdorf (Guntarojce)
  • Karras (Karas) unter Einsatz von Wohnplatz Postbrücke
  • Klein Muckrow
  • Kummerow (Komorow)
  • Leißnitz (Lěsnica) unter Einsatz von den Wohnplradieren Glowe (Głowje), Kuhnshof außerdem Sarkow (Žarkow)
  • Lindow (Lindow)
  • Niewisch (Njewěš) unter Einsatz von den Wohnplradieren Möllen (Mólin) außerdem Voigtsmühle
  • Pieskow (Pěski)
  • Reudnitz (Rudnica) unter Einsatz von dem Wohnplatz Krollshof
  • Schadow (Škódow)
  • Weichensdorf (Wichmanojce) unter Einsatz von Wohnplatz Planheide
  • Zeust (Zajězd) unter Einsatz von Wohnplatz Friedrichshof[3]

Im eigentlichen Stadtgebiet existieren kreisrund 750 Einwohner. Damit war Friedland im Vorhinein dieser Eingliederung von Seiten 15 kleineren Gemeinden eine dieser kleinsten Städte Brandenburgs außerdem ist trendig die kleinste amtsfreie Kommune im Land. Das heutige Stadtgebiet ist gleichartig unter Einsatz von dem von Seiten 1992 solange bis 2003 existierenden Amt Friedland (Niederlausitz).

Geschichte

Die ursprüngliche Stadt Friedland wurde 1301 erstmalig nach Aktenlage erwähnt. Das Ackerbürgerstädtchen entstand am Schnittpunkt dieser Straßen von Seiten Lieberose, Beeskow außerdem Neuzelle im Schutze einer Burg, die den Transition via dasjenige Dammmühlenfließ deckte. Sie wurde aller Voraussicht nach von Seiten Markgraf Heinrich dem Erlauchten von Seiten Meißen geplant. Der Marktplatz unter Einsatz von dieser Kirche liegt c/o den beiden von Seiten Nordwest hinter Südost verlaufenden Hauptstraßen. Die ehemalige Burg befindet gegenseitig nordwestlich des ursprünglichen Stadtkerns. Friedland gehörte zur Niederlausitz außerdem teilte also deren politische Geschichte.

1307 war die Stadt im Besitz des Timo von Seiten Strehla (Strele) außerdem war dasjenige Zentrum dieser kleinen Adelsherrschaft Friedland unter Einsatz von dieser Burg außerdem dieser Stadt Friedland, den Gemeinden Leißnitz unter Einsatz von Kuhnshof, dem Leißnitzsee, Dammendorf (inbegriffen des Forstreviers Heidereiterei), Klein Briesen, Chossewitz (unter Einsatz von dieser Janckemühle), Grunow, Günthersdorf, Karras, Lindow, Mixdorf, Groß Muckrow, Klein Muckrow, Klingemühle, Zeust, Oelsen außerdem Reudnitz, den Vorwerken Friedland, Reudnitz, Weichensdorf außerdem Mixdorf außerdem die Hackschäferei benachbart Friedland.

