Die Türken Haben Deutschland Nach Dem Krieg Wieder Aufgebaut spätestens 2023

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Einwanderung aufgebraucht jener Türkei in die Bundesrepublik Deutschland – Wikipedia

Die vermehrte Einwanderung aufgebraucht jener Türkei in die Bundesrepublik Deutschland setzte Anfang jener 1960er Jahre zunächst denn Arbeitsmigration per offenem Zeithorizont ein. Begründet wurde jene aufgrund der Tatsache die Unterzeichnung des Anwerbeabkommens im Zusammenhang jener Bundesrepublik Deutschland weiterhin jener Türkei am 30. Oktober 1961, derweil 1958 erstmalig annäherungsweise 150 junge Türken zur Berufsausbildung nachdem Deutschland gekommen waren. Heute existieren Einwanderer aufgebraucht jener Türkei bestimmte Aspekte schon in vierter Generation in Deutschland.

Vorgeschichte

1960 gab es auf keinen Fall damals 1500 Türken in jener Bundesrepublik.[1] Traditionell hielten einander das Gros vonseiten ihnen denn Studenten oder Kaufleute in Deutschland gen, wie kommt es vielerlei keinen dauerhaften Aufenthalt im Sinn hatten. Dementsprechend weiterhin außerplanmäßig aufgrund der Tatsache Kriegszeiten verbunden schaukelnd legen einander vulgo die Zahlen zur türkischen Wohnbevölkerung Deutschlands in den Jahren im Vorfeld dar:[2]

  • 1878: 0041
  • 1893: 0198
  • 1917: 2046
  • 1925: 1164
  • 1933: 0585
  • 1938: 3310
  • 1945: 0079

Arbeitsmigration in den 1960er Jahren

Allgemeines

Hauptartikel: Anwerbepolitik jener Bundesrepublik Deutschland

Ab 1961 bekamen türkische Arbeitssuchende die Gebilde, einander vonseiten deutschen Unternehmen akquirieren zu lassen, gen jener Grundlage des Anwerbeabkommens im Zusammenhang jener Bundesrepublik Deutschland weiterhin jener Türkei betraf dasjenige 678.702 Männer weiterhin 146.681 Frauen, dann generell 825.383 Menschen, denn türkische Gastarbeiter.[3] In diesem Kontingent waren vonseiten Anfang an vulgo Kurden umschließen, die einander erst hinterher vonseiten ethnischen Türken in Deutschland abgrenzten.[4] Dabei jener Wirtschaftswunderzeit bestand in Deutschland eine Arbeitskräfteknappheit. Zunächst schloss die Bundesregierung Anwerbeabkommen per Italien (1955), Spanien weiterhin Griechenland (1960). Die Initiative anstatt selbige Abkommen ging nunmehr vonseiten den Entsendeleditieren aufgebraucht. Diese erhofften einander aufgrund der Tatsache die Entsendung ihrer Arbeitskräfte eine Auftrennung eigener wirtschaftlicher weiterhin sozialer Probleme. Sie wollten ihre aufgebraucht jener westdeutschen Exportstärke erwachsenen Devisenschwierigkeiten losschnallen, die heimische Arbeitslosigkeit verkleinern oder die ohnedies im Gang befindliche Emigration im Bereich jener qualifizierteren Arbeiter kanalisieren weiterhin jedenfalls deren Abwanderung umgehen.

Die Bundesrepublik hatte von neuem ein Interesse daran, auf die Weise Handelspartner denn jene erbeuten blieben weiterhin auf keinen Fall aufgrund der Tatsache ihre Bilanzdefizite am Handel per Deutschland gehindert waren. Innenpolitische Motive kamen hinzu. Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt äußerte einander 2009 zurückhaltend unter Einsatz von die damalige Anwerbungspolitik:

„Im Grunde genommen ging es ihm [dem damaligen Wirtschaftsminister Ludwig Erhard] mithin, aufgrund der Tatsache Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte dasjenige Lohnniveau tief zu einspannen. Mir wäre statt eigentlich gewesen, die deutschen Löhne wären gestiegen.“[5]

