Lost In Space – Verschollen Zwischen Fremden Welten Besetzung spätestens 2023

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, der von unserem Team aus vielen Quellen im Internet zusammengestellt und bearbeitet wurde. Ich hoffe, dieser Artikel zum Thema Lost In Space – Verschollen Zwischen Fremden Welten Besetzung ist hilfreich für Sie.

• Guy Williams als Prof. John Robinson
• June Lockhart als Maureen Robinson
• Mark Goddard als Maj. Don West
• Marta Kristen als Judy Robinson
• Billy Mumy als Will Robinson
• Angela Cartwright als Penny Robinson
• Jonathan Harris als Dr. Zachary Smith
• Bob May als Roboter B-9
• Dick Tufeld als Stimme des Roboters B-9

Englische Sprache

Englisch
English

Gesprochen in

Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten,
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich,
Kanada Kanada,
Australien Australien,
Neuseeland Neuseeland,
Irland Irland,
sowie (als Nebensprache bzw. als eine offizielle oder de facto Amtssprache und als Handels- und Verkehrssprache) in über 80 weiteren Ländern und Regionen weltweit.
Sprecher rund 340 Millionen Muttersprachler,
mit Zweitsprachlern nach Schätzungen 510 Millionen bis 1,75 Milliarden Sprecher
Linguistische
Klassifikation
Offizieller Status
Amtssprache in Siehe: Amtssprache
Sprachcodes
ISO 639-1

en

ISO 639-2

eng

ISO 639-3

eng

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: English [ˈɪŋɡlɪʃ]; abgekürzt: Engl.) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört. Sie entwickelte sich ab dem frühen Mittelalter durch Einwanderung nordseegermanischer Völker nach Britannien, darunter der Angeln – von denen sich das Wort Englisch herleitet – sowie der Sachsen. Die Frühformen der Sprache werden daher auch manchmal Angelsächsisch genannt.

Die am nächsten verwandten lebenden Sprachen sind die friesischen Sprachen und das Niederdeutsche auf dem Festland. Im Verlauf seiner Geschichte hat das Englische allerdings starke Sonderentwicklungen ausgebildet: Im Satzbau wechselte das Englische im Gegensatz zu allen westgermanischen Verwandten auf dem Kontinent in ein Subjekt-Verb-Objekt-Schema über und verlor die Verbzweiteigenschaft. Die Bildung von Wortformen (Flexion) bei Substantiven, Artikeln, Verben und Adjektiven wurde stark abgebaut. Im Wortschatz wurde das Englische in einer frühen Phase zunächst vom Sprachkontakt mit nordgermanischen Sprachen beeinflusst, der sich durch die zeitweilige Besetzung durch Dänen und Norweger im 9. Jahrhundert ergab. Später ergab sich nochmals eine starke Prägung durch den Kontakt mit dem Französischen aufgrund der normannischen Eroberung Englands 1066. Aufgrund der vielfältigen Einflüsse aus westgermanischen und nordgermanischen Sprachen, dem Französischen sowie den klassischen Sprachen besitzt das heutige Englisch einen außergewöhnlich umfangreichen Wortschatz.

Die englische Sprache wird mit dem lateinischen Alphabet geschrieben. Eine wesentliche Fixierung der Rechtschreibung erfolgte mit Aufkommen des Buchdrucks im 15./16. Jahrhundert, trotz gleichzeitig fortlaufenden Lautwandels. Die heutige Schreibung des Englischen stellt daher eine stark historische Orthographie dar, die von der Abbildung der tatsächlichen Lautgestalt vielfältig abweicht.

Ausgehend von seinem Entstehungsort England breitete sich das Englische über die gesamten Britischen Inseln aus und verdrängte allmählich die zuvor dort gesprochenen, v. a. keltischen Sprachen, die aber als kleinere Sprechergemeinschaften inmitten des englischen Sprachraums bis heute fortbestehen. In seiner weiteren Geschichte ist das Englische vor allem infolge des historischen Kolonialismus Großbritanniens in Amerika, Australien, Afrika und Indien zu einer Weltsprache geworden, die heute (global) weiter verbreitet ist als jede andere Sprache (Liste der meistgesprochenen Sprachen). Englischsprachige Länder und Gebiete (meist ehemalige britische Kolonien und Besitzungen) bzw. ihre Bewohner werden auch anglophon genannt.