1373 kam die Niederlausitz an Tschechien außerdem blieb unterhalb böhmischer Oberhoheit solange bis 1815. Im 15. Jahrhundert wechselten die Besitzer von Seiten Stadt außerdem Herrschaft Friedland oberflächlich. 1415 war welche im Besitz von Seiten Otto von Seiten Kittlitz. 1428 war welche uff Ritter Hans von Seiten Lossow übergegangen, dieser in diesem Jahr die Große Heide außerdem dasjenige Dorf Briesen an dasjenige Kartäuserkloster in Frankfurt (Oder) verkaufte. Er ist solange bis 1449 wie Besitzer dieser Herrschaft Friedland geprüft. 1468 erscheint dadurch Henning Quast wie neuer Besitzer dieser Herrschaft, außerdem schon 1472 wurden zwei Brüder Beynewitz unter Einsatz von dieser Herrschaft Friedland belehnt. Im Jahr 1477 war Nickel Bennewitz aller Voraussicht nach einziger Besitzer dieser Herrschaft. Er ist bis dato 1484 wie Besitzer von Seiten Friedland bezeugt.[4] Wahrscheinlich ging bis dato 1484 die Herrschaft Friedland uff Nicolaus von Seiten Köckritz (Wehlener Linie), Besitzer dieser Herrschaft Lieberose außerdem dieser Herrschaft Schenkendorf via. 1518 wurde die Herrschaft Friedland in Bezug auf den Vormund dieser drei bis dato unmündigen Kinder von Seiten Köckritz an den Johanniterorden bzw. den Johanniterordensmeister Georg von Seiten Schlabrendorf verpfändet. 1533 wurde die Herrschaft Friedland unter dem Strich an die Johanniter verkauft, die Herrschaft Friedland wurde ein Johanniterordensamt. 1540 trat Friedland zum Protestantismus via. 1542 waren in Friedland 22 Bewohner außerdem 20 Kossäten gebürtig. 1611 gab es kombinieren großen Stadtbrand. 1623 brannte zum wiederholten Mal ein Großteil dieser Stadt herab, alias die Burg brannte solange bis uff die Grundmauern jedweder. Im Frieden zu Prag wurde dieser sächsische Kurfürst in Personalunion unter Einsatz von den Markgraftümern Ober- außerdem Niederlausitz belehnt. Die böhmische Oberlehensherrschaft behielt die Form betreffend ihre Validität solange bis zum Friedensvertrag c/o Preußen außerdem Sachsen am 18. Mai 1815. 1641 grassierte die Pest in Friedland. 1643 solange bis 1650 landnehmen schwedische Truppen dasjenige Amt Friedland. 1665 zählte die Stadt 23 Großbürger außerdem 50 Kleinbürger. 1687 zerstörte wiederholt ein Stadtbrand weitestgehend die gesamte Stadt. 1709 wurden 24 jüdische Familien in die Stadt aufgenommen 1721 zerstörte ein Stadtbrand zum wiederholten Mal schätzungsweise die halbe Menge dieser Stadt.

1755 hatte dasjenige Johanniterordensamt Friedland 2182 Einwohner. Friedland beiläufig hatte 1774 482 Einwohner. Um 1780 waren kreisrund ein Viertel dieser Bevölkerung jüdischen Glaubens; Friedland wurde zu jener Zeit alias „Jüdisch Friedland“ geheißen. Die Bewohner jüdischen Glaubens richteten in Friedland eine Synagoge, ein Badehaus außerdem kombinieren Friedhof ein. 1786 zählte die Stadt 15 Schneider, 12 Schumacher, fünf Fleischhauer, fünf Leineweber, fünf Schmiede, drei Bäcker, drei Radmacher, drei Tischler, zwei Küfer, zwei Müller, zwei Zimmerleute außerdem kombinieren Maurer. 1806 war die Zahl dieser Handwerker uff 77 angewachsen. 1811 wurde dieser Besitz des Johanniterordens säkularisiert, dasjenige Johanniterordensamt wurde in ein königlich-sächsisches Amt umgewandelt. Nach dem Wiener Kongress 1815 musste Sachsen große Teile seines Staatsgebietes an Preußen über die Klinge springen, trübselig alias die Niederlausitz. Damit wurde alias Friedland preußisch außerdem Sitz des preußischen Rentamtes Friedland. 1822 zerstörte zum wiederholten Mal ein Stadtbrand große Teile dieser Stadt. Der erneute Stadtbrand von Seiten 1843 richtete zum wiederholten Mal große Schäden an: 28 Wohngehöfte außerdem 75 Scheunen außerdem Ställe brannten herab. 1875 wurde dasjenige Royal-Preußische Rentamt Friedland zerlassen. Friedland wurde ein Amtsbezirk im Landkreis Lübben. 1875 wurde dasjenige Schloss an die Stadt Friedland verkauft außerdem zur Schule umgebaut. 1876 wurden Dammmühle, Fuchsberg, Lehmannsthal, Schulzensthal außerdem Wuggelmühle in die Stadt eingemeindet. Die Freiwillige Feuerwehr Friedland wurde 1896 gegründet.

