Rudolf Von Österreich-Ungarn Prince Franz Joseph Zu Windisch-Grätz spätestens 2023

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Elisabeth Petznek – Wikipedia

Elisabeth Petznek (* 2. September 1883 in Laxenburg, Niederösterreich; † 16. Monat des Frühlingsbeginns 1963 in Wien; geboren wie Erzherzogin Elisabeth Marie Henriette Stephanie Gisela vonseiten Ostmark; geschiedene Windisch-Graetz) war dies einzige Kind des Kronprinzen Rudolf vonseiten Ostmark sämtliche dem Haus Habsburg-Lothringen u. a. seiner Ehefrau Stephanie vonseiten Belgien. In dieser österreichischen Republik war selbige aktive Sozialdemokratin u. a. wurde wie „rote Erzherzogin“ alltäglich.

Kindheit u. a. Jugend

Elisabeth Marie, die in dieser Familie „Erzsi“ geheißen wurde (die ungarische Koseform vonseiten Elisabeth), war erst fünf Jahre betagt, wie ihr Vater am 30. erster Monat des Jahres 1889 in Mayerling seine Geliebte Mary Vetsera u. a. gegenseitig ebenfalls erschoss.[1]

Nach diesem Schicksalsschlag nahm gegenseitig ihr Großvater, Kaiser Franz Joseph, seiner „Lieblingsenkelin“[2] stark an.

1900 heiratete ihre Mutter Stephanie in zweiter Ehe den ungarischen Grafen Elemér Lónyay vonseiten Nagy-Lónya u. a. Vasaros-Nameny u. a. schied mithin sämtliche dieser österreichischen Dynastie Habsburg-Lothringen sämtliche. Erzsi hatte hinterher selten bisher Kontakt zu ihr. Das Verhältnis war zudem also belastet, dadurch selbige ihrer Mutter eine Mitschuld an dieser Tragödie vonseiten Mayerling gab. Ihren toten Vater Rudolf u. a. seine Geliebte Mary vonseiten Vetsera betrauerte selbige zu jedem Todestag.

Leben wie Erwachsene

Ehewunsch wider Willen des Kaisers

Erzherzogin Elisabeth Marie hatte keine materiellen Sorgen. Der Kaiser hatte selbige alles erlaubend qua Mitteln versorgt, alias vonseiten dem Erbe ihrer Großmutter Elisabeth („Sisi“) erhielt selbige verschmelzen erheblichen Betrag.[3] Sie verliebte gegenseitig im September 1900 in Prinz Otto zu Windisch-Graetz (1873–1952). Ihr Heiratswunsch stieß andererseits erst einmal hinauf den Widerstand des Kaisers, da Windisch-Graetz auf keinen Fall gleichrangig war u. a. an Stelle Elisabeth Marie eine Verbindung qua dem deutschen Kronprinzen Wilhelm in Aussicht genommen war. Sie hielt hinwieder alias nachdem einer ihr auferlegten Bedenkzeit an Windisch-Graetz stattlich, so dadurch Kaiser Franz Joseph unter dem Strich einwilligte.

Elisabeth Marie schied sämtliche dem Haus Habsburg-Lothringen sämtliche u. a. verzichtete mithin hinauf ganz Ansprüche, z. B. im Notfall sämtliche dem Familienversorgungsfonds dieser Dynastie unterstützt zu werden, Windisch-Graetz wurde aus Anlass dieser Hochzeit in den persönlichen Fürstenstand erhöht.[4] Die Verlobung wurde im Schloss Hetzendorf gefeiert, die kirchliche Trauung in dieser Hofburg-Kapelle ausgeführt. Die Braut war 18 Jahre, dieser Bräutigam um zehn Jahre dazumal. Elisabeth fühlte gegenseitig zum ersten Mal in ihrem Leben Kaschemme.[3]

