Schulmädche Report Was Eltern Nicht Für Möglich Halten Stream spätestens 2023

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Schulmädchen-Report: Was Eltern in keiner Weise zugunsten eventuell feststecken – Wikipedia

Film
Originaltitel Schulmädchen-Report: Was Eltern in keiner Weise zugunsten eventuell feststecken
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1970
Länge 90 (gek. 76) Minuten
Altersfreigabe
  • FSK 18; nf (Vanadium.gek.16)
Stab
Regie Ernst Hofbauer
Drehbuch Günther Heller
Produktion Wolf Kohlenstoff. Hartwig
Musik Gert Wilden
Kamera Klaus Werner
Schnitt Walter Boos
Besetzung
  • Günther Kieslich: Dr. Bernauer
  • Wolf Harnisch: Schulleiter
  • Helga Kruck: Frau Dr. Vogt
  • Friedrich seitens Thun: Reporter
  • Peter Dornseif: Herr Holm
  • Lisa Fitz: Susanne U.
  • Karl-Heinz Otto: Vergewaltiger
  • Wolf Petersen: Ingenieur Hoffmann
  • Mascha Rabben: Claudia Fluor.
  • Manfred Schott: Erzähler
  • Michael Schreiner: Hermas Verabredung
  • Jutta Speidel: Heike Wolfram.
  • Franziska Stömmer: Claudias Mutter
  • Tonio seitens jener Meden: Kaplan Reitmeyer
  • Hertha seitens Walther: Frau
Chronologie
Der neue Schulmädchen-Report. 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt →

Schulmädchen-Report: Was Eltern in keiner Weise zugunsten eventuell feststecken ist ein deutscher Sexfilm jedweder dem Jahr 1970, jener den Erfolg jener Report-Filme begründete unter anderem jener erste Teil jener Schulmädchen-Report-Filmreihe ist. Der Film gibt im Voraus, uff dem Sachbuch Schulmädchen-Report zu basieren.

Handlung

Zu Beginn sind Jugendliche in jener Münchener Leopoldstraße zu Sichtung, die eine weibliche Stimme jedweder dem Off denn „unsereins, die Mädel seitens gegenwärtig“ vorstellt, die im Unterschied zu den Erwachsenen veritabel zu einander im gleichen Sinne wären. Zugleich wird darauf verwiesen, dem Film lägen die Protokolle des Sexualreports seitens Günther Hunold zugrunde, zu dem jener Erzieher Kurt Seelmann, jener ehemalige Direktor des Stadtjugendamtes bayerische Metropole, dasjenige Nachwort geschrieben habe.

Als eine Abiturientenklasse einer Mädchenschule ein Elektrizitätswerk besichtigt, fern einander die Schülerin Renate seitens jener Gruppe. Sie kehrt zum Bus jener Gruppe retro unter anderem willenlos den schlafenden Busfahrer. Die Lehrerin bemerkt dasjenige Fehlen des Mädchens unter anderem überrascht die beiden bei dem Sex im Bus. Zurück in jener Schule wird zeitkritisch eine Schulkonferenz anordnen, die den Schulverweis Renates zum Ziel darlegen soll. Der Sexualpsychologe Dr. Bernauer schaltet einander in dasjenige Gespräch ein unter anderem behauptet, die groß überholten Moralvorstellungen seitens Staat, Kirche unter anderem Schule entsprächen keineswegs etliche den modernen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen. Anschließend klärt er die Konferenz mithilfe seitens Beispielen mithilfe die Sexualmoral jener Jugend uff:

Die 15-jährige Barbara hat ein Verhältnis mittels ihrem eigenen Stiefvater. Sie erzählt dem Interviewer, dasjenige habe schon mittels neun oder zehn Jahren begonnen, indes konkomitierend zu Sichtung ist, als selbige rittlings Schanktisch uff den Knien ihres zupackenden Stiefvaters sitzt. Susanne nimmt Nachhilfeunterricht in Mathematik unter anderem willenlos währenddessen den Tutor. Elisabeth wird bei dem Masturbieren seitens ihrer konservativen Mutter erwischt. Marlene willenlos den Sportlehrer. Ein Mädel erzählt dem Kaplan abenteuerliche Sexgeschichten. Mehrere Schülerinnen bezaubern nachtsüber den Bademeister, jener verurteilt wird, sintemalen ein Mädel im [1.-9.] Monat geworden ist. Lilo kann erst auf Basis von ihre Freundinnen zum Geschlechtsverkehr mittels ihrem Bekannten überredet werden. Auf einer Baustelle fahnden vier unerfahrene Teenager hinten Sexabenteuern.

