Keine Liebe Ist Stärker Als Die Zwischen Mutter Und Kind spätestens 2023

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. Die Liebe einer Mutter ist unerschütterlich und kann nicht in Worte gefasst werden. Sie ist eine tiefe und starke Bindung, die sich durch ihre unerschöpfliche Fürsorge, Unterstützung und Liebe ausdrückt. Es ist eine Liebe, die niemals verschwindet und die ein Leben lang anhält.

Mutterliebe

Wann mütterliche Liebe heißt die Liebe einer Mutter zu ihren Kinderim engeren Sinne a in erster Linie durch die Geburt betonten eine besonders starke emotionale Bindung zu ihren leiblichen Kindern. (Auf die mögliche Bedeutung des Wortes „Liebe eines Kindes zu seiner Mutter“ wird hier nicht eingegangen.)

Bedingungen und Wirklichkeit

Mutterliebe als Anspruch

Gegenwärtig und besonders in Deutschland und Italien eine Liebe, die auch von der Mutter nach außen zum Ausdruck gebracht wird, bis einschließlich Selbstlosigkeit stellt quasi eine Erwartungshaltung der Gesellschaft dar; Mutterliebe wird oft als die ursprünglichste und stärkste Form der Liebe angesehen. Oft wird implizit davon ausgegangen, dass die Liebe einer Mutter zu allen Kindern gleich stark sein sollte. Dementsprechend wird Mutterliebe in der Regel erwartet und eingehalten. Andere Forderungen umfassen die gleiche Liebe für alle Kinder und gleichermaßen für Söhne und Töchter. Frankreichs große Philosophin und Feministin widerlegt diese Behauptungen Elisabeth Badinter als unrealistisch. Mütter sind Menschen und müssen „mit dem leben, was ihnen selbst gegeben wurde, und das können sie nur weitergeben“. Gefühle für das eigene Kind zu entwickeln, ist laut Badinter kulturell und nicht biologisch, wie oft behauptet wird. Mutterliebe ist also weder eine notwendige Folge der Mutterschaft noch biologisch erklärbar.

Biologische und andere Mütter

Die Notwendigkeit einer biologischen Mutterschaft ist umstritten, das heißt, ebenso wie der Begriff Mutter selbst, die Ausweitung des Konzepts der Mutterliebe auf andere Menschen, die die wichtigsten Bezugspersonen für das Kind sind. Dies betrifft insbesondere Adoptivmütter und ganz allgemein für die Personen (Frauen), die das Kind täglich betreuen und erziehen. Insbesondere die individuelle persönliche Wahrnehmung der Betroffenen sowie die sprachliche und kulturelle Stereotyp Mutterliebe von wissenschaftlicher Beurteilung zu trennen.

Wissenschaftlich ist je nach Thema und vertretenen Theorien die unterschiedliche Gewichtung der Prägung einer Person durch erbliche Veranlagung (Nachlass in Bezug auf die Prägung durch Erfahrung und Bildung) von. Dies ist ein alter wissenschaftlicher Konflikt, wobei sich die Präferenz der wissenschaftlichen Meinung(en) in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten häufig geändert hat.

Soziologisch sind u.a. wesentliche Unterschiede im Entscheidungsprozess für das Kind zu berücksichtigen:

Die leibliche Mutter kann (höchstens) eine Entscheidung „für“ ein Kind treffen. Die Geburt des Kindes begründet zumindest biologisch unwiderruflich die Mutterschaft dieses Kindes (Pater semper incertus, mater certa – „der Vater ist immer ungewiss“). Die Unwiderruflichkeit der biologischen Mutterschaft ist eine Form der Bindung, die die Mutterliebe beeinträchtigen kann, sowohl bei anstrengender Pflege als auch bei der Erziehung von Kleinkindern bis hin zu Konflikten mit erwachsenen Kindern. Wenn das Kind sehr unwillkommen ist, sehr lieblose Handlungen können die Folge sein, bis hin zu Kindestötungein Akt, der selbst in der heutigen deutschen Gesellschaft nicht ganz ungewöhnlich ist (mit einem großen dunkle Gestalt).

Andererseits kann Pflegemütter, Adoptivmütter oder Stiefmütteretwa auch in gemischte Familien, entwickeln innige Beziehungen und Gefühle zu „ihren“ Kindern. Nicht alle diese Mütter adoptieren die ihnen anvertrauten Kinder, weil ein solcher Schritt gesetzlich der ausdrücklichen Zustimmung der leiblichen Eltern des Kindes bedarf, was im Vergleich selten ist, da damit das Rechtsverhältnis für immer und unwiederbringlich erlischt. Auch in der Bindung der Pflegeeltern zu ihren Pflegekinder Es muss zwischen Kurzzeit- und Langzeitpflegekindern unterschieden werden. Nur letztere werden aufgrund der Betreuungssituation langfristig in ihre neue Familie integriert, der Aufbau einer engen Mutter-Kind-Beziehung ist daher ausdrücklich erwünscht.