Englisch wird in den Schulen vieler Länder als erste Fremdsprache gelehrt und ist offizielle Sprache der meisten internationalen Organisationen, wobei viele davon daneben noch andere offizielle Sprachen nutzen. In Westdeutschland verständigten sich die Länder 1955 im Düsseldorfer Abkommen darauf, an den Schulen Englisch generell als Pflichtfremdsprache einzuführen.

Die englischsprachige Welt

Am 3. April 2017 sprachen weltweit etwa 340 Millionen Menschen Englisch als Muttersprache. Die Schätzungen zur Zahl der Zweitsprachler schwanken je nach Quelle massiv, da unterschiedliche Grade des Sprachverständnisses herangezogen werden. Hier finden sich Zahlen von unter 200 Millionen bis über 1 Milliarde Menschen.

Geografische Verbreitung

Der englische Sprachraum:

Amtssprache

Englisch ist Amtssprache in folgenden Staaten und Territorien:

Staat Mutter-
sprachler
Status
Afrika
Westafrika
Gambia Gambia
Ghana Ghana
Kamerun Kamerun
Liberia Liberia 69.000
Nigeria Nigeria
St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha brit. Überseegebiet
Sierra Leone Sierra Leone
Ostafrika
Kenia Kenia
Malawi Malawi 16.000
Mauritius Mauritius 3.000
Ruanda Ruanda
Seychellen Seychellen 1.600
Sudan Sudan
Sudsudan Südsudan
Tansania Tansania (meist pro forma)
Uganda Uganda 4.500.000
Südliches Afrika
Botswana Botswana
Eswatini Eswatini
Lesotho Lesotho
Namibia Namibia 11.000
Sambia Sambia 41.000
Simbabwe Simbabwe 375.000
Sudafrika Südafrika 3,5 Mio.
Amerika
Nordamerika
Bermuda Bermuda 50.000 brit. Überseegebiet
Kanada Kanada 20 Mio.
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 210 Mio. In einigen Bundesstaaten (30),
auf Bundesebene nur de facto
Karibik
Anguilla Anguilla brit. Überseegebiet
Antigua und Barbuda Antigua und Barbuda
Bahamas Bahamas
Barbados Barbados 13.000
Belize Belize 170.000
Cayman Islands Cayman Islands brit. Überseegebiet
Dominica Dominica
Grenada Grenada
Jamaika Jamaika
Jungferninseln Amerikanische Amerikanische Jungferninseln amer. Außengebiet
Jungferninseln Britische Britische Jungferninseln brit. Überseegebiet
Montserrat Montserrat brit. Überseegebiet
Puerto Rico Puerto Rico 514.000 amer. Außengebiet
Saint Kitts Nevis St. Kitts und Nevis
Saint Lucia St. Lucia
Saint Vincent Grenadinen St. Vincent und die Grenadinen
Sint Maarten Sint Maarten nied. autonomes Land
Trinidad und Tobago Trinidad und Tobago
Turksinseln und Caicosinseln Turks- und Caicosinseln brit. Überseegebiet
Südamerika
Guyana Guyana
Falklandinseln Falklandinseln brit. Überseegebiet
Staat Mutter-
sprachler
Status
Asien
Andamanen und Nikobaren ind. Unionsterritorium
Indien Indien 320.000
Hongkong Hongkong chin. Sonderverwaltungszone
Kokosinseln Kokosinseln austr. Außengebiet
Philippinen Philippinen 40.000 (meist US-Amerikaner)
Pakistan Pakistan
Singapur Singapur 227.000
Weihnachtsinsel Weihnachtsinsel austr. Außengebiet
Europa
Gibraltar Gibraltar brit. Überseegebiet
Guernsey Guernsey brit. Kronbesitzung
Irland Irland 4 Mio.
Isle of Man Isle of Man brit. Kronbesitzung
Jersey Jersey brit. Kronbesitzung
Malta Malta 2.400
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 60 Mio.
Ozeanien
Australien Australien 17 Mio.
Flag of Chatham Islands.svg Chathaminseln neus. (quasi-)Region
Cookinseln Cookinseln neus. assoziiert
Fidschi Fidschi 15.000
Guam Guam amer. Außengebiet
Kiribati Kiribati 340
Marshallinseln Marshallinseln
Mikronesien Foderierte Staaten Föderierte Staaten von Mikronesien 3.500
Nauru Nauru 560
Neuseeland Neuseeland 3 Mio.
Niue Niue neus. assoziiert
Norfolkinsel Norfolkinsel austr. Außengebiet
Marianen Nordliche Nördliche Marianen amer. Außengebiet
Palau Palau 20.000
Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea 50.000
Pitcairninseln Pitcairninseln brit. Überseegebiet
Salomonen Salomonen
Samoa Samoa
Samoa Amerikanisch Amerikanisch-Samoa amer. Außengebiet
Tokelau Tokelau neus. Besitzung
Tonga Tonga
Tuvalu Tuvalu
Vanuatu Vanuatu 1.900

