Metals Holdings Limitet spätestens 2023

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European Metals Holdings Limited is a mineral exploration and development company focused on the development of its wholly owned Cinovec Lithium and Tin Project in the Czech Republic. The company is listed on the London Stock Exchange AIM Market under the symbol EME. The company’s primary focus is on advancing the Cinovec Project to a production decision in 2021. The project has the potential to become one of the largest lithium and tin producers in Europe.

Klöckner & Co

Klöckner & Co SE

Rechtsform Societas Europaea
ISIN DE000KC01000
Gründung 1906
Sitz Duisburg, Deutschland Deutschland
Leitung
Mitarbeiterzahl 7.100
Umsatz 5,1 Mrd. € (2020)
Branche Stahl- und Metallhändler
Website kloeckner.com
Stand: 2020

Klöckner & Co SE (häufig als Klöckner, KlöCo oder KCO abgekürzt) mit Sitz in Duisburg ist ein börsennotierter, produzentenunabhängiger Stahl– und Metallhändler. Darüber hinaus digitalisiert Klöckner & Co seine komplette Liefer- und Leistungskette und ist Initiator einer unabhängigen Industrieplattform für Stahl, Metall und weitere Materialien. Mit seinem Distributionsnetz bedient der Konzern über 100.000 Kunden an rund 140 Standorten in 13 Ländern.

Geschichte

Gründung und erste Jahre

Am 28. Juni 1906 gründete der Kaufmann Peter Klöckner in Duisburg die Handelsgesellschaft Klöckner & Co. Der 1863 in Koblenz geborene Peter Klöckner war zum Zeitpunkt der Gründung bereits 24 Jahre in der Eisen- und Stahlindustrie tätig und hatte sich durch Betriebssanierungen und -investitionen in der Branche profiliert. Mit Klöckner & Co entstand ein Handelshaus, das der wachsenden Eisen- und Stahlindustrie strategisch Rechnung tragen sollte. Neben Firmenübernahmen setzte Klöckner von Beginn an auf Expansion. Bereits im Gründungsjahr 1906 entstanden die ersten Niederlassungen in Köln und Düsseldorf.

1907 eröffnete Klöckner weitere Niederlassungen in Berlin und Magdeburg, 1909 folgten Hamburg und Dresden. 1911 wurde mit Mannheim auch ein Standort im Südwesten abgedeckt und die Verbindung zum Produktionsstandort Kneuttingen geschaffen. Das weit verzweigte Handels- und Vertriebsnetz machte es notwendig, dass die Niederlassungen den Status selbstständiger Gesellschaften bekamen, die mit ihren Geschäftsführern auf eigene Rechnung arbeiteten. Auch das Sortiment erweitert sich neben Roheisenhandel und Stahlherstellung um Erzhandel und Rohstoffverarbeitung.

Nach der Integration der Werke in Troisdorf und Düsseldorf, deckten die Unternehmungen des Konzerns die gesamte Palette der industriellen Fertigung ab. Das Handelshaus diente als Vermittlungspunkt der Produktionskette, die bereits 1912 von der Erzgrube bis zur Herstellung von Drähten und Maschinen reichte. 1913 stieg das Unternehmen in den Schrotthandel ein, der sich zu einem besonders lukrativen Zweig des Eisen- und Stahlhandels entwickelte. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs folgte eine scharfe Zäsur. Insbesondere die Einziehung vieler Mitarbeiter zum Kriegsdienst wurde zum Problem. So musste das Werk im lothringischen Kneuttingen die Produktion während der Kriegsjahre drastisch zurückfahren, weil viele Italiener, die dort gearbeitet hatten, nach Ausbruch des Krieges in ihre Heimatländer zurückkehrten. In der Wirtschaftskrise nach dem Ende des Ersten Weltkriegs konnte Klöckner & Co mit der Ausweitung der Tätigkeitsfelder die Verluste im Stahlgeschäft ausgleichen.

Klöckner & Co zwischen den Weltkriegen

In den 1920er und 1930er Jahren gründete das Handelshaus erste Niederlassungen in Europa, Süd– und Nordamerika und baute eine eigene Auslandsabteilung auf. Die Teilung des Konzerns in die Klöckner-Werke AG und Klöckner & Co verstärkte zudem die Selbständigkeit des Handelsbereichs.

