Kannibalismus#Überleben Die Wahre Geschichte Des Flugzeugabsturzes In Den Anden spätestens 2023

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Fuerza-Aérea-Uruguaya-Flug 571 – Wikipedia

Fuerza-Aérea-Uruguaya-Flug 571
FokkerAnde1972.jpg

Eine jener Maschinen vom Typ FH-227B, die sondern die Dreharbeiten des Films Durchstehen! (1993) optisch jener 1972 in den Anden abgestürzten FH-227D abgestimmt wurden

Unfall-Zusammenfassung
Unfallart Controlled flight into terrain
Ort Abgelegene bergige Grenzregion in Argentinien, benachbart jener Grenze zu Chile 34°45′54″ Schwefel 70°17′11″ Wolfram
Datum 13. Oktober 1972
Todesopfer 29
Überlebende 16
Luftfahrzeug
Luftfahrzeugtyp Fairchild FH-227D
Betreiber Uruguay Fuerza Aérea Uruguaya (Militär)
Passagiere 40
Besatzung 5
Listen seitens Flugunfällen

Fuerza-Aérea-Uruguaya-Flug 571 war ein Flug jener Luftwaffe Uruguays seitens Montevideo hinten Santiago de Chile. Die Maschine vom Typ Fairchild-Hiller FH-227 zerschellte am 13. Oktober 1972 an einem Berghang in den Anden in 4000 Metern Berg. Nach 72 Tagen im Eis konnten 16 seitens 45 Insassen gerettet werden.

Die Geschehnisse sind seit dieser Zeit bekannt als vulgo dasjenige „Wunder jener Anden“. Durchstehen! seitens Frank Marshall ist die bekannteste filmische Aufarbeitung jener Ereignisse.

Absturz

Fuerza-Aérea-Uruguaya-Flug 571 (Argentinien)
Montevideo
Santiago de Chile
Mendoza
Paris plan pointer b jms.svg Absturzstelle in den argentinischen Anden

Die 40 Passagiere waren Mitglieder, Betreuer u. a. Angehörige jener Rugby-Union-Mannschaft Old Christian’s Club, die mittels zwei Meisterschaftssiegen (1968 u. a. 1970) zu den erfolgreichsten Uruguays zählte. Im chilenischen Santiago sollte dasjenige Team ein Freundschaftsspiel vollziehen.

Die Reise begann am 12. Oktober 1972 in Montevideo. Aufgrund unterlegen Wetterverhältnisse war in Mendoza (Argentinien) ein Zwischenstopp mittels Übernachtung unerlässlich. Am nächsten Tag ging jener Flug längs hinten Santiago de Chile. Die hinauf jener direkten Linie liegenden Berggipfel mussten indessen jener unzureichenden maximalen Flughöhe jener Maschine im Süden umflogen werden. So flog die Maschine zunächst hinauf jener argentinischen Seite Richtung Süden u. a. drehte folglich zum Überflug jener Anden durch den Planchon-Pass (2507 Meter) hinten Westen. Nach Überquerung jener Anden sollte folglich hinauf Berg jener chilenischen Stadt Curicó hinten Norden Richtung Santiago gewendet werden. Zu Beginn des Andenüberfluges hatte die Maschine Rückenwind, dieser einander Gewiss drehte u. a. in Gegenwind umschlug. So wähnten einander die Piloten hinten en masse zu kurzer Zeit schon hinauf jener chilenischen Seite jener Anden u. a. glaubten, Curicó schon überflogen abdingbar, welches selbige bekannt als an die Flugkontrolle Santiago meldeten. Diese wiederholt wies die Besatzung folglich an, hinten Norden zu umdrehen u. a. in den Sinkflug überzugehen. Durch diesen solange bis in diesen Tagen in keiner Weise nachvollziehbaren Navigationsfehler kam es letztlich zu dem Unglück: Die Fairchild tauchte in die Wolkendecke ein, drehte en masse zu Tagesanbruch hinten Norden u. a. flog als Folge mitten in die Hochanden rein. Beim Flug für den solange bis zu 6000 Meter hohen Andengipfeln kämpfte die Besatzung jener Turbopropmaschine mittels Orkanböen u. a. eisigen Schneeschauern. Als die Maschine die Wolkendecke hinten nieder durchstieß, bemerkten die Piloten letztlich ihren verhängnisvollen Fehler u. a. versuchten defaitistisch, die Maschine hochzuziehen. Das Flugzeug geriet Gewiss längs in heftige Turbulenzen u. a. Fallwinde. Die rechte Tragfläche streifte zusammensetzen Gebirgsgrat u. a. nicht kultiviert ab. Sie wurde hinten heckwärts geschleudert u. a. trennte dasjenige Heck mittels dem Leitwerk ab.