Aus dieser am 23. erster Monat des Jahres 1902 geschlossenen Ehe gingen vier Kinder heraus. Die Ehe verlief andererseits auf keinen Fall wohlig u. a. war dank vorgeblich häufige beiderseitige Untreue u. a. Eifersucht gekennzeichnet. Der Legende nachdem soll Elisabeth Marie zweite Geige anno dazumal in Prag hinauf eine Geliebte ihres Mannes, die Opernsängerin Marie Ziegler, geschossen u. a. selbige bedenklich kränklich verfügen.[5]

Schloss Schönau wird ständiger Wohnsitz

1911 kaufte Elisabeth Schloss Schönau u. a. ließ es happig umkrempeln. Davor besaß es Otto Franz Joseph vonseiten Ostmark, ein Neffe Kaiser Franz Josephs.[6] Fortgesetzt wurde in dieser Gesellschaft des Kaiserreiches via die Untreue des Otto Windisch-Graetz gemunkelt.[3] Die Eheleute entfremdeten gegenseitig immerdar eine größere Anzahl, u. a. Elisabeth Marie verbrachte die Winter qua ihren Kindern, separat vonseiten ihrem Mann, in Istrien. Dort lernte selbige 1913 in Pola Linienschiffsleutnant Egon Lerch Kontakt haben, qua dem selbige eine jedenfalls freundschaftliche Beziehung verband, solange bis er im August 1915 wie U-Boot-Kommandant fiel.

Im Ersten Weltkrieg scheiterte die Ehe ein für alle Mal. Erstmals hatte selbige im August 1915 ihren Mann Otto qua ihrem Scheidungswunsch konfrontiert. Der betagte Kaiser, dieser grundlegend wider Scheidungen war, willigte hinwieder auf keinen Fall ein.

Sorgerechtsstreit um Kinder

Nach dem Tod des Kaisers kam es zu heftigen Auseinandersetzungen um dies Sorgerecht an Stelle die Kinder,[7] die erst 1924 beigefügt wurden, wie gegenseitig dies Paar in jedem Fall trennte. Die Ehe wurde einst, nachdem anderen Quellen hinwieder erst im Februar 1948 allgemein verfügbar geschieden.[8] Hintergrund war ein 1921 vonseiten Otto Windisch-Graetz angezettelter Gerichtsbeschluss, dieser ihm die Kinder zuteilte. Damals stand dies Gericht in Sorgerechtsstreitigkeiten herkömmlich hinauf Seiten des Mannes. Die Kinder weigerten gegenseitig hinwieder desperat, vom Vater gebeutelt zu werden.

Als unter dem Strich dieser Richter einbegriffen Gerichtsvollzieher u. a. 22 Gendarmen nachdem Schloss Schönau kam, um die Kinder abzuholen, blockierten an die hundert sozialdemokratische Arbeiter den Eingang. Der Richter musste abrechnen. Dieser Vorfall beschäftigte die internationale Presse u. a. die christlichsozial geführte Bundesregierung. Das vom Ehemann erzwungene Gerichtsverfahren wurde eingestellt u. a. die Kinder blieben anliegend dieser Mutter.[3]

Elisabeth erwirkt endgültige Scheidung

Gesetzeskonform war Elisabeth 1924 allgemein verfügbar „vonseiten Tisch u. a. Bett separat“, hinwieder nachdem dieser damaligen geistlich bestimmten Gesetzgebung auf keinen Fall ein für alle Mal geschieden, womit eine Wiederverheiratung dilettantenhaft war (vgl. alias Eheaufhebung u. a. Ehescheidung). Erst 1948 erreichte selbige die Beseitigung aller diesbezüglichen bürokratischen Hindernisse.[3]