Nach dem Tod von Peter Klöckners einzigem Sohn, Waldemar Peter Klöckner im Dezember 1936, wird die im Jahr 1931 gegründete Peter-Klöckner-Familienstiftung als Erbin des Klöckner-Unternehmensverbunds eingesetzt. Nachfolger wurde der Ehemann von Peter Klöckners Stieftochter Günther Henle, der von 1937 bis 1976 persönlich haftender Gesellschafter bei Klöckner & Co war.

Nach dem Tod Peter Klöckners am 5. Oktober 1940 übernahm Günther Henle die Geschäftsführung der Unternehmensgruppe. Da Klöckner & Co als eines der strategisch wichtigen Unternehmen für die deutsche Rüstungsindustrie galt, geriet es im Zweiten Weltkrieg unter die Kontrolle der Nationalsozialisten. Henle, der 1942 von den Nazis seiner Position als Geschäftsführer der Klöckner-Gruppe enthoben wurde, übernahm das Management von Klöckner & Co. Das Handelshaus blieb auch während des Nazi-Regimes relativ unabhängig. Allerdings war ein regulärer Handel in Kriegszeiten kaum möglich (siehe auch Kriegsökonomie). Bereits ab Sommer 1940 wurden in Standorten der Klöckner-Werke und den dazugehörigen Zechen Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge als Arbeitskräfte eingesetzt. Noch 1945 wurden in einem Lager der Zeche Werne 1000–2000 Menschen gefangen gehalten; in Hasbergen-Ohrbeck bei Osnabrück errichtete die Gestapo ein Arbeitserziehungslager, das wahrscheinlich über 2000 Häftlinge durchliefen, die in den nahegelegenen Klöckner-Werken zum Einsatz kamen.

Einige Werke wurden im Weltkrieg teilweise zerstört.

Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg

Nach dem Krieg kam der Klöckner & Co-Konzern unter Aufsicht der Alliierten, deren Ziel die Entflechtung des Großunternehmens war. In dieser schwierigen Situation gelang ein Neubeginn. Dabei profitierte das Handelshaus wie auch die anderen Klöckner & Co-Unternehmen von der schon bald einsetzenden weltweiten Nachfrage nach Eisen und Stahl. Nach der rechtlichen Trennung von der Klöckner-Werke AG und der Klöckner-Humboldt-Deutz AG in den 1950er-Jahren entwickelte sich Klöckner & Co zu einem diversifizierten Handelshaus. Der Verkauf von Stahl in Deutschland brachte in Zeiten des Wirtschaftswunders hohe Gewinne. Niederlassungen im Ausland stärkten das internationale Geschäft. Auch in anderen Branchen wie Schifffahrt oder Brennertechnik wurde Klöckner & Co tätig.

Internationalisierung

Nach dem Ende des Wirtschaftswunders reagierte Klöckner & Co mit mehr Service, einer Neuorganisation und mehr internationaler Handelstätigkeit. Neben dem Kerngeschäft Stahlhandel baute das Unternehmen andere Handelsbereiche aus. Dabei bewährten sich Diversifizierung und Internationalisierung im konjunkturellen Auf und Ab der 1970er- und 1980er-Jahre. Nach einem misslungenen Rohöl-Termingeschäft Ende der 1980er Jahre geriet das Unternehmen in eine existenzielle Krise. Die Spekulationsverluste vernichteten die Kapitalbasis des Unternehmens. Das „Öl-Debakel“ kostete das Unternehmen 600 Mio. Deutsche Mark.C. Peter Henle, der für diesen Geschäftsbereich verantwortlich war, zog die Konsequenz und schied aus der Geschäftsführung aus.

Die Deutsche Bank, die zur Deckung der Verluste 400 Mio. Deutsche Mark bereitstellte, übernahm das Unternehmen und wandelte es in eine Aktiengesellschaft um. Damit war Klöckner & Co nicht mehr familiengeführt. Im Zuge der Rettungsmaßnahmen ging das Traditionsunternehmen in den Besitz der VIAG über. Unter neuer Führung war Klöckner & Co in den 1990er-Jahren in Bereichen wie Stahl, PC-Produkte, Chemie, Textilien und Mobile Bauten tätig und baute seine internationale Präsenz im Bereich Stahl aus.