Fünf Passagiere u. a. ein Besatzungsmitglied wurden allesamt jener Maschine ausgebufft. Sekunden als nächstes streifte dasjenige Flugzeug zusammensetzen weiteren Grat u. a. verlor bekannt als die linke Tragfläche. Das Flugzeug, wohl hingegen bis dato allesamt dem vorderen Teil des Rumpfes dort, schlug mittels einer Geschwindigkeit seitens annäherungsweise 350 km/h hinauf einer Schneebank hinauf, rutschte bergab u. a. kam letztlich hinauf einer Berg seitens ungefähr 3800 Metern zum Stillstand. Dabei wurden aufgebraucht Sitze allesamt jener Verankerung ausgebufft u. a. hinten vorn geschleudert, wobei unterschiedliche Passagiere getötet, eingeklemmt u. a. unsicher außer Gefecht wurden. Ebenso wurde dieweil die Flugzeugnase phänomenal eingedrückt, wobei jener Kapitän starb u. a. jener Copilot eingeklemmt wurde; er starb bis dato in jener folgenden Nacht an seinen schweren Verletzungen. Der Rumpftorso diente den Überlebenden letztlich eine größere Anzahl denn zwei Monate weit denn schützende Unterkunft.

Von den 45 Menschen an Bord starben zwölf Stück sintemalen oder im Sauseschritt hinten dem Absturz. Fünf übrige starben in jener ersten Nacht, solche selbige mittels arktischen Bedingungen konfrontierte. Die Temperatur sank in den Nächten hinauf Werte für −30 °Kohlenstoff u. a. −40 °Kohlenstoff.

Am verfemen Tag hörten die Überlebenden atomar kleinen Radio, indem die Suche eingestellt worden war u. a. selbige wohldefiniert sondern entseelt abgemacht worden waren. An diesem Tag starb ein weiterer Passagier. Ohne die Aussicht hinauf Rettung, Spelunke die Temperament, die Verletzten ausreichend zu abliefern, Spelunke Kleidung, die sondern die Wetterverhältnisse angebracht gewesen wäre, u. a. so gut wie Spelunke Nahrungsmittel wurde jener Zustand jener Überlebenden seitens Tag zu Tag kritischer.

Die knappen Nahrungsvorräte (manche Tafeln Schokolade, ein paarweise Kekse, ein paarweise Flaschen Wein) waren nicht dauerhaft ganz. Da die Umgebung weder durch eine Tierwelt bis dato eine Vegetation verfügte, sahen einander die Überlebenden dafür krampfhaft, dasjenige auf Grund Schnee u. a. Eis konservierte Fleisch jener Todesopfer des Flugzeugabsturzes zu vernaschen.

In jener Nacht zum 31. Oktober wurden die Überlebenden im Schlaf seitens einer Lawine überrascht, wogegen die Schneemassen auf Grund den hinten heckwärts offenen Flugzeugrumpf eindrangen u. a. übrige acht Personen allesamt jener Gruppe töteten. Darunter waren bekannt als jener Kapitän jener Rugby-Mannschaft, Marcelo Pérez, plus dasjenige letzte jener fünf Besatzungsmitglieder, jener Bordmechaniker. Letzterer hatte schon bei dem Absturz jener Maschine zusammensetzen Nervenzusammenbruch erlitten u. a. war so in keiner Weise in jener Lage, den Passagieren zu unterstützen. Eine zweite Lawine in der Nacht begrub die Maschine folglich rundheraus herunten einander. Zwei Tage weit mussten die Überlebenden deprimiert jener Oberfläche existieren, da durch ihnen ein heftiger Schneesturm tobte. Da die Toten, die es am Anfang zu beklagen gab, seitens jener Lawine verschüttet worden waren, mussten einander die Überlebenden jener Lawine hinten einem Tag des Hungers seitens den Opfern des Schneeabgangs nähren.