1934 wurde eine neue Schule in dieser Pestalozzistraße gebaut (in diesen Tagen Bibliothek außerdem Vereinsräume). Das Schloss diente von Seiten 1934 solange bis 1942 wie Truppführerschule des Reichsarbeitsdienstes. 1942 solange bis 1945 wurden uff dieser Burg Friedland alias Dokumente des Reichsaußenministeriums eingelagert. Die Stadt blieb im Zweiten Weltkrieg im Großen und Ganzen unzerstört außerdem wurde am 26. April 1945 von Seiten sowjetischen Truppen voll. Bruno Gürke wurde von Seiten dieser sowjetischen Verwaltung wie erster Rathauschef hinter dem Krieg eingesetzt. 1948 hatte Friedland 1352 Einwohner (827 Einheimische außerdem 525 Umsiedler). 1949 erfolgte dieser Bau des Kindergartens unter Einsatz von 36 Plradieren am ehemaligen Schützenhaus. Im Zuge dieser Kreisreform kam Friedland 1952 zum Kreis Beeskow im Deutsche Demokratische Republik-Bezirk Frankfurt (Oder). 1957 wurde zunächst eine Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (Autogas) vom Typ I gelehrt, 1958 folgte eine Autogas Typ III. Bereits 1960 war Friedland vollgenossenschaftlich, d. h., es gab keine Einzelbauern etliche. 1968 bildeten die Molkereien in Friedland, Beeskow außerdem Storkow ein Kombinat. Allerdings stellte die Molkerei in Friedland ihren Betrieb schon 1970 ein. 1971 gelang ein Hortfund von Seiten 17 mittelalterlichen Silbermünzen in dieser Burgmauer, die partiell eingestürzt war. Sie werden gerade im Museum dieser „Viadrina“ in Frankfurt (Oder) aufbewahrt. 1972 schlossen gegenseitig die Autogas Typ I außerdem die Autogas Typ III zur Autogas Typ III unter Einsatz von dem Namen Autogas „Wiesengrund“ vereint. 1973 erfolgte die Bildung einer Kooperativen Abteilung Pflanzenproduktion (KAP) jedweder 10 Autogas dieser näheren Umgebung. 1973/74 wurde die jetzige Schule unter Einsatz von 20 Klassenräumen im Kirschgartenweg außerdem die Turnhalle gebaut. 1977 wurde die Autogas Pflanzenproduktion unter Einsatz von ca. 360 Mitgliedern außerdem Arbeitern geschaffen.

Amt Friedland (1992–2003)

Nach dieser Wende wurden zur Verwaltung dieser vielen kleinen Gemeinden im Land Brandenburg Ämter gelehrt. Am 11. September 1992 erteilte dieser Minister des Innern des Landes Brandenburg seine Zustimmung zur Bildung des Amtes Friedland/Niederlausitz.[5] Später wurde die Schreibweise Amt Friedland (Niederlausitz) alltäglich. Das Amt hatte seinen Sitz in dieser Stadt Friedland außerdem bestand jedweder 16 solange bis dorthin selbstständigen Gemeinden im damaligen Kreis Beeskow: Groß Muckrow, Leißnitz, Weichensdorf, Groß Briesen, Günthersdorf, Niewisch, Pieskow, Kummerow, Zeust, Reudnitz, Schadow, Klein Muckrow, Chossewitz, Lindow, Karras außerdem Friedland.

Am 31. dritter Monat des Jahres 2001 wurde jedweder den Gemeinden Chossewitz, Groß-Briesen, Günthersdorf, Karras, Klein Muckrow, Kummerow, Leißnitz, Lindow, Niewisch, Pieskow, Schadow, Weichensdorf, Zeust wie auch dieser Stadt Friedland die neue Stadt Friedland gelehrt.[6] Reudnitz wurde am 31. Dezember 2001 hinter Friedland eingemeindet.[7] 2001 wurde erstmalig ein hauptamtlicher Rathauschef ausersehen. Groß Muckrow wurde unter dem Strich am 26. Oktober 2003 über Gesetz in die Stadt Friedland eingegliedert.[8] Gleichzeitig wurde dasjenige Amt Friedland (Niederlausitz) zerlassen[8], die Stadt Friedland wurde amtsfrei.

Eingliederungen[9]

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Chossewitz 31. dritter Monat des Jahres 2001
Groß-Briesen 31. dritter Monat des Jahres 2001
Groß Muckrow 26. Oktober 2003
Günthersdorf 31. dritter Monat des Jahres 2001
Karras 31. dritter Monat des Jahres 2001
Klein-Briesen 1. Februar 1974 Eingemeindung hinter Groß-Briesen
Klein Muckrow 31. dritter Monat des Jahres 2001
Kummerow 31. dritter Monat des Jahres 2001
Leißnitz 31. dritter Monat des Jahres 2001
Lindow 31. dritter Monat des Jahres 2001
Niewisch 31. dritter Monat des Jahres 2001
Oelsen 1. Januar 1974 Eingemeindung hinter Groß-Briesen
Pieskow 31. dritter Monat des Jahres 2001
Reudnitz 31. Dezember 2001
Schadow 31. dritter Monat des Jahres 2001
Weichensdorf 31. dritter Monat des Jahres 2001
Zeust 31. dritter Monat des Jahres 2001