Restrukturierung

Im Frühjahr 1997 gab Klöckner & Co die Entscheidung bekannt, sich künftig auf sein Kerngeschäft, den Stahl- und Metallhandel, zu konzentrieren. Während es den lagerhaltenden Stahlhandel in Europa weiter ausbaute, wurden nicht mehr zum Kerngeschäft gehörende Aktivitäten des Konzerns verkauft. Anfang 1998 folgte der Verkauf der Klöckner Chemiehandel GmbH. Weitere Unternehmensverkäufe folgten. Aus dem ehemaligen Mischkonzern wurde so ein reiner Stahl- und Metalldistributor. Gemessen am Umsatz halbierte sich das Geschäftsvolumen von 18,6 Milliarden Deutsche Mark 1997 auf 9,5 Milliarden Deutsche Mark 1998. Die Mitarbeiterzahl ging von 14.655 auf 10.752 zurück.

Im Herbst 1998 hatte die damalige Muttergesellschaft des Unternehmens, die VIAG, bekannt gegeben, dass sie sich mittelfristig vom Duisburger Stahldistributor trennen wolle. 2001 wurde Klöckner & Co an die Balli-Gruppe, einen britischen Werkstoffhändler, verkauft. Die iranischen Inhaber der Balli-Gruppe übernahmen den Konzern für ca. 1,1 Mrd. €. Die Iraner Hassan Alaghband und Vahid Alaghband gestanden später, noch vor der Übernahme 47,5 Mio. € von den Klöckner & Co-Konten abgezogen zu haben, um die Übernahme zu finanzieren. Die Brüder wurden jeweils zu eineinhalb Jahren Bewährungsstrafe und Geldstrafen zwischen 1,75 Mio. € und 2,25 Mio. € wegen Untreue bzw. Anstiftung zur Untreue verurteilt. Zwei Jahre nach der Übernahme verkaufte Balli 94,5 % von Klöckner & Co an die WestLB und 5,1 % an die Hamburgische Landesbank.

Börsengang und aktuelle Entwicklung

2005 wurde Klöckner & Co an die US-amerikanische Private-Equity-Firma Lindsay Goldberg & Bessemer (LGB) verkauft, die es im Juni 2006 an die Börse brachte und im Oktober auch die Mehrheit am Aktienbesitz abgab. Die Aktien sind an der Frankfurter Wertpapierbörse zum Handel im regulierten Markt mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) zugelassen. Am 29. Januar 2007 wurde die Aufnahme der Klöckner & Co-Aktie in den MDAX der Deutschen Börse vollzogen. Seit dem 21. März 2016 notiert die Aktie im SDAX. Klöckner & Co gehört damit zu den 160 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland. Die Aktie wird unter dem Börsenkürzel KCO geführt.

Insbesondere in den ersten Jahren nach dem Börsengang setzte Klöckner auf eine expansive Akquisitionsstrategie und übernahm 24 Unternehmen. Im April 2007 erwarb Klöckner die Stahl-Distributionsfirma Primary-Steel. Im August 2008 erfolgte die Umwandlung von Klöckner & Co in eine Europäische Gesellschaft. Fortan firmiert der Konzern als Klöckner & Co SE.

Im November 2009 übernahm Gisbert Rühl von Thomas Ludwig den Vorstandsvorsitz. Kurz danach wurde die Becker Stahl-Service Gruppe (BSS) und die Bläsi AG übernommen. Im Jahr 2011 wurden Macsteel Service Centers USA und Frefer, Brasiliens drittgrößter Stahl- und Metalldistributor, übernommen. Vor dem Hintergrund der nachlassenden Stahlnachfrage wurden von 2011 bis Ende 2013 im Rahmen eines Restrukturierungsprogramms Standorte geschlossen bzw. verkauft und Mitarbeiter abgebaut.

2014 wurden der Schweizerischer Bewehrungsstahlspezialist Riedo Bau + Stahl AG erworben. Im darauffolgenden Jahr kaufte Klöckner & Co den amerikanischen Stahlverarbeiter American Fabricators in Nashville, Tennessee. Im Mai 2017 wurde in Bönen der erste Teil des Becker Aluminium Service-Centers zur Verarbeitung von Aluminium-Flachprodukten für die Automobil– und verarbeitende Industrie in Betrieb genommen.

Der Stahlhändler baut seit 2014 die digitalen Vertriebskanäle stark aus. Das Unternehmen gilt damit als Vorreiter in der Branche und ermöglicht auch anderem Unternehmen im Stahl- und Metallhandel, sich digital anzubinden, ohne ihre eigenen Prozesse anzupassen.