Mitte November erlagen zwei übrige Überlebende ihren Verletzungen. Das letzte Todesopfer, Numa Turcatti, war am 11. Dezember zu beklagen. Er starb durch einer Infektion seiner Wunden.

Kannibalismus

Die Entscheidung, hinauf profanen Kannibalismus (benachbart dem menschliches Fleisch denn Nahrungsmittel wertgeschätzt wird) denn bloße Überlebensstrategie zurückzugreifen, wurde in keiner Weise frivol gefällt bzw. hingenommen, da einander herunten den Toten diverse Verwandte, Freunde oder immerhin Bekannte derer befanden, die bis dato ums Durchstehen kämpften. Einige weigerten einander zunächst allesamt moralischen Gründen. Die verzweifelte u. a. hoffnungslose Lage drängte im Kontrast dazu hinten wenigen Tagen allesamt dafür, hinauf menschliches Fleisch denn Nahrung zurückzugreifen. Ungefähr sechs Leichen blieben allesamt Respekt bevor den bis dato lebenden Angehörigen an erster Stelle keusch u. a. sollten allein dem Durchstehen im äußersten Notfall bewirten. Am Ende unverletzt waren allein die Leichen jener Mutter u. a. jener Schwester Fernando Parrados, jener einander mittels Roberto Canessa hinauf jener Suche hinten Rettung befand.[1] Sie wurden hinauf dem Berg beisetzen.

Expeditionen u. a. Rettung

Mehrere Überlebende wagten Expeditionen in diverse Richtungen. Abgesehen seitens jener konstanten Gefahr, zu erfrieren, drohten Schneeblindheit oder jener Sturz in eine Gletscherspalte. Außerdem war die Luft in jener Berg zu abgemagert sondern größere Anstrengungen.

Zu den Personen mittels jener besten körperlichen Verfassung gehörten Fernando Parrado, Roberto Canessa u. a. Antonio Vizintin. Einen Hoffnungsschimmer sahen die Überlebenden, denn die Expeditionsteilnehmer dasjenige fehlende Heck drei Kilometer weit vom Rumpf fanden. Sie hofften, dasjenige Funkgerät im Cockpit mittels jener Batterie allesamt dem Heck nachgehen zu managen. Dieser Versuch scheiterte Gewiss, da dasjenige Funkgerät Wechselspannung sondern den Betrieb benötigte.

Hätten Parrado, Canessa u. a. Vizintin benachbart einer vorigen Expedition die Richtung einbehalten u. a. wären längs Richtung Osten gegangen, folglich wären selbige hinten im Großen und Ganzen 29 km (20,9 km Luftlinie) zum Hotel Termas Sosneado (34° 46′ 16″ Schwefel, 70° 3′ 25″ Wolfram-34.771111111111-70.056944444444) gelangt. Es stand nichtsdestoweniger zu jener Zeit hohl, seiend hätten im Kontrast dazu Proviant, Erste-Hilfe-Kästen u. a. Kleidung zur Verfügung WAHR. Die Ursache war die gleiche, die die Piloten dasjenige Flugzeug in den Berg stürzen ließ: Sie wähnten einander lang gezogen hinauf chilenischem Gebiet, waren im Kontrast dazu bis dato ca. 20 km längs östlich hinauf argentinischem Gebiet.

Am 12. Dezember, 62 Tage hinten dem Absturz, begaben einander Parrado, Canessa u. a. Vinzintin hinauf eine Expedition zum Erreichen jener Zivilisation. Zwei Tage weit konnten die restlichen Überlebenden vom Flugzeug allesamt die Expedition mitverfolgen. Am dritten Tag gelang es Parrado u. a. Canessa letztendlich, komplett ausgelaugt u. a. Spelunke adäquate Ausrüstung den 4.650 Meter hohen Gipfel zu einsacken. Doch statt dessen als erhofft die grünen Täler Chiles zu Sichtung, erstreckte einander wiederholt ein weites Panorama mittels schneebedeckten Bergen. In längs Ferne entdeckte Parrado Gewiss zwei Gipfel, die in keiner Weise seitens Schnee trübe waren. So stocksteif einander Parrado u. a. Canessa, die Route in solche Richtung fortzusetzen, genau dann bekannt als mittels mickerig Aussicht hinauf Erfolg. Sie schickten Vinzintin zum Flugzeugwrack retro, um als Folge im gleichen Sinne größere Nahrungsvorräte abdingbar. Vinzintin benötigte allein manche Stunden, um zur Absturzstelle zurückzukehren.

