Gewoba Ag – Kundenzentrum Im Columbus Center Bremerhaven spätestens 2023

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Gewoba

Gewoba

Rechtsform öffentliches Unternehmen
Gründung 1924
Sitz Bremen
Verwaltung Anja Paßlack,
(Vorstand)

Christian Jäger,
(Vorstand)

Anzahl der Angestellten 515
Verkaufsvolumen 277 Millionen Euro
Industrie Wohnungswirtschaft
Seite? ˅ www.gewoba.de
Stand: 2021

der Gewobaeigene Rechtschreibung GEWOBA ist ein deutscher Wohnungsunternehmen mit Sitz in erinnerung an ermüdung in Bremen. Sie ist Immobiliendienstleisterin sowie a Abhilfe und Entwicklungsagentur mit Niederlassungen in Bremen, Bremerhavenund Altenburg.

Das Unternehmen

Die Gewoba ist eine öffentliches Unternehmen. Sie beschäftigt 515 Mitarbeiter und besitzt über 42.000 Mietwohnungen (rund 8.500 in Bremerhaven und 1.300 in Oldenburg) und verwaltet weitere 15.000 Wohnungen. Bei einer Bilanzsumme von 1.523 Mio. Euro (31.12.2021) erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresüberschuss von 31,1 Mio. Euro. Der Bilanzgewinn von 15,75 Millionen Euro wurde an die Aktionäre ausgeschüttet. Die Gewoba hat einen Aktienkapital von 87,5 Millionen Euro.

Die Gewoba investiert derzeit in Mietwohnungsneubauten in der Überseestadt, in der Gartenstadt Werdersee, an weiteren innenstadtnahen Standorten und realisiert Ergänzungen in bestehenden Quartieren.

Aktionäre

Die Gesellschafter der Gewoba sind

Betriebe

Im Jahr 2008 war das Unternehmen an 15 Wohnungs-, Immobilien-, Entwicklungs- und Projektgesellschaften mit einem Volumen von rund 10 Mio. Euro Stammkapital beteiligt.

Verwaltung

Die Geschäftsführung besteht aus dem Vorstand (Peter Stubbe (bis 31. Juli 2022), Anja Passlack und Christian Jaeger) und dem Vorstand Aufsichtsrat.

Geschichte

1919-1945

Nach Erster Weltkrieg auch in Bremen nahm die städtische Bevölkerung rapide zu. Zur Behebung der Wohnungsnot wurden Ansiedlungs- und Wohnungsgesellschaften gegründet, darunter auch die Bauhütte Hansa. der Gewerkschaften versuchte auch, Einrichtungen für die Arbeiter in allen Lebensbereichen zu schaffen. 1924, ein Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft als Verein von der Gewerkschaft Bremen gegründet. Das Hauptquartier des Clubs war zuerst da SPD– Parteibüro in geern Nr. 6 Zoll Bremer Zentrumdann das Volkshaus zu dieser Zeit Nordstraße (heute Hans-Böckler-Straße).

Zwischen 1924 und 1933 wurden eine Reihe von Wohn- und Mietshäusern errichtet, zunächst in Wall-E und Gropelingendann auch unter anderem in der neue Stadt sowie in Bremen-Nord.

Der Name entstand 1935 Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Bremen mbH (GEWOBA); Sie realisierte kleine Wohnsiedlungen in verschiedenen Teilen der Stadt und in Zweiter Weltkrieg Es wurden auch provisorische Häuser gebaut.

Nach 1945

Ab 1946 war die Gewoba wieder aktiv und nach einem Rechtsstreit erhielt die Gewerkschaft nach 1949 die Hälfte der Firmenanteile. Zwischenzeitlich war sie Teil der Bremer Hanseatische Wohnungs- und Treuhandgesellschaft.

der Neues Zuhause Hamburg (NHH) war vor 1933 ebenfalls ein Gewerkschaftsunternehmen. Nach dem Krieg wurde die NHH von der britischen Besatzungsmacht beschlagnahmt und 1952 der DGB aushändigen. Während sich die Gewoba auf Reparaturen und den ersten Wohnungsneubau in Bremen beschränkte, konzentrierte sich NHH auf die Fläche Hamburg orientiert.

1953 übernahm der NHH seinen ersten Vorsitzenden Heinrich Plet der 53%-Anteil der Gewoba von der Gewerkschaft. NHH expandierte durch den Kauf anderer Wohnungsbaugesellschaften. 1954 unterstellte der DGB alle eigenen Wohnungsunternehmen der NHH. Gewoba-Chef Albert Götze 1954 in den Ruhestand und Herbert Ritz aus Hamburg leitete die NHH-Niederlassung in Bremen. Das NHH hatte nun über 100.000 Wohnungen und wurde zu einem nationalen Gruppe Neues Zuhause.

Das Bremerhavener Gewerkschafts-Wohnungsunternehmen GEWOG kam 1956 über die Neue Heimat zur Tochtergesellschaft Gewoba.

In Bremen gab es eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Gewerkschaften und der Gewoba. Richard Boljahn war bis 1969 gleichzeitig Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Vorsitzender des DGB in Bremen und Aufsichtsratsvorsitzender der Gewoba. 1977 schied Boljahn als Mitglied des Aufsichtsrats aus. Andere Kommunalpolitiker und Senatoren unterstützten das Gewerkschaftsunternehmen, das maßgeblich zur Linderung der Wohnungsnot beigetragen hatte.