Englisch ist zudem eine Amtssprache supranationaler Organisationen wie der Afrikanischen Union, der Organisation Amerikanischer Staaten, der UNASUR, der CARICOM, der SAARC, der ECO, der ASEAN, des Pazifischen Inselforums, der Europäischen Union, des Commonwealth of Nations und eine der sechs Amtssprachen der Vereinten Nationen.

Auch die Einführung von Englisch als Verwaltungs- und anschließend als Amtssprache in den Teilstaaten der Europäischen Union wird besprochen. Einer repräsentativen YouGov-Umfrage von 2013 zufolge würden es 59 Prozent der Deutschen begrüßen, wenn die englische Sprache in der gesamten Europäischen Union den Stand einer Amtssprache erlangen würde (zusätzlich zu den bisherigen Sprachen), in anderen Ländern Europas liegen die Zustimmungsraten teilweise bei über 60 Prozent.

Englisch als weltweite Verkehrssprache

Hauptartikel: Englisch als Lingua franca

Die englische Sprache dient zudem in folgenden Ländern und Regionen in unterschiedlichem Ausmaß als Verkehrs-, Handels-, Geschäfts- oder Bildungssprache:

1 Ist de facto ein eigener Staat, wird aber offiziell zu Somalia gezählt.
Zusätzlich ist das Englische durch die Militärbasen der Vereinigten Staaten in vielen Weltgegenden präsent.

Sprachwissenschaftliche Einordnung

Das Englische gehört zu den indogermanischen Sprachen, die ursprünglich sehr stark flektierende Merkmale aufwiesen. Alle indogermanischen Sprachen weisen diese Charakteristik bis heute mehr oder weniger auf. Allerdings besteht in allen diesen Sprachen eine mehr oder weniger starke Neigung von flektierenden zu isolierenden Formen. Im Englischen war diese Tendenz bislang besonders stark ausgeprägt. Heute trägt die englische Sprache überwiegend isolierende Züge und ähnelt strukturell teilweise eher isolierenden Sprachen wie dem Chinesischen als den genetisch eng verwandten Sprachen wie dem Deutschen.

Zudem hat sich die englische Sprache heute durch die globale Verbreitung in viele Varianten aufgeteilt. Viele europäische Sprachen bilden auch völlig neue Begriffe auf Basis der englischen Sprache (Anglizismen, Scheinanglizismen). Auch in einigen Fachsprachen werden die Termini von Anglizismen geprägt, vor allem in stark globalisierten Bereichen wie z. B. Informatik oder Wirtschaft.

Der Sprachcode ist en oder eng (nach ISO 639-1 bzw. 2). Der Code für Altenglisch bzw. Angelsächsisch (etwa die Jahre 450 bis 1100 n. Chr.) ist ang, jener für Mittelenglisch (etwa 1100 bis 1500) enm.