Unterbrochen werden die Spielszenen seitens Straßenumfragen, in denen ein Reporter Frauen uff ihre Haltung zu Sex unter anderem Masturbation sowohl …. als auch ihre Erfahrungen anspricht. Beeindruckt auf Basis von Dr. Bernauers Beispiele ringt einander jener Elternbeirat zum Schluss kontra verschmelzen Verweis jener Schülerin Renate unter anderem zur Forderung hinten sexueller Freiheit vulgo zugunsten Minderjährige auf Basis von.

Produktionsnotizen

Der Film wurde mittels einem Budget seitens 130000 D-Mark binnen seitens drei Wochen nackt Ton gedreht unter anderem dann nachsynchronisiert. Die meisten Darstellerinnen unter anderem Darsteller sind namenlos geblieben.[1]

Die FSK gab den Film hinten einer Reihe seitens Änderungen Kaschemme. Dabei ließ selbige aus „koitalen Bewegungen“ abkuppeln. Die Uraufführung erfolgte am 23. Oktober 1970. Der Film erreichte mithilfe sechs Millionen, hinten anderen Angaben mithilfe durchsieben Millionen Zuschauer.

Beurteilung in den Folgejahren

Die FSK durchsuchte 1970 den Film ausschließlich uff jener Bildebene hinten unerlaubten Koitalbewegungen unter anderem sonstigen visuellen Grenzüberschreitungen. Eine Aussage jener 15-jährigen Barbara auf der anderen Seite Dr. Bernauer, die uff sexuellen Kindesmissbrauch hindeutet unter anderem zu diesem Zweck Verständnis zeigt, blieb und unbeanstandet als die saloppe Erzählung jener 18-jährigen Irm auf der anderen Seite ihrer Freundin Lilo mithilfe eine Vergewaltigung im Alter seitens 15 Jahren.

Die Staatsanwaltschaft bayerische Metropole erstattete im Unterschied dazu Anzeige kontra Unbekannt alldieweil des Verdachts jener Unzucht mittels Kindern unter anderem lud Autor Günther Hunold denn Zeugen im Voraus. Dieser verweigerte die Aussage darunter Berufung uff eine seitens ihm zugesagte Anonymität zugunsten seine Interviewpartnerinnen. Er zahlte 500 DM Strafe unter anderem legte vergebens Beschwerde bei dem Bundesverfassungsgericht ein.[2]

Als 1977 jener Film in einer gekürzten Fassung, die die Episode mittels dem Kindesmissbrauch in keiner Weise enthielt, denn Schmalfilm zugänglich wurde, beantragte dasjenige Stuttgarter Sozialministerium alldieweil pornografischer Szenen unter anderem einer zu laxen Sexualmoral seine Indizierung. Die Bundesprüfstelle untersagte danach die Werbung zugunsten die beiden beanstandeten Schmalfilme, welches tatsächlich einem Verbot des Films gleichkam. Als 1982 jener komplette Film uff Videokassette erschien, folgte die BPS einem Antrag des Jugendamtes jener Stadt Ulm, jener dem Film vorwarf, die gültige Moral denn blindgläubig unter anderem ohne Ausnahme abgelutscht zu verraten. Auf die Vergewaltigungs- unter anderem Missbrauchsepisode wurde währenddessen zwar über Umwege verwiesen.

Das änderte einander 1995, denn jener Film jener momentan gegründeten Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen unterbreitet wurde. Diese gab ihn zugunsten dasjenige Fernsehen Kaschemme unter anderem verlangte zwar den Schnitt jener Vergewaltigungs- unter anderem Missbrauchsszenen alldieweil „Werteverwirrung unter anderem Vermittlung schädlicher Rollenklischees“. Die Bundesprüfstelle letztlich hielt den Film 2005 zugunsten von alleine vertretbar, beanstandete im Unterschied dazu die beiden Szenen, die „vielleicht untergeordnet denn ernstlich jugendgefährdend eingestuft würden“. Im übereinstimmen Jahr gab die FSK eine geschnittene Fassung ab 16 Jahren Kaschemme.[3][4]

Auszeichnungen

  • Goldene Leinwand 1970

Kritiken

Die Kritiken fielen seitens Beginn an quälerisch jedweder, welches nunmehr den Erfolg des Films in gar nicht Weise behinderte. Insbesondere wurde wieder und wieder jener Anspruch des Films, die Jugend seitens gegenwärtig uff wissenschaftlicher Grundlage so zu repräsentieren, als selbige in der Tat sei, denn blindgläubig bezeichnet.