Rote Erzherzogin

Überzeugte Sozialdemokratin

Elisabeth Windisch-Graetz, deren Adelstitel qua dem österreichischen Adelsaufhebungsgesetz 1919 aufgehoben wurde, lebte qua ihren Kindern sämtliche dieser früheren Ehe qua Fürst Windisch-Graetz hinauf ihrem Anwesen Schloss Schönau im niederösterreichischen Schönau an dieser Triesting einige Kilometer südlich vonseiten Wien. Bei einer Wählerversammlung dieser Sozialdemokraten in Leobersdorf lernte selbige 1921 ihren späteren Ehemann, den Lehrer u. a. sozialdemokratischen niederösterreichischen Landtagsabgeordneten Leopold Petznek (1881–1956), Kontakt haben, qua dem selbige in Zukunft eine herzliche Beziehung einging.[3]

Sie öffnete ihren Schlossgarten an Stelle die Kinder dieser trostlosen Arbeitersiedlungen in dieser Umgebung u. a. half qua Gemüse u. a. Obst vonseiten den Feldern des Schlosses. Daraus ergaben gegenseitig Kontakte qua den sozialdemokratischen Kinderfreunden.[3] Elisabeth Windisch-Graetz beschäftigte gegenseitig mehrheitlich qua dieser Sozialdemokratie. Petznek motivierte jedoch Elisabeth Windisch-Graetz zur Annäherung an die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP), dieser selbige im Oktober 1925 beitrat.

Ihr frauenpolitisches Verständnis brachte selbige 1927 atomar langen Zeitungsinterview zum Ausdruck: „Die Sozialdemokraten lediglich verfügen den Frauen qua dieser Tat geholfen. […] Die Zukunft gehört dem Sozialismus“. Weiterhin engagierte gegenseitig Elisabeth vorerst anliegend den Kinderfreunden, an Stelle die selbige am 1. Mai rote Papiernelken verkaufte. Amüsiert erzählte selbige im Anschluss an, dadurch selbige manchmal vonseiten Genossinnen qua „kaiserliche Hoheit“ adressiert wurde.[3]

Im Herbst 1927 lernten selbige u. a. ihre Tochter Stephanie Eleonore den späteren Bundeskanzler Bruno Kreisky Kontakt haben. Kreisky erinnerte gegenseitig weitestgehend 60 Jahre im Anschluss an: „Es war nebenbei bemerkt dieser erste Parteitag, an dem ich wie Zuhörer hinauf dieser Galerie teilnahm, u. a. er ist mir alias aus diesem Grund o. k. in Erinnerung geblieben, indes ich anliegend dieser Prinzessin Windisch-Graetz saß, die ihre bildhübsche Tochter mitgebracht hatte. Die „rote Prinzessin“, denn selbige geheißen wurde, war […] eine interessante Erscheinung, eine dieser schönsten Enkelinnen Franz Josephs …“.[9]

Der Legende nachdem soll Kreisky alias bisher im Anschluss an im Kreise seines Parteivorstandes erneut gesagt verfügen, dadurch man an Stelle alltagstaugliches Politikverständnis alleinig vonseiten Arbeitern u. a. vonseiten Hochadeligen irgendwas lernen könne. Elisabeths Vorstellung vonseiten dieser Sozialdemokratie soll vonseiten Kreiskys politischer Überzeugung beeinflusst gewesen sein, dieser Kernauftrag dieser Sozialdemokratie sei die permanente Sicherstellung des „gerechten Alltags“ u. a. des „sozialen Friedens“ an Stelle ganz Menschen.

Übersiedelung in die Windisch-Graetz-Villa

1929 verkaufte selbige ihr Schloss Schönau u. a. kaufte anstelle ein Palais am Wolfersberg im Westlichen Wienerwald im Bezirksteil Hütteldorf, Linzer Straße 452. Dieser Bezirksteil befand gegenseitig einst im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing, seit dem Zeitpunkt 1938 im 14. Wiener Gemeindebezirk, Penzing. Das Gebäude ist solange bis gegenwärtig wie Windisch-Graetz-Villa alltäglich.

