Geschichte#Schwimm- Und Sprunghalle Im Europasportpark (Sse) Berlin spätestens 2023

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Der Europasportpark (SSE) Berlin ist eine der größten Sportstätten in Berlin. Er befindet sich im Stadtteil Schöneberg im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Er wurde im Jahr 2004 eröffnet und verfügt über eine Reihe von Sportstätten, darunter ein Schwimm- und Sprunghallenkomplex.

Die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark verfügt über ein 50-Meter-Becken, ein 25-Meter-Becken, ein Nichtschwimmerbecken, ein Lehrschwimmbecken, ein Sprungbecken, ein Planschbecken und eine Rutsche. Darüber hinaus gibt es eine Sauna, ein Solarium, einen Massageraum und ein Fitnessstudio.

In der Schwimm- und Sprunghalle können sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene schwimmen und springen. Es gibt verschiedene Kurse, die für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten werden, und es gibt auch private Schwimmunterricht.

Die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark wird regelmäßig für Wettbewerbe und andere Veranstaltungen genutzt. Es gibt auch eine Reihe von Veranstaltungen, die für Kinder und Jugendliche angeboten werden.

Der Europasportpark ist ein beliebtes Ziel für Touristen und Einheimische. Er bietet eine Vielzahl von Sport- und Freizeitmöglichkeiten und ist ein Ort, an dem man sich entspannen und Spaß haben kann.

Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark

der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) ist ein Innenpool in Berlin und Austragungsort vieler nationaler und internationaler Wettbewerbe. Es befindet sich an der Landsberger Allee im Distrikt Prenzlauer Berg in dem Bezirk Pankow in unmittelbarer Nähe von Velodrom. Von dem S-Bahnhof Landsberger Allee Gibt es ein Unterführung zum Gebäude. Die Halle fasst normalerweise 2.500 Zuschauer, mit zusätzlichen Tribünen bis zu 4.000 Personen. Mit einer Wasserfläche von 3391 m² ist es das größte Schwimmbad Europas.

Geschichte

Die Schwimm- und Sprunghalle wurde zusammen mit der gebaut Velodrom 1992 von dem französischen Architekten Dominique Perrault anlässlich der Berliner Bewerbung für die Olympische Spiele 2000 entworfen. Baubeginn war im Juni 1993, ein Vierteljahr vor der Entscheidung Internationale Olympische Komitees (IOC) dafür Sydney. Der ehemalige Güterbahnhof Landsberger Allee und die Werner-Seelenbinder-Halle abgetragen. 1999 wurde die zweiteilige Schwimm- und Sprunghalle eröffnet.

Das Velodrom und die Schwimm- und Sprunghalle liegen nebeneinander und sind fast vollständig in einen aufgeschütteten Landschaftssockel versenkt, so dass es keinerlei sichtbare Seiten oder Fassaden gibt. Allein die mit Holzpaneelen verkleideten Dachplattenkonstruktionen ragen als flache Scheiben meterweit aus dem mit Apfelbäumen bepflanzten parkähnlichen Plateau heraus. Über diesen Bereich führen Treppen hinunter zu den Eingängen.

Ende 2003 wurde die Halle um eine Schlammwasserbehandlungsanlage erweitert, mit der ihr Betreiber, die Berliner Bäderbetriebe, Umweltschutz und Kosteneinsparungen. Nach Angaben des Betreibers nutzen jährlich mehr als 550.000 Besucher (Stand 2006) das Schwimmbad.

Die Schwimm- und Sprunghalle ist Teil der Wasserspringbasis des Bundes und der beiden Staatliche Akademien Schwimmen und Tauchen.

