Dokumentations- Und Kulturzentrum Deutscher Sinti Und Roma spätestens 2023

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The Documentation and Cultural Centre of German Sinti and Roma (Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, DKZ) is a research and documentation centre for the history and culture of the German Sinti and Roma. It was founded in Heidelberg in 1996 and is the first institution of its kind in Germany. The DKZ is dedicated to the preservation of the history, culture and language of the German Sinti and Roma and to the promotion of their rights. It is an independent, non-profit organisation and is supported by the German government, the state of Baden-Württemberg, the City of Heidelberg and private sponsors. The DKZ is based in the former Heidelberg Synagogue, which was destroyed during the Nazi period. The centre houses a library, archives, exhibition space and research facilities. The DKZ also offers educational programmes, lectures and workshops, as well as cultural and educational activities for children and young people.

Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma

Dass Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg ist der wichtigste Deutsche Denkmal für die Opfer von Porajmosder NS-Verfolgung der Sinti und Roma. Träger ist die Zentralrat Deutscher Sinti und RomaDie Finanzierung erfolgt durch Bund und Land Baden-Württemberg.

Gebäude

Das Dokumentations- und Kulturzentrum befand sich in der Heidelberger Altstadt leicht unter Heidelberger Schloss Einrichtung. Es basiert auf einem historischen, aufgeführt Kaufmannshaus aus dem 18. Jh. für diesen Zweck umgebaut und 1997 eingeweiht. Im Februar 2020 gemeinsam mit der IBA Heidelberg einen internationalen Architektenwettbewerb für eine Erweiterung und Neukonzeption des Zentrums, den das Stuttgarter Büro ausgeschrieben hat Bez+Kock Architekten für sich entschieden. Die Planungen für die Sanierung des Bestandsgebäudes und den Erweiterungsbau beginnen voraussichtlich 2022.

Aufgaben

Dokumentation

Das Zentrum hat sich zur Aufgabe gemacht, die über 600-jährige Geschichte der Sinti und Roma in Deutschland zu dokumentieren. Im Mittelpunkt steht die Verfolgung der Minderheit Zeit des Nationalsozialismus, eine Tatsache, die lange Zeit unbemerkt blieb. Ein wichtiger Teil der Arbeit ist die Dokumentation der Erinnerungen von Überlebenden. Das Dokumentationszentrum bietet im Internet einen umfassenden Überblick über alle in Europa bestehenden Gedenkstätten für Sinti und Roma.

Ausstellungen

Die Dauerausstellung zum Schicksal der Roma in dem Nazi Deutschland war 1997 fällig Bundespräsident Römischer Herzog geöffnet. Sie erinnert sich an ihn Nationalsozialist Völkermord bei dieser ethnischen Gruppe als Ganzes Europa. 700 Quadratmeter groß sein Biografien verfolgt, Familienfotos dokumentieren die Normalität vor. die Gefangennahme, Ghettoisierung und Abschiebung der europäischen Roma kann hier nachvollzogen werden. Ein wichtiger Bestandteil der Ausstellung ist Selbstzeugnisse der Betroffenen, insbesondere Erinnerungen an Überlebende. Die Ausstellung stellt auch den Zusammenhang her zwischen den Massenverbrechen, dem Völkermord, an der Roma-Minderheit und der Euthanasie-Morde in der NS-Zeit hier. Außerdem wurde eine transportable Ausstellung entwickelt, die seit 1998 durch Deutschland wandert und bereits an über 100 Orten gezeigt wurde.

Es besteht auch eine Kooperation mit Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau in Auschwitz (Polen). Daraus entstand eine Dauerausstellung Block 13 der ehemaligen“Hauptlager„, in der ehemaligen Konzentrationslagerdie am 2. August 2001 eröffnet wurde.

Pädagogik

Das Zentrum erstellt auch Bildungsangebote und Materialien für Porajmos sowie Empfehlungen für die pädagogische Arbeit. Chancengleichheit in der Bildung wird gefördert und Romani als Minderheitensprache unterstützt. Es werden Gespräche, Diskussionen und Projektarbeiten angeboten.

kulturelle Arbeit

Außerdem ist das so Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma ein Ort der Begegnung und des Dialogs. Die reiche Kultur lebt hier Sinti und Roma. Literatur, Malerei, Musik – die kulturellen Beiträge der Minderheit sind so vielfältig wie die Menschen selbst und werden in einer eigenen Veranstaltungsreihe mit Vorträgen, Ausstellungen, Filmvorführungen und Konzerten im Zentrum, in Exkursionen und in Kooperationen, wie z der Kulturzentrum Karlstor Bahnhofdie Geschenke.

Das Zentrum versteht sich auch als Ort des Dialogs Menschenrechte. Als Forum für andere Minderheiten Neben Sinti und Roma können hier auch Personengruppen zu Wort kommen, die aktuell Opfer von Diskriminierung und rassistischer Gewalt sind.

Europäischer Bürgerpreis für Sinti und Roma

Am 17. November 2007 hat der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma gemeinsam mit dem Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma und der Manfred-Lautenschläger-Stiftung der Europäischer Sinti- und Roma-Bürgerpreis. Der polnische Historiker, Publizist und Politiker war 2008 der erste Preisträger Wladyslaw Bartoszewski. Fortan wurden alle zwei Jahre Personen geehrt, die sich der Verantwortung der Geschichte gestellt und sich vorbildlich für die Verbesserung der Menschenrechtssituation der Sinti und Roma eingesetzt haben.

Veröffentlichungen des Zentrums

  • Roman Rose (Hrsg.), Frank Reuter, Silvio Peritore (Hrsg.): Wir sahen den Rauch jeden Tag = Katalog zur Dauerausstellung des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma. Heidelberg 1999. ISBN 3-88423-142-1. Später auch als Taschenbuch erschienen.
  • Romani Rose (Hrsg.): Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma. Heidelberg. ISBN 3-929446-14-6. (Dieser Katalog dokumentiert die Dauerausstellung im Staatlichen Museum Auschwitz.)
  • Martin Höller: Der nationalsozialistische Völkermord an den Roma in der besetzten Sowjetunion (1941–1944). Bericht für das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma. Heidelberg 2009. ISBN 978-3-929446-25-8.

Siehe auch

Web-Links

Aufzählungen

49.4106666666678.7108888888889Koordinaten: 49° 24′ 38,4″ N, 8° 42′ 39,2″ Ö

Behördendaten (Körperschaft): Masse: 2125393-6 (OGND, AKS) | LCCN: nr93017420 | VIAF: 147575368

Video über Dokumentations- Und Kulturzentrum Deutscher Sinti Und Roma

Dokumentations- und Kulturzentrum

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Quelle: de.wikipedia.org

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