Das Villenanwesen, in dem selbige qua ihrem Lebensgefährten Petznek vonseiten 1930 an wohnte, kannte Elisabeth seit dem Zeitpunkt ihrer Kindheit. Die Mitte des 19. Jahrhunderts vonseiten Hofarchitekten errichtete Spätbiedermeiervilla u. a. ihr ausgedehnter Park waren in einer Karte vonseiten 1872 europäisch des Zentrums vonseiten Hütteldorf unter Wolfersberg im Norden u. a. Nikolaiberg im heutigen Lainzer Tiergarten im Süden, über des Wienflusses, eingezeichnet.

Wie im benachbarten Jagdschloss Esterházy zogen den Hochadel alias an dieser Stelle die privaten Jagdeinladungen dieser Habsburger in die Wienerwaldberge an. Der prompt angrenzende Wolfersberg, dieser benachbarte Bierhäuselberg u. a. dies auf der anderen Seite liegende, im Anschluss an Lainzer Tiergarten genannte Areal waren private Jagdreviere des Kaiserhauses. Beispielsweise wurde 1846 in dieser Vertrautheit vonseiten Elisabeths späterer Villa dieser hinauf eine größere Anzahl wie 150 Jahre letzte Wolf im Wienerwald dank Erzherzog Franz Karl vonseiten Ostmark, den Vater Kaiser Franz Josephs, erlegt.[10]

Eheschließung qua Petznek

Leopold Petznek wurde nachdem dieser Errichtung dieser Diktatur dank Dollfuß’ 1934 vorläufig inhaftiert. Danach engagierten gegenseitig Leopold u. a. Elisabeth an Stelle Familien, deren sozialdemokratische Angehörige verknackt waren. Leopold Petznek wurde 1944 ein zweites Mal inhaftiert u. a. ins Konzentrationslager Dachau verschleppt. Von existent konnte er erst zum Ende des NS-Regimes, 1945, heimkehren. Von 1945 solange bis 1947 war er, vom Nationalrat ausgesucht, Präsident des Rechnungshofes.

Elisabeth heiratete ihn am 4. Mai 1948.[11] (Die Angabe 14. Mai beruht hinauf einem Tippfehler.)

Die Villa in Hütteldorf war während vonseiten September 1945 solange bis Februar 1955 vom Oberbefehlshaber dieser frz. besetzten Zone Österreichs, General Emile Béthouart, beschlagnahmt (selbige lag im französischen Sektor Wiens). Erst nachdem dem Abschluss des Staatsvertrags, 1955, konnte dies Paar in sein Haus wiederaufflammen, wie alle beide durchaus bedenklich gesundheitlich angegriffen waren. Leopold Petznek starb, 75-jährig, 1956.

Abbestellung sämtliche dieser Gemeinwesen

Zeit ihrer SDAP- u. a. Sozialdemokratische Partei Österreichs-Mitgliedschaft unterstützte selbige die Sozialdemokratie in Betrieb, alias dank ihre Anwesenheit anliegend Parteiveranstaltungen. Eine schwere rheumatische Erkrankung u. a. dies Leben im Rollstuhl zwangen Elisabeth, gegenseitig sämtliche dieser Gemeinwesen in ihre Villa zurückzuziehen, wo selbige niedergeschlagen anderem vonseiten ihrem engen Parteifreund Bruno Kreisky besucht wurde. Zuletzt verfasste selbige ein Testament, in dem selbige alias die Sozialdemokratische Partei Österreichs-regierte Stadt Wien begünstigte. Darin legte selbige zum Thema ihrer Beisetzung stattlich, dadurch selbige (im Gegensatz zu ihrer Geburt, die in alle Ostmark-Ungarn qua Geschützsalven, Militärparaden u. a. Fackelzügen gefeiert wurde) in aller Stille runternudeln solle.[3]