Nach im Großen und Ganzen zehn Tagen gelang es Parrado u. a. Canessa, solange bis herunten die Schneegrenze zu im Gleichschritt gehen u. a. Kontakt zur Zivilisation herzustellen. Sie wurden seitens dem chilenischen Hirten Sergio Catalán aufgespürt, jener selbige seitens einem anderen Hirten zu einer Schutzhütte („Los Maitenes“) erwirtschaften ließ u. a. die entkräfteten jungen Männer mittels Essen versorgte, sintemalen er solange bis zur nächsten Straße ritt u. a. als nächstes mittels einem Lkw solange bis Puente Negro fuhr, wo er die Polizei verständigte. Diese leitete die Gesamtheit Weitere in die Wege, deshalb die Überlebenden allesamt den Bergen gerettet werden konnten. Am 22. Dezember starteten zwei Hubschrauber jener chilenischen Luftstreitkräfte zur Absturzstelle, wogegen Parrado mitfliegen musste, da jener Pilot dasjenige Wrack wenn das nicht möglich ist in keiner Weise aufgespürt hätte. Da die Ladefähigkeit jener Hubschrauber zweite Geige bekannt als indessen jener Berg jener zu überwindenden Berggipfel hingegen sondern durchsieben jener Überlebenden ausreichte, mussten die restlichen durchsieben bis dato eine übrige Nacht an jener Absturzstelle gedulden; selbige wurden im Kontrast dazu seitens einem Sanitäter u. a. zwei Andinisten versorgt, die gleichfalls am Berg übernachteten. Erst am 23. Dezember wurden die restlichen durchsieben Überlebenden gerettet u. a. ins Krankenhaus in Santiago gebracht, wo die Ärzte feststellten, indem allesamt phänomenal ausgezehrt waren. Lediglich einer seitens ihnen befand einander atomar Zustand, jener medizinische Betreuung erforderte.

Die 29 Leichname bzw. deren Überreste wurden 27 Tage hinten jener Rettungsaktion seitens Mitgliedern jener Anden-Bergrettung u. a. einem chilenischen Priester annäherungsweise 80 Meter seitens jener Absturzstelle weit (lateral jener Lawinengefahrenzone) herunten Steinen beerdigt. Zudem wurde ein Kreuz mittels jener Aufschrift «Más cerca, oh Dios, de Ti» (spanisch sondern „Näher, mein Gott, zu dir“) denn Denkmal aufgestellt. Der Flugzeugrumpf wurde im Anschluss an mittels Benzin übergossen u. a. verbrannt.[2]

Überlebt sein Eigen nennen dasjenige Unglück Fernando Parrado (Nando), Roberto Canessa (Musculo), Antonio Vizíntin (Tintin), Alfredo Delgado (Pancho), Ramón Sabella (Moncho), Eduardo Strauch, Daniel Fernandéz, Adolfo Strauch (Fito), Alvaro Mangino, Pedro Algorta, Javier Methol, Roy Harley, Gustavo Zerbino, Roberto Francois (Bobby), Carlos Páez Rodriguez (Carlitos) u. a. José Inciarte (Coche). Unter den Toten waren bekannt als allesamt fünf Besatzungsmitglieder: Kommandant, Copilot, Navigator, ein Techniker u. a. ein Flugbegleiter.

In Erinnerung an die Rettung widmete jener Könner Carlos Páez Vilaró seinem überlebenden Sohn Carlitos die extravagante Villa Casapueblo benachbart Punta del Este in Punta Ballena.

Die Überlebenden existieren bis dato in diesen Tagen in enger Nachbarschaft in dem Stadtviertel Carrasco jener Hauptstadt Montevideo. Einige jener Überlebenden klammern in diesen Tagen multinational Vorträge zum Thema Durchstehen in Extremsituationen. Zudem waren bekannt als manche seitens ihnen denn Experten bei dem Grubenunglück 2010 in Chile munter.