Unternehmensstruktur

Rechtsform, Gegenstand

Die Klöckner & Co SE ist seit 2008 in der Rechtsform der Europäischen Gesellschaft die Muttergesellschaft und oberste Holdinggesellschaft des Klöckner & Co-Konzerns. Sie steuert die Führungsgesellschaften der Segmente Kloeckner Metals US, Kloeckner Metals Services Europe, Kloeckner Metals Switzerland, Kloeckner Metals Distribution Europe mit den jeweiligen operativen Landesorganisationen sowie das Segment Holding und weitere Konzerngesellschaften. Gegenstand des Unternehmens ist die Distribution von und der Handel mit Stahl-, Metall- und Kunststofferzeugnissen sowie deren Herstellung und Bearbeitung sowie der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen aller Art.

Aktionärsstruktur

Das Grundkapital der Klöckner & Co SE betrug 249.375.000 Euro zum 31. Dezember 2020. Der überwiegende Anteil an Klöckner & Co wird von institutionellen Anlegern gehalten.

Hauptaktionär mit 25,25 % ist derzeit (Stand Februar 2021) die SWOCTEM GmbH (Friedhelm Loh), der Finanzinvestor Franklin Mutual Advisers (5,00 %), die zur Deutschen Bank gehörende DWS Group (3,14 %) und Claas Edmund Daun (3,05 %). Nach einer Aktionärsidentifikation im Februar 2020 werden 62 % des Grundkapitals von institutionellen Investoren und 27 % von Privatanlegern gehalten.

Organe

Vorstand

Derzeit (Stand Februar 2021) gehören dem Gremium vier Personen an. Seit Mai 2021 hat Guido Kerkhoff den Vorsitz des Vorstands inne. Weitere Mitglieder des Gremiums sind Oliver Falk, John Ganem und Bernhard Weiss.

Aufsichtsrat

Derzeit (Stand Februar 2021) gehören eine Frau und fünf Männer dem Aufsichtsrat an. Sein Vorsitzender ist Dieter H. Vogel. Sein Stellvertreter ist Ralph Heck, weitere Mitglieder sind Tobias Kollmann, Uwe Röhrhoff,Friedhelm Loh und Ute Wolf.

Kennzahlen

2015 2016 2017 2018 2019
Umsatzerlöse (Mio. €) 6.444 5.730 6.292 6.790 6.315
Gewinn (EBIT, Mio. €) 24 196 220 227 139
Konzernergebnis (Mio. €) -349 38 102 69 -55
Dividende je Aktie 0 € 0,20 € 0,30 € 0,30 € 0 €
Beschäftigte 9.592 9.064 8.682 8.579 8.253

Geschäftstätigkeit

Klöckner & Co verfügt über ein Distributions– und Servicenetzwerk von rund 140 Standorten in 13 Ländern und bedient damit über 100.000 Kunden. Der Konzern ist in fünf länderspezifische Segmente (Kloeckner Metals US, Kloeckner Metals Switzerland, Kloeckner Metals Services Europe, Kloeckner Metals Distribution Europe und Holding und weitere Konzerngesellschaften) und 19 Ländergesellschaften aufgeteilt.

Geschäftsmodell

Die Wertschöpfungskette des Konzerns erstreckt sich vom Einkauf über Lagerhaltung, Servicedienstleistungen, Handel (digital und klassisch) und Distribution. Auch Beratungsdienstleistungen rund um Lagerhaltung, Anarbeitung und Logistik werden angeboten. Dabei agiert der internationale Distributionskonzern unabhängig von der Produktion.

Kunden sind sowohl kleine und mittelständische Unternehmen als auch international tätige Großkonzerne. Sie kommen vorwiegend aus der Bauindustrie sowie dem Maschinen- und Anlagenbau. Darüber hinaus liefert der Konzern Vorprodukte für die Automobilindustrie, den Schiffbau und die Gebrauchsgüterindustrie. Der Konzern digitalisiert seine Liefer– und Leistungsketten durchgängig und treibt die Einführung einer unabhängigen offenen Industrieplattform (XOM Materials) voran, die zur führenden vertikalen Plattform der Stahl- und Metallbranche werden soll. Sie erfüllt die strengen Auflagen des Bundeskartellamtes, welches die Unabhängigkeit geprüft und bestätigt hat.