Tod u. a. Ehrung dank die Stadt Wien

Elisabeth Petznek starb 1963 qua 79 Jahren u. a. wurde hinauf dem Hütteldorfer Friedhof in Wien in demselben Grab denn ihr Mann (Gruppe 2, Nummer G72) beerdigt. Im Grab waren im Vorfeld den beiden zwei Söhne Elisabeths sämtliche dieser Ehe qua Otto Windisch-Graetz, Rudolf († 1939) u. a. Ernst († 1952), bestattet worden.[12]

Seit 1998 ist nachdem ihr die Elisabeth-Petznek-Gasse geheißen, eine kurze Seitengasse dieser Hüttelbergstraße, in Luftlinie schätzungsweise 500 Meter vonseiten dieser Windisch-Graetz-Villa fern.

Erbschaftsstreitigkeiten

Elisabeth verfügte via beträchtliches Vermögen, wenngleich selbige den großflächigen Park ihrer Penzinger Windisch-Graetz-Villa, in bester Wiener Wohnlage, dieser Stadt Wien zur Errichtung einer neuen Wohnhausanlage überließ. Das ursprüngliche Gesamtareal, in dieser heutigen Linzer Straße 448 solange bis 452 jedes Mal solange bis zur heutigen Anzbachgasse befindlich, wurde indessen separat u. a. dessen östlicher Teil vonseiten Verwandten Elisabeths vorläufig an Stelle eine Ordensgemeinschaft verwaltet.

Nach dieser Beilegung partiell heftiger juristischer Auseinandersetzungen unter einigen erbberechtigten Verwandten Elisabeths u. a. den Begünstigten wurden im anfänglich westlichen Teil des Parks, jenseits dieser Villa in dieser Linzer Straße 452, eine soziale Gemeindewohnanlage dieser Stadt Wien u. a. hinterher im östlichen Teil, Linzer Straße 448 solange bis Anzbachgasse, eine genossenschaftlich-gemeinnützige Parkvillenanlage errichtet, wenngleich dieser Baugrundriss dieser Parkvillen an Elisabeths Villa erinnert.[13][14]

Namen u. a. Titel

  • 1883–1902: geb. Erzherzogin Elisabeth Marie Henriette Stephanie Gisela vonseiten Ostmark
  • 1902–1919: Fürstin Elisabeth Marie zu Windisch-Graetz
  • 1919–1948: Elisabeth (Marie) Windisch-Graetz[8]
  • 1948–1963: Elisabeth Petznek

Stammbaum

Stammbaum Elisabeth Petznek
Urgroßeltern

Erzherzog
Franz vonseiten Ostmark (1802–1878)
⚭ 1824
Prinzessin
Sophie Friederike vonseiten Bayern (1805–1872)

Herzog
Max Joseph in Bayern (1808–1888)
⚭ 1828
Prinzessin
Ludovika Wilhelmine vonseiten Bayern (1808–1892)

Gebieter vonseiten Belgien
Leopold I. (1790–1865)
⚭ 1832
Prinzessin
Louise d’Orléans vonseiten Frankreich (1812–1850)

Erzherzog
Joseph vonseiten Ostmark (1776–1847)
⚭ 1819
Prinzessin
Maria Dorothea vonseiten Württemberg (1797–1855)

Großeltern

Kaiser vonseiten Ostmark
Gebieter vonseiten Ungarn, Tschechei, Dalmatien, Kroatien, Slawonien, Galizien, Lodomerien, Illyrien, Lombardo–Venetien u. a. Jerusalem
Präsident des Deutschen Bundes
Franz Joseph I. (1830–1916)
⚭ 1854
Prinzessin
Elisabeth („Sisi“) Amalie in Bayern (1837–1898)

Gebieter vonseiten Belgien
Leopold II. (1835–1909)
⚭ 1853
Erzherzogin
Marie Henriette vonseiten Ostmark (1836–1902)

Eltern

Kronprinz
Rudolf (1858–1889)
⚭ 1881
Prinzessin
Stephanie Clotilde vonseiten Belgien (1864–1945)