Als Erster jener Überlebenden verstarb am 4. Juni 2015 Javier Methol im Alter seitens 79 Jahren.[3][4]

Bücher, Verfilmungen, Theaterstücke

  • Der Schriftsteller Piers Paul Read verfasste 1974 in Zusammenarbeit mittels den Überlebenden zusammensetzen vollständigen Tatsachenbericht mittels dem Titel Durchstehen, dieser zum weltweiten Bestseller u. a. Mega… verkauft wurde.
  • Verfilmt wurde jener Vorfall erstmalig 1976 in Mexiko seitens René Cardona herunten dem Titel Supervivientes de entfesselt Andes (deutscher Titel: Durchstehen!).
  • Aufgrund des Kannibalismus-Tabus wartete Hollywood solange bis 1993 mittels seiner Inszenierung jener Geschehnisse. Frank Marshall verfilmte die Tragödie mittels eine größere Anzahl Authentizität u. a. Respekt bevor den Qualen jener Tragödie herunten dem Titel Durchstehen!. Einige Überlebende, unten Nando Parrado, fungierten denn Berater sintemalen jener Dreharbeiten.
  • Von Nando Parrado stammt dasjenige 2007 in deutscher Übersetzung veröffentlichte Buch 72 Tage in jener Schlund: Wie ich den Absturz in den Anden überlebte.
  • Im Jahr 2007 drehte jener Regisseur Gonzalo Arijon den Dokumentarfilm Das Wunder jener Anden (Ethan Productions/ARTE TV; 112 Minuten). In dem Film ansehen die Überlebenden narrativ hinauf die Geschehnisse retro; das wird mittels nachgespielten Szenen, aktuellen Aufnahmen vom Originalschauplatz plus mittels zeitgenössischem Bildmaterial ergänzt. Im übereinstimmen Jahr erstellte BBC die Dokumentation Stranded.
  • Der französische Schriftsteller Michel Vinaver verfasste dasjenige Theaterstück Flug in die Anden (Les Ordinaires), in dem er einander an den realen Vorkommnissen des Unglücks orientiert hat.
  • In seiner Novelle Die Reise zum Horizont (2010, International Standard Book Number 978-3-85218-640-5) berichtet Jürg Amann atomar lakonischen Stil seitens den Überlebensritualen jener Abgestürzten, die in dem Beschluss behindern, dasjenige Wrack zu vereinsamt u. a. zu einem Horizont jener Rettung aufzubrechen.
  • Der tschechische Autor Zdeněk Kaloč (1938–2020) setzte einander mittels diesem Ereignis in seinem Theaterstück Sandparty kaputt. UA 1977 in Brünn, WEE im dritter Monat des Jahres 1981 in jener Übersetzung seitens Helene Tamanová u. a. Jaroslav Konsal am E.T.A. Hoffmann-Theater Bamberg. Regie: Rudolf Zollner, Dramaturgie: Manfred Bachmayer

Museo Andes 1972

In jener Altstadt seitens Montevideo befindet einander ein Museum, dasjenige jenen 29 Opfern gewidmet ist, die 1972 ihr Leben benachbart dem Flugzeugunglück in den Anden futsch sein Eigen nennen.[5] Darin sind zum Teil im Voraus unveröffentlichte Bilder, Zeichnungen, Dokumente, Kleidungsstücke jener Überlebenden u. a. Teile des Flugzeuges ausgestellt. Es zeigt bekannt als eine Zeittafel, hinauf jener die Ereignisse dokumentiert sind.[6]

Liste jener Passagiere u. a. Mannschaftsmitglieder

Opfer

Am 13, Oktober 1972 nicht kultiviert dasjenige Flugzeug mittels 45 Passagieren u. a. Mannschaftsmitgliedern hinauf.

Beim Aufprall jener Maschine um 15:34 Uhr nicht kultiviert dasjenige Heck ab; folgende durchsieben Personen fielen allesamt dem offenen Heck u. a. galten zunächst denn fehlend.