Mitten in jener Weltalter des Wirtschaftswunders schloss die Bundesrepublik 1961 ein entsprechendes Abkommen per jener Türkei. Das Abkommen kam gen Druck jener Türkei zustande. Anton Sabel, Präsident jener Bundesanstalt anstatt Arbeitsvermittlung (Vorläufer jener Bundesagentur anstatt Arbeit), äußerte am 26. September 1960, arbeitsmarktpolitisch sei eine Vereinbarung unter Einsatz von eine Anwerbung türkischer Arbeitnehmer in gar nicht Weise essenziell, ungeachtet könne er auf keinen Fall abwägen, „als lang anhaltend einander die Bundesrepublik einem etwaigen solchen Vorschlag jener türkischen Regierung absolvieren kann, da die Türkei ihre Aufnahme in die Europäische Gemeinschaft beantragt hat weiterhin denn North Atlantic Treaty Organization-Partner eine auf keinen Fall unbedeutende politische Stellung einnimmt.“[6]

Zunächst verhandelte die Bundesregierung sachte, da die große kulturelle Differenz zur Türkei denn heikel repräsentabel wurde. Zunächst war auf keinen Fall daran gedacht, auf die Weise die denn „Gastarbeiter“ bezeichneten Arbeitskräfte permanent in Deutschland ruhen sollten.

Beschreibung des Anwerbungsprozesses

Arbeitgeber in jener Bundesrepublik meldeten ihren Arbeiterbedarf denn „Anforderungen“ unter Einsatz von eine deutsche Verbindungsstelle in Istanbul an die Auslandsabteilung jener türkischen Anstalt anstatt Arbeit weiterhin Arbeitsvermittlung IIBK, die ihrerseits von neuem eine vorselektierte Auswahl an Arbeitern an die deutsche Verbindungsstelle zur weiteren Prüfung entsandte. Neben diesem Prozedere gab es bis heute eine zweite Gruppe Anforderungen, die personenbezogen waren weiterhin Gaststätte Prüfungen in jener deutschen Verbindungsstelle vonstatten gingen.

Bewerber anstatt die Arbeit in jener Bundesrepublik unterlagen neben ihrer Registrierung neben jener IIBK, dann und nur dann auf keinen Fall ein offenbar unterlegen Gesundheitszustand jene gewiss vonseiten vornherein vonseiten jener Vermittlung ausschloss, bestimmten Altersgrenzen. Diese lagen anstatt qualifizierte Kräfte nun einmal neben 40 Jahren, anstatt weibliche Arbeiter neben 45, Bergmänner durften höchsten 35 Jahre in die Jahre gekommen sein weiterhin anstatt unqualifizierte Kräfte war dasjenige 30. Lebensjahr die Grenze.[7] Anstatt die Vorstellung zur Registrierung waren ein Lichtbild, ein Personalausweis, ein adressiertes weiterhin frankiertes Briefkuvert weiterhin tunlichst Zeugnisse, Bescheinigungen ebenso wie Angaben unter Einsatz von die Berufsqualifikation mitzubringen. Insgesamt bewarben einander so im Zusammenhang 1961 weiterhin 1973 unter Einsatz von 2,6 Millionen Menschen um verdongeln Arbeitsplatz in jener Bundesrepublik.[8] Wer vonseiten jener IIBK anstatt die Vorstellung neben jener deutschen Verbindungsstelle in Istanbul exquisit worden war, musste existent bis heute zwei Abteilungen weiterhin fünfzehn Prüfungen jener deutschen Behörde iterieren. Die erste Abteilung überprüfte die Vermittlung aufgrund der Tatsache dasjenige IIBK. Zunächst versuchte man die berufliche Eignung weiterhin Qualifikation besser gesagt zu taxieren: in diesem Zusammenhang gab es Lese- weiterhin Schreibtests, Auswertung des beruflichen Wissensstandes mit Hilfe von eines Dolmetschers oder vorher Ort neben jener praktischen Arbeit atomar Unternehmen. Nach dem erfolgreichen Absolvieren jener ersten Verbindungsstellenabteilung folgte eine umfangreiche Gesundheitsprüfung.

Reise in die Bundesrepublik Deutschland

Die meisten Arbeitsmigranten wurden vonseiten Istanbul aufgebraucht in Sonderzügen in die Bundesrepublik gebracht. Die indessen jener gesamten 1960er Jahre zunächst unter Einsatz von Griechenland führende Route bedeutete anstatt die Arbeiter eine wenigstens fünfzigstündige Fahrt. Ab den 1970er Jahren gab es dadurch eine direktere Einreisemöglichkeit unter Einsatz von Bulgarien.

Verstärkter Familiennachzug in den 1970er Jahren

Eine zweite Phase jener Einwanderung ist in jener Zeit nachdem dem jeglicher Vertragsländer betreffenden allgemeinen Anwerbestopp am 23. November 1973 zu erblicken, in jener ein verstärkter Familiennachzug erfolgte.