Wohnsiedlungen und Großsiedlungen gab es ua im Bremer Westen (um 1955), Gartenstadt Vahr (um 1956), Neu Vahr (um 1957), Gartenstadt Süd (um 1957) begrünte Höfe in Bremerhaven (um 1958), huchting (um 1960) und Leberheide realisiert in Bremerhaven (ab 1960).

Seit 1971 tummelte sich der Neues Zuhause – und damit auch die Gewoba – im Anbaugebiet von Stadtentwicklungsförderung. Großprojekte wie Krankenhäuser (in Bremen Links der Weser), Verwaltungsgebäude (in Bremen am Rembertiring) und Einkaufszentren entstanden. Beteiligungen an Bauunternehmen wurden getätigt, der Bau von Eigenheimen durchgeführt (z habenhausen), Auslandsgeschäft angebahnt.

1982 erschien ein Bericht im Nachrichtenmagazin Der Spiegelin dem bekannt wurde, dass mehrere Vorstandsmitglieder der neues Zuhause unter der Leitung von Albert Vietor. Eine Woche später entließ der Aufsichtsrat unter dem DGB-Vorsitzenden Heinz Oskar Vetter der Angeklagte. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Konzern erhebliche Schulden hatte. 1986 wurde eine Auffanggesellschaft gegründet. Die Regionalgesellschaften der Neuen Heimat – darunter die Gewoba – wurden mit staatlicher Hilfe wieder selbstständig.

1989 war das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz abgebrochen. Seitdem gilt die Gewoba wie alle anderen vergleichbaren Wohnungsunternehmen nicht mehr als gemeinnützig. 1997 wurde sie in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Anlässlich seines 75-jährigen Bestehens im Jahr 1999 baute das Unternehmen das neue, verkehrsarme Wohngebiet in der Nähe der Universität Am Hollergrund mit Studentenwohnheimen, Miet- und Eigentumswohnungen. Auch im angrenzenden neuen Stadtteil Borgfeld-West entstanden zahlreiche Einfamilien- und Reihenhäuser.

Jahrtausendwende bis heute

Bei der Stadtumbaukonzept in Bremen-Tenever ab 2004 kaufte die Gewoba auch einige Immobilien. Ein Teil wurde abgerissen, rund 65 Prozent der Wohnungen aus dem ehemaligen Demonstrationsbauprojekt wurden erhalten und saniert. Das Quartier wurde städtebaulich und sozial umstrukturiert und aufgewertet.

Einige große Vertriebsprojekte der Gewoba scheiterten am politischen Widerstand der Bürgerschaft. Ein Bürgerantrag erhielt über 24.000 Unterschriften.

2004 errichtete die Gewoba eines der ersten Passivhäuser in Bremen. Außerdem wurden Wohngebäude saniert und zu Niedrigenergiehäusern umgebaut. Mit dem seriellen Wohnkubus Bremer Punkt Die Gewoba erhielt ab 2018 Nominierungen und Auszeichnungen für innovatives Bauen.

Zwischen 2012 und 2020 hat die Gewoba seit Neubaubeginn rund 1.500 Wohnungen in Bremen fertiggestellt. Gemeinsam mit Partnern setzt sie städtebauliche Schwerpunkte in Projektgesellschaften, zB in der Überseestadt.

In der Gartenstadt Werdersee in Bremen entsteht seit 2020 ein größeres Wohngebiet mit Gewerbeangeboten, das die Gewoba gemeinsam mit der Projektgesellschaft Gartenstadt Werdersee (PGW) entwickelt hat.

Bekannte Gebäude

  • Aalto-Hochhaus: Der finnische Architekt Alvar Aalto Das mit 22 Stockwerken konzipierte Wohnhochhaus prägt seit sechs Jahrzehnten die Verkehrsachse Richard-Boljahn-Allee durch die Vahr.
  • Gewoba-Bürogebäude erbaut ab 1971 nach Plänen von Martin Zill auf Rembertiring; 43 m hoch, 2021 energetisch saniert
  • Das neue Vahr: von 1957 bis 1961; Stadtplanung von Ernst MaiWohnsiedlung mit rund 10.000 Wohneinheiten
  • Wiener Gericht im Bremer Ostertorviertel als Jugendstil-Ensemble
  • Häuserzeilen an der Friedrich-Ebert-Straße zwischen Flughafen und Innenstadt

Literatur

Web-Links

Aufzählungen

Video über Gewoba Ag – Kundenzentrum Im Columbus Center Bremerhaven

Sanierung der GEWOBA-Zentrale in Bremen

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Zweieinhalb Jahre nach dem Startschuss für den Umbau präsentiert sich der Hauptsitz der GEWOBA am Bremer Rembertiring in einem neuen Look: Die ehemalige dunkle Aluminiumfassade ist einer hellen, modernen und energiesparenden Gebäudehülle aus Keramik gewichen. Neue, größere Fenster mit Zwei-Scheiben-Isolierverglasung und vorgelagerter Prallscheibe unterstreichen den modernen Eindruck. Vor allem aber tragen Fassade, Fenster und eine energieeffiziente Heiz- und Lüftungsanlage zu einem um 68 Prozent reduzierten CO2-Verbrauch bei.

Quelle: de.wikipedia.org

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