  1. Gastón Costemalle Jardi (23) (Leichnam wurde am 12. Tag, dem 24. Oktober, aufgespürt)
  2. Jorge Alexis Hounié Sere (20) (Leichnam wurde am 12. Tag, dem 24. Oktober, aufgespürt)
  3. Guido José Magri Gelsi (23) (Leichnam wurde am 12. Tag, dem 24. Oktober, aufgespürt)
  4. Ovidio Joaquín Ramírez Barreto (26) [Flugbegleiter] (Leichnam wurde am 12. Tag, dem 24. Oktober, aufgespürt)
  5. Ramón Martínez Rezende (30), [Navigator] (Leichnam wurde am 12. Tag, dem 24. Oktober, aufgespürt)
  6. Daniel Gonzalo Shaw Urioste (24) (Leichnam wurde am 62. Tag, dem 13. Dezember, aufgespürt)
  7. Carlos Alberto Valeta Vallendor (18) (Leichnam wurde am 63. Tag, dem 14. Dezember, aufgespürt)

Unmittelbar auf Grund die Folgen des Absturzes starben folgende fünf Personen:

  1. Julio César Ferradás Benítez (39) [Pilot]
  2. Francisco Nicola Brusco (40), [Arzt des Rugbyteams]
  3. Esther Horta Pérez de Nicola (40) [Frau des Arztes]
  4. Eugenia Dolgay Diedug de Parrado (50)
  5. Fernando Vásquez Nebel (20)

In jener ersten Nacht vom 13. hinauf den 14. Oktober starben vier übrige Personen

  1. Francisco Domingo Abal Guerault (21)
  2. Felipe Horacio Maquirriain Ibarburu (22)
  3. Julio Martínez Lamas, (24)
  4. Dante Héctor Lagurara Guiado (41) [Kopilot]

Am zweiten Tag, dem 14. Oktober, starb eine übrige Person

  1. Graciela Obdulia Augusto Gumila de Mariani (43)

An Tag neun, dem 21. Oktober, starb wiederholt eine Person

  1. Susana Elena Alicia Parrado Dolgay (20)

In jener Nacht vom 29. hinauf den 30. Oktober ereignete einander jener Lawinenabgang, jener dasjenige Flugzeug herunten einander begrub. Dabei starben folgende acht Personen:

  1. Carlos Roque González (24) [Flugzeugmechaniker]
  2. Daniel Agustín Maspons Rosso (20)
  3. Liliana Beatriz Navarro Petraglia de Methol (34)
  4. Gustavo Diego Nicolich Arocena (20)
  5. Marcelo Pérez del Castillo Ferreira (25)
  6. Enrique Platero Riet (22)
  7. Diego Storm Cornah (20)

34 Tage hinten dem Absturz, dem 15. November, starb folgende Person

  1. Arturo Eduardo Nogueira Paullier (21)

Am Tag 37, dem 18. November, starb

  1. Rafael Echavarren Vázquez (22)

Am 11. Dezember, Tag 60 hinten dem Absturz, starb denn letztes

  1. Numa Turcatti Pesquera (24)

Die Überlebenden

Folgende 16 Personen überlebten dasjenige Unglück (14 hinauf dem Berg u. a. Parrado u. a. Canessa, die hinten Hilfe attraktiv hatten):

  1. Pedro Algorta (21)
  2. Roberto Jorge Canessa Urta (19)
  3. Alfredo Daniel „Pancho“ Delgado Salaberri (25)
  4. Daniel Fernández Strauch (26)
  5. Roberto Fernando Jorge „Bobby“ François Álvarez (21)
  6. Roy Alex Harley Sánchez (20)
  7. José Luis Nicolás „Coche“ Inciarte Vázquez (24)
  8. Álvaro Mangino Schmid (19)
  9. Javier Alfredo Methol Abal (38)
  10. Carlos Páez Rodríguez (19)
  11. Fernando Seler „Nando“ Parrado Dolgay (23)
  12. Ramón Mario „Moncho“ Sabella Barreiro (21)
  13. Adolfo Luis „Fito“ Strauch Urioste (24)
  14. Eduardo José Strauch Urioste (25)
  15. Antonio José „Tintin“ Vizíntin Brandi (19)
  16. Gustavo Zerbino Stajano (19)

Siehe bekannt als

Flugunfälle, benachbart denen in jener Vergangenheit ganze Sportteams bestürzt waren, waren herunten anderem:

  • Flugzeugabsturz seitens Superga (1949)
  • British-European-Airways-Flug 609 (1958)
  • Sabena-Flug 548 (1961)
  • Flugzeugkollision seitens Dniprodserschynsk (1979)
  • Flugunfall jener DHC-5 Buffalo AF-319 jener sambischen Luftstreitkräfte (1993)
  • YAK-Service-Flug 9633 (2011)
  • LaMia-Flug 2933 (2016)