Bereits Ende jener 1960er weiterhin Anfang jener 1970er Jahre war neben türkischen wiewohl als neben Gastarbeitern anderer Herkunft Familiennachzug zu observieren. Hierdurch mehrten einander in jener deutschen Diskussion die Zweifel an einer sinnvollen Kosten-Nutzen-Abwägung bezugnehmend jener Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer ebenso wie die Angst vorher sozialen Konflikten.[9]

Der denn Reaktion darauf zu verstehende Anwerbestopp am 23. November 1973 weiterhin die darum einhergehende Regelung, Einwanderung in die Bundesrepublik dessen ungeachtet bis heute im Zusammenhang per Eheschließung oder Familienzusammenführung zuzulassen, löst Ängste bezugnehmend womöglich folgender, bis heute strengerer Maßnahmen aufgebraucht. Dies verhinderte die beabsichtigte Konsolidierung jener Ausländerzahlen weiterhin führte statt zu einem deutlichen Anstieg besonders jener türkischen Wohnbevölkerung in Deutschland.

Der Migrationswissenschaftler Karl-Heinz Meier-Braun bemerkte zu diesem Punkt:

„Der Anwerbestop forderte den Familiennachzug […] nachgerade hervor. Das gilt vulgo anstatt eine Maßnahme aufgebraucht dem Jahre 1975, denn die Kindergeldsätze anstatt ausländische Kinder, die im Heimatland geblieben waren, zensiert wurden. Die Statistik zeigt beträchtlich, als die Zahl jener Zuzüge aufgrund der Tatsache selbige beiden Maßnahmen angestiegen ist.“[9]

Helmut Schmidt, vormalig Bundeskanzler, ergänzte in puncto im Jahr 2009:

„Ich habe die Wahlmöglichkeit Zuwanderung vonseiten Ausleditieren gestoppt, leer ruhig, alldieweil ich keine Ausländerfeindlichkeit schüren wollte. […] Erst innehaben unsereins die Anwerbung aufgehoben, dadurch innehaben unsereins die Wiederauferstehung in die Heimatländer erleichtert, so auf die Weise unsereins am Ende meiner Regierungszeit [1982] dessen ungeachtet wiewohl vielerlei Ausländer hatten als am Anfang. Zu Zeiten vonseiten Helmut Kohl hat einander die Zahl hinterher verdoppelt.“[5]

Von den 1980er Jahren solange bis mittlerweile

Die instabile politische Lage in jener Türkei Ende jener 1970er weiterhin Anfang jener 1980er Jahre führte zu einer weiteren Einwanderung aufgrund der Tatsache asylsuchende Asylbewerber, bisweilen begünstigt aufgrund der Tatsache familiäre Bindungen zur ersten Einwanderergeneration, deren endgültige Niederlassung in jener Bundesrepublik um selbige Zeit mit der Zeit ihren Abschluss fand.

Mit jener 11. Änderungsverordnung zur Durchführungsverordnung zum Ausländergesetz, die am 1. Juli 1980 verabschiedet wurde, wurde die Einreise vonseiten Türken zum 1. Oktober 1980 wie gehabt visumspflichtig. Die Bundesregierung nannte denn Begründung, es habe „einander gezeigt, daß türkische Staatsangehörige gehäuft denn ,Touristen‘ in jener verdeckten Absicht jener Arbeitsaufnahme einreisen weiterhin gehäuft in jener Bundesrepublik Deutschland aussichtslose Asylverfahren nachgehen, um indessen jener Dauer jener Verfahren an dieser Stelle existieren weiterhin schinden zu vermögen“, weiterhin die Befreiung vonseiten jener Sichtvermerkspflicht ließe einander „in der Tiefe diesen Umständen auf keinen Fall länger aufrechterhalten“.[10]

Ein Militärputsch in jener Türkei am 12. September 1980 bewirkte eine neue Einwanderungswelle, die einander von neuem wahnsinnig gen die demographische Struktur jener in Deutschland lebenden Türken auswirkte. Dabei die türkische Einwanderergesellschaft solange bis dorthin verbunden aufgrund der Tatsache die starke Arbeitsmigration jener 1960er weiterhin frühen 1970er Jahre per Ausnahme einer Anzahl miteingewanderter Könner weiterhin Intellektueller im Wesentlichen immerhin eine Arbeitergesellschaft geblieben war, führten die politischen Verhältnisse in jener Türkei neoterisch vulgo zur verstärkten Einwanderung Angehöriger jener intellektuellen Schicht denn politische Flüchtlinge.[11]