Möblierung

In den Bau der Schwimm- und Sprunghalle wurden Innovationen eingebracht, die international als vorbildlich gelten. Zur Ausstattung gehören unter anderem:

  • a Wettkampfbecken mit mobiler Drehbrücke (50 × 25 × 3 m)
  • ein Aufwärmbecken (50 × 25 × 2,1 m) mit variabler Wassertiefe (0,3 – 2,1 m)
  • ein Sprungbecken (21 × 25 × 5 m)
  • a Doppelsprungturm mit Einzelplattformen auf 3m und 7,5m und Doppelplattformen für Synchronspringen auf 5m und 10m, 3 x 3m Bretter, 4 x 1m Bretter, ein höhenverstellbares Brett (1m – 5m)
  • ein Lehrbecken (16 × 6 m)
  • ein Therapiebecken mit variabler Wassertiefe (9 × 5 m)
  • zwei Planschbecken / Kinder- und Kleinkinderbecken (5 × 5 m)
  • ein Aufwärmbecken / Whirlpool (1,50 × 2 mx 1,34 m)

Zu den weiteren Einrichtungen zählen eine Trockensprunganlage, ein Gymnastikraum, ein Kraftraum, ein Verkaufsraum für Sportartikel u. a Bistro gegenwärtig.

Veranstaltungen

Die Schwimm- und Sprunghalle war seit ihrer Eröffnung Austragungsort vieler nationaler und internationaler Veranstaltungen Baden-Wettkämpfe, wie die ISM (International Swim Meetings) oder die FINA-Schwimm-Weltcup. Vom 25. Juli bis 4. August 2002 wird die Europäische Schwimmmeisterschaften 2002 anstatt. Im Jahr 2000 war und ist es Austragungsort der Deutsche Schwimmmeisterschaften. Auch die Deutschen Schwimmmeisterschaften finden regelmäßig in diesem Schwimmbad statt. Die Anlage wird hauptsächlich von Schwimmern und Springern genutzt, aber 2007 war das auch hier Finale der Weltliga von Männern hinein Wasser Polo anstatt. Vom 13. bis 24. August 2014 war der SSE-Wettkampfort die Wasserspringer und Synchronschwimmer beim Europäische Schwimmmeisterschaften 2014.

Am 26. November 2005 hielt die SSE auch die von Stefan Raab eingeleitet TV total tauchen anstatt. Am 3. Juni 2022 geschah das RTL-Hochtauchen auch dort abgehalten. Nach mehrjähriger Pause wird im Sommer 2016 die FINA-Schwimm-Weltcup in der SSE statt.