Obwohl viele dieser Adoptivmütter nicht mit „ihrem“ Kind rechtlich verwandt sind oder ihm angehören, stärkt dieser Aspekt oft die Mutter-Kind-Bindung. Wenn man unausweichlich mit der leiblichen Mutter verbunden ist, geht die Entscheidung für oder gegen Adoptivmütter – und Adoptiveltern im Allgemeinen – immer vom Kind aus. In den Augen von Recht und Gesellschaft wird es bei diesen Konstellationen jedoch oft schwierig, weil die „Mütter“ viele wichtige Dinge für „ihre“ Kinder nicht entscheiden dürfen – oft nicht einmal die einfachsten. Stiefkind und Pflegekindergesetze sind hochkomplex, praktisch eine „Wissenschaft für sich“.

Ausdrucksformen

Außerdem erst seit kurzem romantisiert Das ist insbesondere der Geburtsvorgang Stillen mit Muttermilch ein emotional intensiver Kernbereich, in dessen Rahmen sich Mutterliebe entwickeln kann. Allerdings erleben Mütter das Stillen ganz anders ambivalent, damit „erfüllte“ Liebe nicht das einzige oder vorherrschende Gefühl sein muss. Allerdings gilt auch hier, dass nicht nur die leibliche Mutter ein Kind von wem stillen kann Krankenschwester über das Bekannte insbesondere im orientalischen Raum Milch Mutter bis hin zur Ernährung des Kindes mit Industrieprodukten aus Milchpulver gibt es hier viele Möglichkeiten.

Wie beim allgemeineren Konzept von LiebeAuch Mutterliebe wird je nach den Maßstäben verschiedener Gruppen, Zeiten oder ganzer Kulturen unterschiedlich verstanden. Dies bezieht sich insbesondere darauf, wie sich „Mutterliebe“ oder, als verwandter Begriff, Mütterlichkeit im Allgemeinen im Einzelnen ausdrückt. Eine intime emotionale Betonung wäre vor 200 Jahren eher ungewöhnlich gewesen, hier hätte man Opferbereitschaft und aktive Fürsorge als Merkmal mütterlicher Liebe verstanden und einen zu zärtlichen Jungen schnell als „Muttersöhnchen“ bezeichnet. , zum Beispiel.

Wissenschaftliche Aspekte

Biologie

Einer biologisch These ist, dass mütterliebesanaloges Verhalten (bei Tieren spricht man eher von Mutter-Kind-Bindung) evolutionär und bei einigen Säugetierarten, insbesondere Primaten, die bei Kindern eine lange Entwicklungszeit haben Erhaltung und dienen sozialen Lernprozessen. Das gesamte Spektrum der Bedeutung des Wortes Mutterliebe beim Menschen ist mit dieser biologischen Erklärung aber sicherlich nicht abgedeckt. Auch eine enge Mutter-Kind-Bindung kommt nicht bei allen Säugetieren vor. Da alles menschliche Verhalten stärker von kulturellen und sozialen Prozessen beeinflusst wird als von biologischen Prinzipien, können Menschen ohne die Liebe ihrer leiblichen Mutter aufwachsen (und sogar eine „gute Mutter“ werden), besonders wenn sie dafür ist institutionell vorgesehen ist.

Anthropologie

Mütterliche Liebe im emotionalen Sinne, als Basis einer Mutter-Kind-Beziehung, gibt dem Kind im Säuglingsalter eine gute Chance, „Grundvertrauen‚ an seine Umgebung anzubauen (vgl. Dieter KlaessensFamilie und Wertesystem), die nach einem Jahr die „Sozialisation“, das Lernen des jeweiligen Sozial Regeln und Normen, viel erleichtert. Dieses Grundvertrauen des Kindes muss jedoch nicht zwangsläufig auf die leibliche Mutter fixiert werden, sodass auch Vater, Großeltern oder eine leiblich nicht verwandte Person die Funktion der primären Bezugsperson übernehmen können. Der Sozialisationstheoretiker Alfred Lorenz spricht von der Mutter-Kind-Dyadein der die Mutter auch die erste „Schnittstelle“ zur Gesellschaft darstellt, also aktiv an der Sozialisation des Kindes teilnimmt.

Psychologie

Gleichzeitig gibt es auch psychologisch und psychoanalytisch Erklärungen, die – ausgehend von der gesellschaftlich vorgeschriebenen Form der Mutter-Kind-Beziehung – das Beziehungs- und Gefühlsgeflecht zwischen Mutter und Kind analysieren und gegebenenfalls das spätere Verhalten der Mutter mit dem geliebten oder ungeliebten Kind einbeziehen.