Geschichte

Die Sprachstufen des Englischen lassen sich wie folgt bestimmen:

Detaillierter und stellenweise abweichend lassen sie sich so bestimmen:

  • Altenglisch (700–1200)
    • Frühaltenglisch (700–900)
    • Spätaltenglisch (900–1100)
    • Übergang Altenglisch (1100–1200)
  • Mittelenglisch (1200–1500)
    • Frühmittelenglisch (1200–1300)
    • Spätmittelenglisch (1300–1400)
    • Übergang Mittelenglisch (1400–1500)
  • Neuenglisch (1500–heute)
    • Frühneuenglisch (1500–1650)
    • Spätneuenglisch (1650–heute)

Varietäten der englischen Sprache

Durch die weltweite Verbreitung der englischen Sprache hat diese zahlreiche Varietäten entwickelt oder sich mit anderen Sprachen vermischt.

Folgende Sprachvarietäten werden unterschieden:

Für den raschen Erwerb des Englischen wurden immer wieder vereinfachte Formen konstruiert, so Basic English bzw. Simple English oder Einfaches Englisch (vorgestellt 1930, 850 Wörter), Globish (vorgestellt 1998, 1500 Wörter) und Basic Global English (vorgestellt 2006, 750 Wörter). Daneben hat sich eine Reihe von Pidgin- und Kreolsprachen1 auf englischem Substrat (vor allem in der Karibik, Afrika und Ozeanien) entwickelt.

Anglizismen

Hauptartikel: Anglizismus

In andere Sprachen eindringende Anglizismen werden manchmal mit abwertenden Namen wie „Denglisch“ (Deutsch und Englisch) oder „Franglais“ (Französisch und Englisch) belegt. Dabei handelt es sich nicht um Varianten des Englischen, sondern um Erscheinungen in der jeweils betroffenen Sprache. Der scherzhafte Begriff „Engrish“ wiederum bezeichnet keine spezifische Variante der englischen Sprache, sondern bezieht sich allgemein auf das in Ostasien und Teilen von Südostasien anzutreffende Charakteristikum, die Phoneme „l“ und „r“ nicht zu unterscheiden.

Die Entwicklung des Englischen zur lingua franca im 20. Jahrhundert beeinflusst die meisten Sprachen der Welt. Mitunter werden Wörter ersetzt oder bei Neuerscheinungen ohne eigene Übersetzung übernommen. Diese Entwicklung wird von manchen skeptisch betrachtet, insbesondere dann, wenn es genügend Synonyme in der Landessprache gibt. Kritiker merken auch an, es handle sich des Öfteren (beispielsweise bei Handy im Deutschen) um Scheinanglizismen.

Mitunter wird auch eine unzureichende Kenntnis der englischen Sprache für die Vermischung und den Ersatz bestehender Wörter durch Scheinanglizismen verantwortlich gemacht. So sprechen einer Studie der GfK zufolge nur 2,1 Prozent der deutschen Arbeitnehmer verhandlungssicher Englisch. In der Gruppe der unter 30-Jährigen bewerten jedoch über 54 Prozent ihre Englischkenntnisse als gut bis exzellent. Zu besseren Sprachkenntnissen könne demzufolge effizienterer Englischunterricht beitragen, und statt der Ton-Synchronisation von Filmen und Serien solle eine Untertitelung der englischsprachigen Originale mit Text in der Landessprache erfolgen. Dies würde zugleich zu einer besseren Abgrenzung zwischen den Sprachen und einer Wahrung lokaler Sprachqualität beitragen.
Im Dezember 2014 forderte der Europapolitiker Alexander Graf Lambsdorff, neben Deutsch die englische Sprache als Verwaltungs- und später als Amtssprache in Deutschland zuzulassen, um die Bedingungen für qualifizierte Zuwanderer zu verbessern, den Fachkräftemangel abzuwenden und Investitionen zu erleichtern.

Grammatik

Hauptartikel: Englische Grammatik

Phonetik

Ähnliche und verwandte Wörter im Hochdeutschen

Eine große Klasse von Unterschieden zwischen der deutschen und der englischen Sprache sind auf die zweite Lautverschiebung zurückzuführen. Dabei liegt die Neuerung auf Seiten der deutschen Sprache; die englische Sprache bewahrt hier den altertümlichen germanischen Zustand. Beispiele sind:

  • engl. t zu hochdeutsch s in water bzw. Wasser (nach Vokal)
  • engl. t zu hochdeutsch z in two bzw. zwei (im Anlaut)
  • engl. p zu hochdeutsch f in ripe bzw. reif (nach Vokal)
  • engl. p zu hochdeutsch pf in plum bzw. Pflaume (im Anlaut)
  • engl. k zu hochdeutsch ch in break bzw. brechen (nach Vokal)
  • engl. d zu hochdeutsch t in bed bzw. Bett
  • engl. th zu hochdeutsch d in three bzw. drei

Es gibt jedoch auch Unterschiede, bei denen die deutsche Sprache konservativer ist:

  • Geschwundenes englisches n, zu beobachten in Englisch us, goose oder five im Vergleich zu hochdeutsch uns, Gans bzw. fünf
  • englisch f oder v anstelle von germanischem und deutschem b, zu beobachten in Englisch thief oder have im Vergleich zu hochdeutsch Dieb bzw. haben
  • geschwundenes germanisches (und alt- und mittelenglisches) [x] (deutscher Ach-Laut) (mit dem Allophon [ç], deutscher Ich-Laut), teilweise zu [f] gewandelt, im Schriftbild noch an stummem (oder als f ausgesprochenem) gh zu erkennen, zu beobachten in Englisch night, right oder laugh im Vergleich zu hochdeutsch Nacht, Recht/richtig bzw. lachen

Textsammlungen

Beim Project Gutenberg stehen zahlreiche Texte frei zur Verfügung.

Sprachfallen: „False friends“

Mit den typischen Fehlern, die beim Erlernen und Übersetzen der englischen Sprache auftreten können, beschäftigen sich folgende Beiträge:

Englischunterricht, Didaktik des Englischunterrichts

vgl. Fremdsprachendidaktik

Siehe auch

Literatur

Allgemeines

  • Hans-Dieter Gelfert: Englisch mit Aha. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-57148-0 (gemeinsame Wurzeln des Deutschen und Englischen sowie des Französischen und Englischen; Geschichtliches, Etymologisches).

Literatur über Vokabular, Grammatik und Aussprache

  • Wolfgang Viereck, Heinrich Ramisch, Karin Viereck: dtv Atlas Englische Sprache. dtv, 2002, ISBN 3-423-03239-1. 
  • Michael McCarthy, Felicity O’Dell: English Vocabulary in Use. upper-intermediate and advanced. Cambridge University Press, 1994. 
  • Frank R. Palmer: Mood and Modality. Cambridge University Press, 1986, ISBN 0-521-31930-7. 
  • Raymond Murphy: English Grammar in Use. Cambridge University Press, 1985. 
  • J. C. Wells: Accents of English. Volume I: An Introduction. Cambridge University Press, 1982, ISBN 0-521-29719-2. 
  • J. C. Wells: Accents of English. Volume II: The British Isles. Cambridge University Press, 1982, ISBN 0-521-28540-2. 
  • J. C. Wells: Accents of English. Volume III: Beyond the British Isles. Cambridge University Press, 1982, ISBN 0-521-28541-0. 
  • Wilhelm Horn: Beiträge zur englischen Wortgeschichte (= Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Geistes- und sozialwissenschaftliche Klasse. Jahrgang 1950, Band 23). Verlag der Wissenschaften und der Literatur in Mainz (in Kommission bei Franz Steiner Verlag, Wiesbaden).
  • Ludwig Albert: Neuestes und vollständigstes Taschenwörterbuch der richtigen Aussprache englischer und amerikanischer Eigennamen. Leipzig 1839

Literatur über Englisch als Weltsprache

  • Stefan Bauernschuster: Die englische Sprache in Zeiten der Globalisierung. Voraussetzung oder Gefährdung der Völkerverständigung? Tectum Verlag, Marburg 2006, ISBN 3-8288-9062-8.
  • Robert Phillipson: Linguistic Imperialism. Oxford University Press, 2000, ISBN 0-19-437146-8. 
  • David Crystal: English as a Global Language. Cambridge University Press, 2012, ISBN 978-1-107-61180-1. 
  • Peter Trudgill: European Language Matters: English in Its European Context. Cambridge University Press, Cambridge 2021, ISBN 978-1-108-96592-7.

Weblinks

Wiktionary: Englisch – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: Kategorie:Englisch – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Commons: Englische Sprache – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4014777-0 (OGND, AKS)

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Quelle: de.wikipedia.org

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