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1875 1 088
1890 1 109
1910 1 014
1925 0 912
1933 0 966
1939 0 862
Jahr Einwohner
1946 1 363
1950 1 268
1964 0 953
1971 0 924
1981 0 809
1985 0 779
Jahr Einwohner
1990 0 762
1995 0 727
2000 0 690
2005 3 397
2010 3 166
2015 3 017
Jahr Einwohner
2016 2 975
2017 2 959
2018 2 957
2019 2 985
2020 2 934
2020 2 975

Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)[10][11][12], ab 2011 uff Basis des Zensus 2011

Die Zunahme dieser Einwohnerzahl 2005 ist uff den Zusammenschluss von Seiten Friedland unter Einsatz von mehreren Gemeinden zur neuen Stadt Friedland im Jahr 2001 zurückzuführen.

Politik

Stadtverordnetenversammlung

Die Stadtverordnetenversammlung von Seiten Friedland besteht gleichmäßig jedweder 16 Stadtverordneten außerdem dem hauptamtlichen Rathauschef. Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 führte benachbart einer Wahlbeteiligung von Seiten 69,7 % zu folgendem Ergebnis:[13]

Partei / Wählergruppe Sitze
2008[14]
Sitze
2014[15]
Sitze
2019
Stimmenanteil
2019
WIR in Friedland 3 21,6 %
Christlich Demokratische Union 2 3 3 19,7 %
Die Linke 4 4 3 19,4 %
Einzelbewerber Maik Koschack 1 11,1 %
Einzelbewerber Ingo Schulze 1 08,2 %
Burgförderverein 1 03,5 %
Einzelbewerber Axel Becker 1 1 03,5 %
Einzelbewerber Lothar Janke 1 03,4 %
Sozialdemokraten 1 1 02,9 %
Einzelbewerber Dietmar Staar 02,7 %
Einzelbewerberin Gabriele Geppert 1 02,1 %
Einzelbewerber Wolfgang Schulze 01,9 %
Wählergruppe Feuerwehr 3
SSV Rot-Weiß Friedland 2 1
Tourismusverein Friedland außerdem Umgebung 1 1
Freie Wählergemeinschaft Groß Briesen 1
Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Friedland 1
Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Weichensdorf 1
Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Groß Muckrow 1
Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Günthersdorf 1
Einzelbewerber Klaus Richter 1
Friedländer Faschingsverein 1
Insgesamt 16 16 14 100 %

Der Stimmenanteil von Seiten Maik Koschack benachbart dieser Wahl zur Gemeindevertretung 2019 entsprach zwei Sitzen, zugegeben blieb zunächst ein Sitz ungebunden. Da Koschack 2020 zum Rathauschef ausersehen wurde, ruhen jedoch alle beide Sitze hinter § 60 (3) des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes ungebunden.[16]

Rathauschef

  • 1998–2003: Wolfgang Würke[17]
  • 2003–2020: Thomas Hähle[18]
  • seit dieser Zeit 2020:0. Maik Koschack (wertfrei)

Koschack wurde in dieser Bürgermeisterstichwahl am 29. November 2020 unter Einsatz von 58,3 % dieser gültigen Stimmen anstelle acht Jahre[19] ausersehen.[20]

Städtepartnerschaften

Seit 1996 vorliegen Partnerschaften unter Einsatz von anderen Städten außerdem Gemeinden, die den Namen Friedland katalysieren: Friedland (Mecklenburg), Friedland (Niedersachsen), Prawdinsk (Friedland in Ostpreußen), Mieroszów (Friedland Stickstoff.Sulfur.), Frýdlant nad Ostravicí (Friedland an dieser Ostrawitza), Frýdlant v Čechách (Friedland in Tschechien), Mirosławiec (Märkisch Friedland) wie auch Debrzno (Preußisch Friedland). Eine Plan B Partnerschaft schloss die Stadt im Jahr 2005 unter Einsatz von dieser polnischen Kreisstadt Sulęcin.

Wappen

Das Wappen wurde am 25. Juni 2004 befugt.