Zum BeispielB. Erich Fromm in Die Kunst der Liebe zwischen mütterlicher und väterlicher Liebe. Demnach erfährt man Mutterliebe bedingungslos, während Vaterliebe zB durch gute Zeugnisse oder herausragende sportliche Leistungen erfahren wird. Mütterliche Liebe ist Fromm zufolge jedoch nicht der leiblichen Mutter vorbehalten, sondern auch eine Folge der sozialen Organisation der Kindheit. der Rolle Die Mutter ist für Fromm auch eine Platzhalterin für die Rolle der primären Bezugsperson des Kindes, die jedoch in der Regel von der leiblichen Mutter übernommen wird.

Der Psychologe und Neurologe Craig Kinsley zeigten in der zweiten Hälfte der 2000er Jahre anhand von Experimenten mit Ratten, dass mütterliches Verhalten nicht angeboren, sondern hormonell bedingt und erlernt ist.

Soziologie

Wie erwähnt, ist Mutterliebe auch eine kulturelle Stereotyp. Insbesondere Mutterliebe in vielen Kulturen, insbesondere in Mitteleuropa, sozial als „natürlich“ angenommen, so dass die Verletzung dieser Selbstverständlichkeit (a Rabenmutter), die einer Begründung bedarf. Aufgrund dieser gesellschaftlichen Erwartung und sogar Übertreibung sind auch Konzepte der „Mutterliebe“ stark ideologisch Charakter und kann daher sehr anspruchsvoll, ja unerreichbar sein.

Ein systematisch unterschiedliches Verhalten gegenüber Erst- und Zweitgeborenen sowie gegenüber Söhnen und Töchtern, wobei letztere viel stärker auf der Suche nach Emanzipation sind soziale Rolle Die Ansprache der Mutter ist Gegenstand soziologischer Forschungen und Theorien. Gleiches gilt für die unterschiedlichen Formen der kindlichen Liebe zur Mutter.

Ob überhaupt In Leuten „von Natur“ geben so ein Gefühl ist anthropologisch ziemlich umstritten; bei Tieren gibt es jedenfalls ganz unterschiedlich ausgeprägte mütterliche Instinktedie auch ohne Schutz und Pflege auskommt.

Die Betonung von mütterlicher Liebe gegenüber väterlicher Liebe (Vaterliebe) und die daraus resultierende Vermutung einer engeren Bindung zwischen Mutter und Kind, insbesondere bei Rechtsstreitigkeiten, wie z Scheidungenkulturell – das heißt auf unterschiedliche Weise Kiste, steht, Klassen, LagenBerufsgruppen – sehr unterschiedlich gehandhabt.

Unterschiede zwischen Mutter u Vaterliebe sind auch stereotype kulturelle Muster in allen Gesellschaften und zeigen sich bereits in der unterschiedlichen Betonung der jeweiligen Eltern, wie z Muttersprache und Vaterland oder „Vater Staat“ und „Der Busen der Kirche“.

Rezeption

Die Beobachtung, dass jede Mutter ihr Kind für das schönste hält, fand ihren literarischen Ausdruck in der Fabel wie in Jean de LaFontaines Der Adler und die Eule.

Siehe auch

Literatur

Web-Links

Wiktionary: Mutterliebe – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Aufzählungen

Standarddaten (Fachbegriff): Masse: 4138115-4 (OGND, AKS)

Video über Keine Liebe Ist Stärker Als Die Zwischen Mutter Und Kind

8 Probleme von Menschen, die als Kind zu wenig Liebe erfahren haben!

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#Mutterliebe

Mangelerscheinungen für ein ganzes Leben.
Egal ob bewusst oder unbewusst: Wenn wir als Kind von unseren
Eltern und Erziehungsberechtigten zu wenig Zuneigung erfahren
haben, entsteht ein Defizit, mit dem wir uns unser Leben lang
herumschlagen müssen. Gefühle zu erwidern ist eine Kunst, die wir
in jungen Jahren lernen müssen. Spätere Kompensation im
Erwachsenenalter ist schwierig und oft nur mit professioneller Hilfe
und viel Geduld zu bewältigen. Das Schlimme daran ist, dass wir
hier rückwirkend nichts ändern können. Schuldzuweisungen und ein
Hadern mit der eigenen Kindheit machen die Sache nur noch
schlimmer. Und da Liebe ja bekanntlich ein Gefühl ist, kommen wir
einem Mangel davon auch nicht mit unserem Verstand oder unserer
bloßen Willenskraft bei. Zu wenig Liebe in Kinderjahren schwächt
unser emotionales Immunsystem für den Rest unseres Lebens.
An den folgenden 8 Anzeichen, die wir dir in unserem heutigen
Video vorstellen, ist dieser Umstand besonders deutlich zu
erkennen.

Bei Fragen rund um das Video wenden Sie sich bitte an:
[email protected]

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Bildmaterial: Shutterstock, Wikimedia, Pixabay u.a.

Hintergrundmusik: https://www.bensound.com

Quelle: de.wikipedia.org

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