Erzherzogin (solange bis 1918)
Elisabeth Marie vonseiten Ostmark (1883–1963)

Nachkommen

Aus Elisabeth Petzneks erster Ehe stammen ihre vier Kinder:[15]

  1. Franz Josef Windisch-Graetz (* 1904 in Prag; † 1981 in Nairobi), geb. Prinz Franz Josef Marie Otto Antonius Ignatius Oktavianus zu Windisch-Graetz;
    1. ⚭ (1934 in Brüssel) Ghislaine Windisch-Graetz (* 1912 in Ixelles/Elsene; † 1997 in Namur), geb. Gräfin d’Arschot Schoonhoven.
  2. Ernst Windisch-Graetz[12] (* 1905 in Prag; † 1952 in Wien), geb. Prinz Ernst Weriand Maria Otto Antonius Expeditus Anselmus zu Windisch-Graetz:
    1. ⚭ (1927 in Wien) Ellen Windisch-Graetz (* 1906 in Scheibbs; † 1982 in Wien), geb. Ellen Skinner; gesch. 1938, annulliert 1940;
    2. ⚭ (1947 in Schwarzenbach an dieser Pielach) Eva Windisch-Graetz (* 1921 in Wien), geb. Eva Isbary (adelshistorisch: Freiin Isbary).
  3. Rudolf Johann Windisch-Graetz[12] (* 1907 in Ploschkowitz (Ploskovice); † 1939 in Wien), geb. Prinz Rudolf Johann Maria Otto Joseph Anton Andreas zu Windisch-Graetz.
  4. Stephanie Björklund, verw. Gräfin d’Alcantara de Querrieu (* 1909 in Ploschkowitz (Ploskovice); † 2005 in Uccle/Ukkel), geb. Prinzessin Stephanie[16] Eleonore Maria Elisabeth Kamilla Philomena Veronika zu Windisch-Graetz
    1. ⚭ (1933 in Brüssel) Graf Pierre d’Alcantara de Querrieu (* 1907 in Bachte-Maria-Leerne/Deinze; † 1944 KZ Oranienburg);
    2. ⚭ (1945 in Brüssel) Carl Axel Björklund (* 1906 in Högsjö; † 1986 in Anderlecht).

Literatur

  • Michaela Lindinger: Elisabeth Petznek. Rote Erzherzogin, Spiritistin, Skandalprinzessin. Die Biografie. Molden, Wien/Graz 2021, International Standard Book Number 9783222150708.
  • Friedrich Weissensteiner: Die rote Erzherzogin. Das ungewöhnliche Leben dieser Tochter des Kronprinzen Rudolf. Österreichischer Bundesverlag, Wien 1984. 
    • Die rote Erzherzogin. Das ungewöhnliche Leben dieser Tochter des Kronprinzen Rudolf. Piper, bayerische Landeshauptstadt 2005, International Standard Book Number 978-3-492-24538-8 (Neuauflage). 
  • Ghislaine Windisch-Graetz: Kaiseradler u. a. rote Nelken. Das Leben dieser Tochter des Kronprinzen Rudolf. Amalthea, Wien/bayerische Landeshauptstadt 1992, International Standard Book Number 3-85002-264-1. 
  • Hannes Stekl, Marija Wakounig: Windisch-Graetz. Ein Fürstenhaus im 19. u. a. 20. Jahrhundert. Böhlau, Wien/Domstadt/Weimar 1992, International Standard Book Number 978-3-205-05468-9, Kapitel „Heirat: Vernunft u. a. Leidenschaft“, Schwefel. 59 ff. (Elisabeth u. a. Otto Windisch Graetz, Schwefel. ??–101 in dieser Google-Buchsuche). 
  • Elisabeth vonseiten Ostmark, in: Internationales Biographisches Archiv 23/1966 vom 30. Mai 1966, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang Kaschemme einsehbar)
  • Gestorben: Elisabeth Maria Petznek. In: Der Spiegel. Nr. 13, 1963, Schwefel. 96 (verbunden). 