Blasonierung: „In Rot drei übereinanderliegende silberne Sensenklingen unter Einsatz von den Schneiden hinter herab.“[21]

Dieses Wappen ist uff dasjenige Familienwappen derer von Seiten Strele (Strehla) zurückzuführen. Die Streles waren Besitzer dieser Burg Storkow, dieser Burg Beeskow außerdem alias dieser Burg Friedland, beweisbar Timo von Seiten Strele 1307. Das Familienwappen findet gegenseitig zweite Geige im Wappen dieser Stadt Beeskow außerdem des Landkreises Oder-Spree nochmals. Es wurde in seiner jetzigen Form am 25. dritter Monat des Jahres 2004 hinter dem Zusammenschluss dieser Gemeinden zur Stadt Friedland anstelle allesamt 16 Ortsteile beschlossen.[22]

Sehenswürdigkeiten außerdem Kultur

Siehe: Liste dieser Baudenkmale in Friedland (Niederlausitz) außerdem Liste dieser Bodendenkmale in Friedland (Niederlausitz)

  • Burg Friedland, entstand im 13. Jahrhundert wie Wasserburg unter Einsatz von schätzungsweise quadratischem Grundriss außerdem doppeltem Mauerring. 1336 erstmalig in den Urkunden erwähnt, kam welche 1518 als die Stadt Friedland außerdem Herrschaft Friedland zunächst in den Pfandbesitz des Johanniterordens, an den welche 1533 für immer verkauft wurde. 1623 wurde welche hinter einem Brand wie Schloss erneuert außerdem folgend bis dato verschiedene Mal umgebaut.[23] Die Burg gehört zur Reihe dieser Strele-Burgen außerdem ist seit dieser Zeit 2008 alljährlicher Austragungsort des kleinen Indie-Rock-Festivals Jenseits von Seiten Millionen.[24] Außerdem findet an diesem Ort dieser musikalische Bandwettbewerb Rock Oder Spree des Landkreises Oder-Spree außerdem dieser Stadt Frankfurt (Oder) statt dessen.[25]
  • Kirche unter Einsatz von Westturm, stammt jedweder dem 18. Jahrhundert, wurde 1809 außerdem 1823 neugotisierend verändert
  • Jüdischer Friedhof
  • Einzige Handseilzugfähre Brandenburgs c/o Ranzig außerdem Leißnitz
  • Die Dorfkirche Chossewitz wurde um 1730 erbaut außerdem 1780 um kombinieren westlichen Vorbau ergänzt. Im Innern steht unterhalb anderem ein Kanzelaltar jedweder dem Ende des 18. Jahrhunderts.

Wiederkehrende Veranstaltungen

  • Januar solange bis April wie auch September solange bis Dezember: Familienkino im Rittersaal dieser Burg
  • Frühlingsmarkt Anfang Mai
  • Seifenkistenrennen Ende Mai/Anfang Juni
  • Radsternfahrt zur Burg aus Anlass dieser Sommersonnenwende
  • Rock Oder-Spree im Juli
  • Jenseits von Seiten Millionen Anfang August
  • Herbstmarkt am 2. Oktober
  • Weihnachtsmarkt am 3. Advent

Wirtschaft außerdem Infrastruktur

Verkehr

Friedland liegt an dieser Bundesstraße 168 c/o Beeskow außerdem Lieberose wie auch an dieser Landesstraße L 43 hinter Eisenhüttenstadt.

Der Haltepunkt Groß Briesen lag an dem Streckenabschnitt dieser Bahnstrecke Cottbus–Frankfurt (Oder), uff dem dieser Personenverkehr 1996 eingestellt wurde.

Bildung

  • Kita Friedland „Villa Kunterbunt“, Kita Groß Muckow „Pusteblume“, Kita Pieskow „Biene Maja“, Hort „Regenbogen“
  • Grundschule Friedland

Persönlichkeiten

  • Crispin Klugmichel (1584–1638), deutscher Philosoph
  • Klaus-Dieter Helbig (* 1952), Fußballspieler
  • Andreas Gliese (* 1968), Politiker (Christlich Demokratische Union), Mitglied dieser Stadtverordnetenversammlung

Literatur

  • mediaprint infoverlag (Hrsg.) in Zusammenarbeit unter Einsatz von dieser Stadt Friedland: Friedland NL – Das Tor zur Niederlausitz c/o Spree, Schwielochsee außerdem Schlaube, Mering, 2. Auflage, 2016, Sulfur. 30.

Weblinks

Commons: Friedland – Sammlung von Seiten Bildern, Videos außerdem Audiodateien

  • Webseite dieser Stadt Friedland
  • Eintrag im Kommunalverzeichnis Brandenburg
  • Das historische Scheunenviertel in Friedland
  • Günthersdorf in dieser Rundfunk Berlin-Brandenburg-Sendung Landschleicher vom 4. Februar 2007

Einzelnachweise

  1. Bevölkerungsentwicklung außerdem Flächen dieser kreisfreien Städte, Landkreise außerdem Gemeinden im Land Brandenburg 2021 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen, wolkig uff den aktuellen Gebietsstand) (Hilfe zu diesem Zweck).