Diese neuerliche Einwanderungswelle führte in den 1980er Jahren vulgo zu zunehmender Fremdenfeindlichkeit; vulgo jede Menge Medien weiterhin Politiker vertraten die Ansicht, die türkische Einwanderung führe zu Problemen weiterhin die Integration jener Türken sei in der Zahl auf keinen Fall eventuell.[12]

Vor diesem Hintergrund – ähnliche Pläne hatte als verbleibend erwähnt vulgo jener Sozialdemokratische Partei Deutschlands-Kanzler Helmut Schmidt verschiedene Jahre im Vorfeld verfolgt – sind die Überlegungen jener Bundesregierung in den 1980er Jahren zu überblicken. Zu Beginn seiner Amtszeit plante jener damalige Bundeskanzler Helmut Kohl eine massive „Rückentwicklung“ jener Türken aufgebraucht Deutschland. Wie aufgebraucht einem geheimen Gesprächsprotokoll vom 28. Oktober 1982 hervorgeht, äußerte Kohl, es sei essenziell, die Zahl jener Türken um 50 Prozent zu verkleinern. Denn es sei anstatt Deutschland stümperhaft, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren. Deutschland habe kein Problem per jener Integration anderer Einwanderer aufgebraucht Europa oder aufgebraucht Südostasien, nichtsdestoweniger die Türken kämen aufgebraucht einer außergewöhnlich andersartigen Kultur. In einer Infas-Umfrage plädierten im Jahr 1982 58 Prozent jener Deutschen zu diesem Zweck, die Zahl jener Ausländer zu reduzieren. Kohl wollte die Sozialversicherungsbeiträge jener türkischen Gastarbeiter kapitalisieren weiterhin bot eine Abfindung. Das Programm aufgebraucht Abschiedsgeld vonseiten 10.500 D-Mark weiterhin Auszahlung jener Rentenversicherungsbeiträge war auf keinen Fall triumphierend. Nur näherungsweise 100.000 Türken kehrten in die Türkei rückwärts.[13]

Das schleswig-holsteinische Oberlandesgericht in Schleswig stellte 1995 taff, auf die Weise Kurden aufgebraucht den türkischen Gebieten, anstatt die Kriegsrecht gilt, im Wesentlichen denn Asylberechtigte beachtlich werden sollten.[14]

In den folgenden Jahren sind aufgebraucht multiplen Gründen Wahlmöglichkeit Einwanderer aufgebraucht jener Türkei nachdem Deutschland gekommen. Die einem vormalig vorhandenen gesellschaftlichen Konsens folgende[15]finanzielle Zerrüttung jener Remigration vonseiten Ausleditieren im Zusammenhang 1983 weiterhin 1984[16] aufgrund der Tatsache die Regierung in der Tiefe Helmut Kohl führte durch einer Wiederauferstehung vonseiten Türken in die Türkei zu keinem zahlenmäßig signifikanten Ergebnis,[15] wurde nichtsdestoweniger kritisiert, alldieweil jene vorhandene fremdenfeindliche weiterhin rassistische Ressentiments fördere. Anfang jener 1990er Jahre kam es zu einer Serie rassistischer Brandanschläge, die vulgo türkische Einwandererfamilien betrafen, näherungsweise den Mordanschlag vonseiten Mölln (1992) oder den Mordanschlag vonseiten Solingen (1993), des Weiteren kam es 2000 solange bis 2006 zu einer terroristischen Mordserie des neonazistischen Nationalsozialistischen Untergrunds an hauptsächlich türkischstämmigen Bürgern.

Unter jener rot-grünen Bundesregierung wurden ab 1998 die Voraussetzungen anstatt eine Einbürgerung gelockert weiterhin dasjenige deutsche Staatsbürgerschaftsrecht aufgrund der Tatsache Elemente des ius soli ergänzt (in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern erbeuten die Option gen die deutsche Staatsbürgerschaft), so auf die Weise in jener Folge die Zahl jener Einbürgerungen türkischer Einwanderer wuchs. Heute ist die Zuwanderung aufgebraucht jener Türkei nachdem Deutschland beträchtlich weniger bedeutend denn in den 1970er, 1980er weiterhin 1990er Jahren: Die Anzahl jener Zuzüge jener Türken hat einander seit dieser Zeit 1991 etliche denn halbiert, seit dieser Zeit 2006 lag jene in der Tiefe jener Zahl jener Fortzüge.[17] 2015 gab es erstmalig wie gehabt eine leichte Netto-Zuwanderung.[18] Dies hängt in der Tiefe anderem per dem wirtschaftlichen Aufschwung weiterhin dem nachlassenden Bevölkerungswachstum in jener Türkei beisammen. Nach dem Putschversuch 2016 stiegen die Zahlen wie gehabt an. Die Antragssteller aufgebraucht jener Türkei lagen 2019 weiterhin 2020 generell an vierter Stelle.[19][20]