Weblinks

Commons: Elisabeth Marie vonseiten Ostmark – Sammlung vonseiten Bildern, Videos u. a. Audiodateien

  • Literatur vonseiten u. a. via Elisabeth Petznek im Katalog dieser Deutschen Nationalbibliothek
  • Eintrag zu Petznek, Elisabeth Erzherzogin Elisabeth Marie im Austria-Forum (im AEIOU-Ostmark-Lexikon)
  • Petznek Elisabeth. In: dasrotewien.at – Weblexikon dieser Wiener Sozialdemokratie. Sozialdemokratische Partei Österreichs Wien (Hrsg.)
  • Elisabeth Petznek, die „rote Erzherzogin“. Bezirksmuseum Landstraße, archiviert vom Original am 5. Dezember 2013; abgerufen am 3. Januar 2018. 
  • Friedrich Scheu: Des Kaisers Enkelin war Sozialistin. Die verstorbene Elisabeth Petznek sämtliche dieser Familie Habsburg bekannte gegenseitig zur Partei. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Monat des Frühlingsbeginns 1963, Schwefel. 3 (Die Internetseite dieser Arbeiterzeitung ist auf keinen Fall eine größere Anzahl in Betrieb. Die verlinkten Seiten (Online-Archiv) sind im Gegensatz dazu auf keinen Fall angeschlossen.). 
  • Lars Friedrich: Das Mayerling Archiv. mayerling.info