Schwimmweltrekorde

Schwimmweltrekorde in der SSE erreicht
Disziplin Athlet Nation Zeit Datum Hinweis
100 m Rückenschwimmen Lenny Krayzelburg Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 00:51.28 5. Februar 2000 kurze Einführung
200 m Rückenschwimmen Lenny Krayzelburg Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 01:52.43 6. Februar 2000 kurze Einführung
200 m Freistil Jan Thorpe Australien Australien 01:41.10 6. Februar 2000 kurze Einführung
50m Rückenschwimmen Sandra Völker Deutschland Deutschland 00:28.25 17. Juni 2000
200 m Rückenschwimmen Gordan Kožulj Kroatien Kroatien 01:51.62 21. Januar 2001 kurze Einführung
100m Schmetterling Martina Moravcova Slowakei Slowakei 00:56.55 26. Januar 2002 kurze Einführung
50 m Brust Oleh Lissohor Ukraine Ukraine 00:26,20 26. Januar 2002 kurze Einführung
200 m Brustschwimmen Ed Moses Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 02:03,17 26. Januar 2002 kurze Einführung
50m Schmetterling Geoff Huegill Australien Australien 00:22.74 26. Januar 2002 kurze Einführung
50 m Brust Zoë Baker Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 00:30,31 27. Januar 2002 kurze Einführung
100m Schmetterling Thomas Ruprath Deutschland Deutschland 00:50.11 27. Januar 2002 kurze Einführung
4×100 m Freistil Katrin Meißner
Petra Dallmann
Sandra Völker
Franziska van Almsick
Deutschland Deutschland 03:36.00 29. Juli 2002
50m Schmetterling Anna Karin Kammerling Schweden Schweden 00:25.57 30. Juli 2002
50 m Brust Oleh Lissohor Ukraine Ukraine 00:27,18 2. August 2002
200 m Freistil Franziska van Almsick Deutschland Deutschland 01:56.64 3. August 2002
200m Schmetterling Otylia Jedrzejczak Polen Polen 02:05.78 4. August 2002
100m Lagen Thomas Ruprath Deutschland Deutschland 00:52.58 25. Januar 2003 kurze Einführung
400 m Freistil Lindsay Benko Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 03:59.53 26. Januar 2003
200 m Brustschwimmen Ed Moses Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 02:02.92 17. Januar 2004 kurze Einführung
200m Schmetterling Yang Yu Volksrepublik China Volksrepublik China 02:04.04 18. Januar 2004 kurze Einführung
100m Lagen Ryk Neetling Südafrika Südafrika 00:51.11 22. Januar 2005 kurze Einführung
100m Freistil Roland Schoemann Südafrika Südafrika 00:46.25 22. Januar 2005 kurze Einführung
50m Rückenschwimmen Janine Pietsch Deutschland Deutschland 00:28,19 25. Mai 2005
50 m Brust Oleh Lissohor Ukraine Ukraine 00:26,17 21. Januar 2006 kurze Einführung
50m Freistil Marlene Veldhuis Niederlande Niederlande 00:23.58 17. November 2007 kurze Einführung
100m Freistil Stefan Nystrand Schweden Schweden 00:45.83 17. November 2007 kurze Einführung
50m Freistil Stefan Nystrand Schweden Schweden 00:20.93 18. November 2007 kurze Einführung
200 m Lagen Thiago Pereira Brasilien Brasilien 01:53,14 18. November 2007 kurze Einführung
100 m Rückenschwimmen Peter Marschall Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 00:49.63 15. November 2008 kurze Einführung
200 m Freistil Paul Biedermann Deutschland Deutschland 01:40.83 16. November 2008 kurze Einführung
50m Rückenschwimmen Randall Bal Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 00:22.87 16. November 2008 kurze Einführung
50m Schmetterling Marieke Gührer Australien Australien 00:24.99 16. November 2008 kurze Einführung
100m Freistil Britta Stefan Deutschland Deutschland 00:52.85 25. Juni 2009
50m Rückenschwimmen Daniela Samülsky Deutschland Deutschland 00:27.61 26. Juni 2009
100m Freistil Britta Stefan Deutschland Deutschland 00:52.56 27. Juni 2009
50 m Brust Cameron van der Burgh Südafrika Südafrika 00:25.25 14. November 2009 kurze Einführung
100 m Brustschwimmen Leisel Jones Australien Australien 01:03.00 14. November 2009 kurze Einführung
400 m Freistil Paul Biedermann Deutschland Deutschland 03:32.77 14. November 2009 kurze Einführung
200 m Rückenschwimmen Shiho Sakai Japan Japan 02:00.18 14. November 2009 kurze Einführung
100m Lagen Sergej Fesikow Russland Russland 00:50.95 14. November 2009 kurze Einführung
50m Schmetterling Steffen Deibler Deutschland Deutschland 00:21.80 14. November 2009 kurze Einführung
200 m Freistil Paul Biedermann Deutschland Deutschland 01:39,37 15. November 2009 kurze Einführung
50 m Brust Jessica Hardy Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 00:28.80 15. November 2009 kurze Einführung
100 m Brustschwimmen Cameron van der Burgh Südafrika Südafrika 00:55.61 15. November 2009 kurze Einführung
100m Schmetterling Jewgeni Korotischkin Russland Russland 00:48.48 15. November 2009 kurze Einführung
100 m Rückenschwimmen Shiho Sakai Japan Japan 00:55.23 15. November 2009 kurze Einführung
200 m Freistil Liu Zige Volksrepublik China Volksrepublik China 02:00.78 15. November 2009 kurze Einführung
200 m Lagen Darian Townsend Südafrika Südafrika 01:51.55 15. November 2009 kurze Einführung
200 m Brustschwimmen Leisel Jones Australien Australien 02:15.42 15. November 2009 kurze Einführung
100m Lagen Hinkelien Scheuder Niederlande Niederlande 00:57.74 15. November 2009 kurze Einführung
200 m Rückenschwimmen Arkadi Viachanin Russland Russland 01:46.11 15. November 2009 kurze Einführung

Web-Links

Commons: Velodrom und Schwimm- und Sprunghalle in Berlin – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Aufzählungen

52.52919513.452662Koordinaten: 52° 31′ 45,1″ N, 13° 27′ 9,6″ Ö

Video über Geschichte#Schwimm- Und Sprunghalle Im Europasportpark (Sse) Berlin

Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE)

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Rundgang durch die SSE mit Badleiter Jens Jancke.

Quelle: de.wikipedia.org

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