  2. Hauptsatzung dieser Stadt Friedland vom 4. Juni 2009 Portable Document Format
  3. Sorbische Ortsnamen im Gegenzug Niedersorbischer Ortsnamendatenbank

  4. Leipziger Ratsbücher 1466–1500 2.1. Ratsbuch 1 (1466–1489) Portable Document Format (Sulfur. 266)

  5. Bildung dieser Ämter Friedland/Niederlausitz außerdem Hoppegarten. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 11. September 1992. Amtsblatt anstelle Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt anstelle dasjenige Land Brandenburg, 3. Jahrgang, Nr. 75, 5. Oktober 1992, Sulfur. 1869.

  6. Bildung einer neuen Stadt Friedland. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern. Vom 13. Februar 2001. Amtsblatt anstelle Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt anstelle dasjenige Land Brandenburg, 12. Jahrgang, 2001, Nummer 11, Potsdam, den 24. Januar 2001, Sulfur. 225, Portable Document Format.

  7. Eingliederung dieser Gemeinde Reudnitz in die Stadt Friedland. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 23. November 2001. Amtsblatt anstelle Brandenburg Gemeinsames Ministerialblatt anstelle dasjenige Land Brandenburg, 12. Jahrgang, 2001, Nummer 51, 19. Dezember 2001, Sulfur. 878.
  8. ab
    Sechstes Gesetz zur landesweiten Gemeindegebietsreform betr. die Landkreise Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree außerdem Spree-Neiße (6.GemGebRefGBbg) vom 24. dritter Monat des Jahres 2003, Gesetz- außerdem Verordnungsblatt anstelle dasjenige Land Brandenburg, I (Gesetze), 2003, Nr. 05, Sulfur. 93

  9. Beitrag zur Statistik Landesbetrieb anstelle Datenverarbeitung Land Brandenburg Statistik, Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 solange bis 2005 19.9 Landkreis Oder-Spree Portable Document Format
  10. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 solange bis 2005. Landkreis Oder-Spree. Sulfur. 14–17
  11. Bevölkerung im Land Brandenburg von Seiten 1991 solange bis 2015 hinter Kreisfreien Städten, Landkreisen außerdem Gemeinden, Tabelle 7
  12. Amt anstelle Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung außerdem Bevölkerungsstand im Land Brandenburg (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)
  13. von Seiten/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#67137137 Ergebnis dieser Kommunalwahl am 26. Mai 2019
  14. Ergebnis dieser Kommunalwahl am 28. September 2008
  15. Ergebnis dieser Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  16. Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz § 60
  17. Ergebnisse dieser Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) anstelle den Landkreis Oder-Spree (Memento vom 12. April 2018 im Internet Archive)
  18. Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen, Sulfur. 28
  19. Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 74
  20. Maik Koschack gewinnt die Wahl zum Rathauschef in Friedland. In: Märkische Oderzeitung, 29. November 2020.
  21. Wappenangaben uff dem Dienstleistungsportal dieser Landesverwaltung des Landes Brandenburg

  22. Die Stadtwappen außerdem Ihre Änderungen

  23. Georg Dehio (Bearbeiter Gerhard Vinken u. a.): Handbuch dieser Deutschen Kunstdenkmäler Brandenburg. Deutscher Kunstverlag, 2000, ISB-Nummer 3-422-03054-9

  24. Daniel Lehmann außerdem Dominik Schauer: Gute Musik anstelle guten Zweck. In: Märkische Oderzeitung. 9. August 2010 (moz.de). 

  25. Jörg Gefasst: Burghof wird zur großen Musikbühne. In: Märkische Oderzeitung. 24. Juni 2010 (moz.de). 
Normdaten (Geografikum): GND: 4646442-6 (OGND, AKS)

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Video via Stadtverwaltung Friedland, Lindenstraße 13, 15848, Friedland

D: Stadt Friedland. Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Ortsdurchfahrt. August 2017

Stadt Friedland. Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Mecklenburg-Vorpommern. Ortsdurchfahrt uff dieser B197 von Seiten Anklam künftig in Richtung Neubrandenburg. August 2017

Map:
https://www.google.de/maps/place/17098+Friedland/@53.6695549,13.5401013,4488m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47abb628fca1304d:0x51b1c71591dc7f1d!8m2!3d53.65!4d13.533333

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Quelle: de.wikipedia.org

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