In jener Süddeutschen Zeitung vom 5. Dezember 1970 schrieb Lore Schaumann, die Norm des Sexualverhaltens, mithilfe die jener Film ausmisten wolle, heiße „Kleid hinunter“. Dies sei „jener Punkt, an dem neue Heuchelei entsteht, Sexterror an die Stelle seitens Repression tritt. Wer will durchaus seitens jener auf Basis von Laiendarsteller unter anderem Straßenbefragung erhärteten Norm abschweifen. Diesem verlogenen Dokumentationsgehabe setzt dasjenige Geschwafel einer Nachrichtensprecher-Stimme seitens Emanzipation unter anderem Gleichberechtigung die Krone uff. Denn sicher ist das ein Voyeurfilm etliche, in dem die Frau zwar sexuelles Objekt ist.“[5]

Der Katholische Filmdienst kritisierte in seiner zeitgenössischen Stellungnahme, es gebe im Film „keine wissenschaftliche Untersuchung, anstatt zwar eine manipulierte Propagierung jener ‚freien Liebe‘, wohingegen einander spekulative Bilddrastik mittels versteckter Polemik kontra christliche Moralauffassung uneinheitlich.“[6] Später hieß es dafür: „Alles in allem bereitstellen die Reports, jedweder historischer Distanz betrachtet, ein trübes Bild seitens jener ‚sexuellen Befreiung‘.“[7]

Der Evangelische Filmbeobachter urteilte 1971, es handle einander um verschmelzen deutschen Sex-Film, „jener einander verfahren abmüht, mittels Hilfe seitens Interviews mittels 15- solange bis 20-jährigen Schülerinnen verschmelzen dokumentarischen Anstrich zu erhalten. Die Spielszenen – extreme Fälle seitens Teenager-Liebe meistens – enttarnen dasjenige Spektakel denn weiteren Voyeur-Film mittels jener Spekulation uff die volle Kasse.“[8]

Literatur

  • Peter Osteried (Red.): Schulmädchen Report. Ungeschminkt unter anderem unzensiert. MPW GesmbH, Hille 2007, International Standard Book Number 978-3-931608-81-1, Sulfur. 20 ff.
  • Stefan Rechmeier: Das irgendetwas humorvolle Lexikon des deutschen Erotikfilms. Wo jener Wildbach auf Basis von dasjenige Schlüpfer rauscht. MPW, Hille 2005, International Standard Book Number 3-931608-66-2, Sulfur. 151 f.

Weblinks

  • Schulmädchen-Report: Was Eltern in keiner Weise zugunsten eventuell feststecken in jener Internet Movie Database (engl.)
  • Schulmädchen-Report: Was Eltern in keiner Weise zugunsten eventuell feststecken neben filmportal.de

Einzelnachweise

  1. Osteried, Sulfur. 22. Es waren „Mädel jedweder Münchener Mittelschulen unter anderem Gymnasien unter anderem ihre Freunde“ gellend Darstellerliste neben Rechmeier, Sulfur. 151 oder „zu einem großen Teil Verkäuferinnen in Warenhäusern“ Osteried, Sulfur. 19.
  2. Annette Miersch: Schulmädchen-Report. Der deutsche Sexfilm jener 70er Jahre. Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2003, International Standard Book Number 3-929470-12-8, Sulfur. 165. Dort werden denn Quellen geheißen: Dagmar Granzow: Das Geheimnis jener Verführten. In: Stern. Nr. 29, 11. Juli 1971 unter anderem Münchner Abendzeitung. 25. Juni 1971.
  3. Jürgen Kniep: Keine Jugendfreigabe! Filmzensur in Westdeutschland 1949–1990. Wallstein Verlag, Göttingen 2010, International Standard Book Number 978-3-8353-0638-7, Sulfur. 233–239.
  4. Freigabebescheinigung zugunsten Schulmädchen-Report: Was Eltern in keiner Weise zugunsten eventuell feststecken. Freiwillige Selbstkontrolle jener Filmwirtschaft, November 2005 (Portable Document Format; geschnittene Fassung).
  5. Rolf Thissen: Sex verklärt. Der deutsche Aufklärungsfilm. Wilhelm Heyne Verlag, bayerische Metropole 1995, International Standard Book Number 3-453-09005-5, Sulfur. 258.
  6. Annette Miersch: Schulmädchen-Report. Der deutsche Sexfilm jener 70er Jahre. Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2003, International Standard Book Number 3-929470-12-8, Sulfur. 113. Quelle: Handbuch VIII jener Katholischen Filmkritik. Filme 1965–70. Domstadt 1971, Sulfur. 273.
  7. Lexikon des internationalen Films Schulmädchen-Report: Was Eltern in keiner Weise zugunsten eventuell feststecken. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. Monat des Frühlingsbeginns 2017. 
  8. Evangelischer Filmbeobachter. 22. Jahrgang, Kritik Nr. 457/1970

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Video mithilfe Schulmädche Report Was Eltern Nicht Für Möglich Halten Stream

'Schulmädchen-Report: Was Eltern in keiner Weise zugunsten eventuell feststecken' (1970) – vox pops

Friedrich seitens Thun on the streets of Munich. Original German soundtrack.

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Quelle: de.wikipedia.org

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