Produkte und Leistungen

Das Produktprogramm gliedert sich in die Bereiche Langprodukte (Stahlträger für die Bauindustrie), Flachprodukte (Bleche für Maschinenbauer), Hohlprofile (Stahlbauhohlprofile), Rostfrei und Qualitätsstahl (hochlegierte Rundstähle für den Maschinenbau), Aluminium (Aluminiumprofilstäbe für den Anlagenbau) sowie Spezialprodukte wie Kunststoffe, Eisenwaren und Zubehör. Insgesamt bietet Klöckner & Co mehr als 200.000 Produkte an. Der Schwerpunkt mit 48 % ist – mit Stand März 2020 – im Bereich der Flachprodukte und mit 18 % im Bereich Langprodukte.

Neben unbearbeiteten Werkstoffen und Vorprodukten bietet der Konzern verschiedene Serviceleistungen an, wie Stahl Service Coil Anarbeitung (Schneiden und Spalten von Bandstahl), Umformen und Herstellung von Pressteilen, CNC-Drehen und Fräsen, 2D/3D Rohrlaseranarbeitung, Laser– und Wasserstrahlschneide, Anarbeitung von Qualitäts- und Edelbaustahl, Thermisches Schneiden (Plasma und Autogenbrennschneiden), Oberflächenbehandlung (Strahlen und Primern) und Sägen/Bohren/Abkanten.

Digitalisierung und Plattformen

Mit kloeckner.i wurde Ende 2014 ein eigenes Group Center of Competence für Digitalisierung gegründet. Die auch für Wettbewerber offene Industrieplattform XOM Materials folgte 2018. Mit der Applikation Kloeckner Assistant erfolgt die Bearbeitung von Kundenanfragen mithilfe Künstlicher Intelligenz. Mit dem Kloeckner Assistant können Preisanfragen und Bestellungen, die via Fax oder telefonisch eingehen, automatisiert bearbeitet werden. Dadurch wird die Effizienz der Bearbeitung deutlich erhöht. Preisanfragen und Bestellungen, deren Bearbeitung früher Tage gedauert haben, können innerhalb kürzester Zeit bearbeitet werden. Im dritten Quartal 2020 erzielte Klöckner 42 % des Konzernumsatzes über digitale Kanäle.

Daneben investiert Klöckner & Co über die Venture-Gesellschaft kloeckner.v in Venture Capital Funds und direkt in Start-ups, die das Potential haben, die Plattformstrategie des Unternehmens zu unterstützen.

Ländergesellschaften

  • Kloeckner Metals Belgium NV (Belgien)
  • Kloeckner Metals Brasil Ltda. (Brasilien)
  • Klöckner & Co Deutschland GmbH (Deutschland)
  • Becker Stahl-Service GmbH (Deutschland)
  • kloeckner.i GmbH (Deutschland)
  • kloeckner.v GmbH (Deutschland)
  • Klöckner Shared Services GmbH (Deutschland)
  • Kloeckner Metals France Holdings S.A.S. (Frankreich)
  • Kloeckner Metals UK Holdings Limited (Großbritannien)
  • Kloeckner Metals Corporation (Mexiko)
  • Kloeckner Metals ODS (Niederlande)
  • Kloeckner Metals Corporation (Mexico)
  • Kloeckner Metals Austria (Österreich)
  • ODS Saudi Arabia (Saudi-Arabien)
  • Debrunner Koenig Holding AG (Schweiz)
  • Bewetec AG (Schweiz)
  • ODS Asia Pacific (Singapur)
  • Kloeckner Metals Corporation (USA)
  • ODS Middle East (Vereinigte Arabische Emirate)

Kennzahlen

Umsatz Rohertrag EBITDA
Segmente 2019 2018 2019 2018 2019 2018
Kloeckner Metals US 2.627 2.706 411 529 47 150
Kloeckner Metals Switzerland 971 1.008 270 267 55 47
Kloeckner Metals Services Europe 749 806 100 121 26 42
Kloeckner Metals Distribution Europe 1.903 2.211 360 395 20 11
Holding und weitere Konzerngesellschaften 65 59 17 16 -24 -21

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

Normdaten (Körperschaft): GND: 217686-5 (OGND, AKS) | VIAF: 123772511

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Heute stelle ich euch das australisch – britische und 2x Fach börsennotierte Mineralexplorations- und Erschließungsunternehmen EUROPEAN METALS HOLDING LIMITED vor welches gerade ein Lithium und Zinn-Projekt namens Cinovec in der Tschechischen Republik entwickelt.

Aktienname: European Metals Holding
WKN: A2AB5D oder A14XRL
ISIN: VGG3191T1021 oder AU000000EMH5
Ticker: EMH

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Quelle: de.wikipedia.org

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