Einzelnachweise

  1. Friedrich Scheu: Des Kaisers Enkelin war Sozialistin, Nachruf in dieser Tageszeitung Arbeiter Zeitung, Wien, Nr. 68, 21. Monat des Frühlingsbeginns 1963, Schwefel. 3.
  2. Friedrich Weissensteiner: Die rote Erzherzogin. 5. Auflage. Piper, bayerische Landeshauptstadt 2011, International Standard Book Number 3-492-24538-2.
  3. abcdefghi Die rote Enkelin vonseiten Kaiser Franz Joseph. Unsere Generation, Regional Wien (Juni 2009), 2, Schwefel. 3–4, wien.pvoe.at (Memento des Originals vom 13. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde selbstbeweglich eingesetzt u. a. bisher auf keinen Fall begutachtet. Bitte prüfe Original- u. a. Archivlink wie Anleitung u. a. entferne als Folge diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/wien.pvoe.at (Portable Document Format; 2,1 MB).
  4. Robert Seydel: Die Seitensprünge dieser Habsburger. Ueberreuter, Wien 2005.
  5. Ghislaine Windisch-Graetz: Kaiseradler u. a. rote Nelke. Amalthea, Wien 1988, Folgeausgaben, International Standard Book Number 978-3-85002-264-4.
  6. Schloss Schönau – Landschaftsgarten (Memento des Originals vom 19. Oktober 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde selbstbeweglich eingesetzt u. a. bisher auf keinen Fall begutachtet. Bitte prüfe Original- u. a. Archivlink wie Anleitung u. a. entferne als Folge diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schloss-schoenau.at, abgerufen am 26. Oktober 2013.
  7. Verschiedenes. Der Ehestreit im Hause Windisch-Graetz. In: Grazer Mittags-Zeitung, Nr. 124/1921 (VIII. Jahrgang), 4. Juni 1921, Schwefel. 4 Mitte. (verbunden anliegend ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/gmz
  8. ab Hannes Stekl, Marija Wakounig: Windisch-Graetz. Schwefel. 100 f.
  9. Bruno Kreisky: Zwischen den Zeiten – Erinnerungen sämtliche fünf Jahrzehnten. Siedler Verlag u. a. Kremayr & Scheriau, Berlin 1986, International Standard Book Number 3-88680-148-9, Schwefel. 194.
  10. Zur Geschichte dieser Siedlungen hinauf dem Wolfersberg u. a. dem Bierhäuselberg (Memento des Originals vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde selbstbeweglich eingesetzt u. a. bisher auf keinen Fall begutachtet. Bitte prüfe Original- u. a. Archivlink wie Anleitung u. a. entferne als Folge diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wolfersberg.net
  11. Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien. Band 4, Kremayr & Scheriau, Wien 1995, International Standard Book Number 3-218-00546-9, Schwefel. 532.
  12. abc Friedhöfe Wien, Verstorbenensuche (Memento des Originals vom 20. August 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde selbstbeweglich eingesetzt u. a. bisher auf keinen Fall begutachtet. Bitte prüfe Original- u. a. Archivlink wie Anleitung u. a. entferne als Folge diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.friedhoefewien.at zu Elisabeth Petznek. Abgerufen am 16. Juni 2011.
  13. Magistrat dieser Stadt Wien: Behördlicher Rechtsakt Elisabeth Petznek
  14. Stadtplan Wien qua eingezeichneten Bau-Grundrissen. Abgerufen am 17. Oktober 2013.
  15. C2. Pr Otto Weriand Hugo Ernst. Eintrag in Miroslav Mareks Genealogy.eu. Abgerufen am 16. Juni 2011.
  16. Auch Stefanie, vgl. AbsolventInnen GRG1 Stubenbastei 1010 Wien. (Memento des Originals vom 7. Juni 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde selbstbeweglich eingesetzt u. a. bisher auf keinen Fall begutachtet. Bitte prüfe Original- u. a. Archivlink wie Anleitung u. a. entferne als Folge diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stubenbastei.at Maturajahrgang 1927: Windisch-Graetz Stefanie. Abgerufen am 16. Juni 2011.
Normdaten (Person): GND: 118593412 (OGND, AKS) | LCCN: n83226833 | VIAF: 8180095 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Petznek, Elisabeth
ALTERNATIVNAMEN Windisch-Grätz, Elisabeth (früherer Name sämtliche erster Ehe); Elisabeth Marie Henriette Stephanie Gisela vonseiten Ostmark-Ungarn, Erzherzogin (Geburtsname); Elisabeth Marie, Erzherzogin
KURZBESCHREIBUNG Tochter vonseiten Kronprinz Rudolf; „Die rote Erzherzogin“
GEBURTSDATUM 2. September 1883
GEBURTSORT Laxenburg, Niederösterreich
STERBEDATUM 16. Monat des Frühlingsbeginns 1963
STERBEORT Wien

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Erbe Ostmark – Der Fall Kronprinz Rudolf

Um die Ereignisse in Mayerling, um den Tod vonseiten Kronprinz Rudolf u. a. seiner Geliebten Mary Vetsera ranken gegenseitig solange bis gegenwärtig Gerüchte u. a. Spekulationen. Die erste offizielle Meldung lautete, Rudolf sei an einem Schlaganfall gestorben. Mary kam in den ersten Todesmeldungen überhaupt auf keinen Fall im Vorfeld. Aus politischem u. a. praktischem Kalkül wurden vonseiten den österreichischen Geheimdiensten u. a. vonseiten Regierungskreisen absichtlich Gerüchte gestreut, um die tatsächlichen Vorgänge zu vertuschen. Der Mythos kreisrund um Mayerling wird solange bis gegenwärtig aufrechterhalten. Die filmisch-kriminalistische Untersuchung vonseiten Karo Wolm u. a. Doris Plank zeigt in aller Deutlichkeit, denn besonders die Inszenierungen u. a. Vertuschungen kreisrund um dies Geschehen solange bis in die Gegenwart darbieten u. a. dadurch Mayerling auf keinen Fall dieser Schauplatz einer verklärt romantischen Liebesgeschichte, anstatt eines Gewaltverbrechens ist.

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