Literatur

  • Piers Paul Read: Durchstehen. Die wahre Geschichte des Flugzeugabsturzes in den Anden. riva, bayerische Landeshauptstadt 2012, International Standard Book Number 978-3-86883-262-4 (1. Auflage seitens 1974, Überlebt: die Anden-Passion)
  • Nando Parrado, Vince Rause: 72 Tage in jener Schlund. Wie ich den Absturz in den Anden überlebte. Goldmann Verlag. bayerische Landeshauptstadt 2008, International Standard Book Number 978-3-442-15498-2.

Weblinks

Commons: Fuerza-Aérea-Uruguaya-Flug 571 – Sammlung seitens Bildern, Videos u. a. Audiodateien

  • ¡Viven! – Andes Accident Official Web Site (engl.)
  • Offizielle Website des Museo Andes 1972
  • Julio Segador: Als Kannibalen verspottet, denn Helden gefeiert. 40 Jahre hinten dem „Wunder in den Anden“. BRDRadio Kultur, 31. Oktober 2012, abgerufen am 27. Dezember 2014. 
  • Flugunfalldaten u. a. -bericht im Aviation Safety Network (engl.)
  • Hans Michael Kloth: Kampf ums Durchstehen. Die Kannibalen seitens Flug 571. In: Spiegel Online. Eines Tages. 16. Oktober 2007, abgerufen am 27. Dezember 2014. 
  • Nicolás Guzmán: „Man muss es selbst schaffen“: Durchstehen hinten dem Flugzeugabsturz. In: DW Online. 12. Oktober 2022, abgerufen am 13. Oktober 2022. 

Einzelnachweise

  1. Simon Biallowons: Absturz in den Anden. 72 Tage hinauf 4000 Metern. In: G/Geschichte, Nr. 2/2017, Schwefel. 54–57, an diesem Ort Schwefel. 57.
  2. Memories, hinauf viven.com, jener offiziellen Informationsseite, abgerufen am 19. November 2014.
  3. El largo adiós (spanisch) hinauf montevideo.com.uy vom 4. Juni 2015, abgerufen am 5. Juni 2015
  4. Murió Javier Methol, uno de entfesselt uruguayos sobrevivientes de la tragedia de Los Andes (spanisch) hinauf soychile.cl vom 5. Juni 2015, abgerufen am 5. Juni 2015
  5. Museo Andes sobre la tragedia y milagro de 1972 (spanisch)
  6. Ausstellung zum Unglück – offizielle Webseite des Museums in Montevideo; abgerufen am 27. Dezember 2014

-34.764386111111-70.285841666667Koordinaten: 34° 45′ 51,8″ Schwefel, 70° 17′ 9″ Wolfram

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Das Flugzeugunglück in den Anden – Die "Kannibalen" vom Flug 571

Im Jahr 1972 gab es (zwei Tage bevor Weihnachten) in den Anden eine Rettungsaktion. Wo 16 Überlebende eines Flugzeugunglücks gerettet werden konnten. Als Gewiss die Überlebenden als nächstes gesucht wurden, als selbige es 71 Tage weit In trockenen Tüchern sein Eigen nennen (weit seitens jedweder Zivilisation) zu überstehen, stockte an diesem Ort benachbart manch Interessenten jener Atem. Denn dasjenige Ereignis wird seitens manchen Leuten in keiner Weise unwirksam „Die Kannibalen vom Flug 571“ benannt.

An jener Stelle ein herzliches Dankeschön u. a. liebe Grüße an „Susi Sargnagel“, die mich hinauf dasjenige Thema skeptisch gemacht hat :).

Auch genau dann es in keiner Weise zum Thema das Handtuch schmeißen sollte, wünsche ich Euch allen Frohe Weihnachten u. a. (dennoch jener Umstände) Frohe Festtage!

Lg, Euer Mascerade

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Musik: Alan Wake – Theme
Video erstellt mittels: Pinnacle Studio 21
Bilder u. a. Infos: Im Internet aufgespürt
Quelle jener Infos: https://www.spiegel.de/geschichte/kampf-ums-ueberleben-a-948477.html
Bilder bearbeitet mittels: Pinnacle Studio Version 6

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