Ende 2006 lebten nachdem Angaben des Statistischen Bundesamtes generell 6,75 Mio. Ausländer in Deutschland. Davon waren u. a.:

  • 1.739.000 Türken,
  • 0.535.000 Italiener,
  • 0.362.000 Polen,
  • 0.317.000 Serben weiterhin Montegrinern,
  • 0.304.000 Griechen weiterhin
  • 0.228.000 Kroaten.[21]

Dabei wurden dessen ungeachtet Menschen gezählt, die alleinig die türkische Staatsangehörigkeit aufzeigen. In jener Zahl „1,739 Millionen“ sind Menschen per doppelter Staatsangehörigkeit des Weiteren klein umschließen als Türkischstämmige, die alleinig die deutsche Staatsangehörigkeit aufzeigen (so genannte Deutsche per Migrationshintergrund). Andererseits werden an dieser Stelle Kurden mitgezählt, die alleinig türkische Staatsangehörige sind.

2015 lebten in Deutschland 11,453 Mio. Personen „per eigener Migrationserfahrung“ (14,1 % jener Bevölkerung), davon waren u. a.:

  • 1.364.000 aufgebraucht jener Türkei (11,9 % jener Immigranten)
  • 1.334.000 aufgebraucht Polen (11,6 %)
  • 0.957.000 aufgebraucht Russland (8,4 %)
  • 0.737.000 aufgebraucht Kasachstan (6,4 %)
  • 0.547.000 aufgebraucht Rumänien (4,8 %)
  • 0.442.000 aufgebraucht Italien (3,9 %)
  • 0.257.000 aufgebraucht Griechenland (2,2 %)
  • 0.255.000 aufgebraucht Kroatien (2,2 %)
  • 0.212.000 aufgebraucht jener Ukraine (1,9 %)
  • 0.202.000 aufgebraucht dem Kosovo (1,8 %)
  • 0.769.000 aufgebraucht unbestimmten Staaten oder Gaststätte Angabe (6,7 %)

Die Zahlen vonseiten 2015 sind deswegen niedriger denn selbige vonseiten 2006, da 5,665 Mio. Personen „Gaststätte eigene Migrationserfahrung“ (dann in Deutschland geborene) auf keinen Fall umschließen sind. Davon sind:

  • 1.342.000 Ausländer
  • 0.478.000 Eingebürgerte
  • 3.845.000 denn Deutsche geborene (per ein- oder beidseitigem Migrationshintergrund)
Quelle: Bevölkerung per Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2015[22]

Prominente

In den letzten Jahren traten andauernd etliche türkischstämmige Personen in die deutsche Allgemeinheit, näherungsweise in jener Literatur (Feridun Zaimoglu), dem Film (Fatih Akin), jener Populärkultur (Bülent Ceylan, Kaya Yanar), dem Sport (Mesut Özil) oder jener Politik, so wurden 2010 per Aygül Özkan weiterhin 2011 per Bilkay Öney die ersten türkischstämmigen Ministerinnen in deutschen Landesregierungen ernannt.

Siehe vulgo

  • Kurden in Deutschland
  • Liste deutsch-türkischer Schriftsteller
  • Deutsch-türkische Literatur
  • Deutsch-türkisches Kino
  • Wie geht man denn Arbeiter nachdem Deutschland? / İşçi Olarak Almanya’ya Nasıl Gidilir (türkischsprachige Broschüre anstatt Arbeitsmigranten in Deutschland)

Literatur

  • Irmgard Ackermann: Türken deutscher Sprache. Berichte, Erzählungen, Gedichte. Minga 1984, Internationale Standardbuchnummer 3-423-10311-6.
  • Hasan Cil: Anfänge einer Epoche. Verlag Hans Schlier, Internationale Standardbuchnummer 3-89930-015-7.
  • Andreas Goldberg, Dirk Halm, Faruk Şen: Die deutschen Türken. Internationale Standardbuchnummer 3-8258-8232-2.
  • Andreas Goldberg, Faruk Şen: Deutsche Türken – Türkische Deutsche? Internationale Standardbuchnummer 3-8258-4396-3.
  • Annemarie vonseiten jener Groeben: Yıldız weiterhin Aytekin. Die zweite Generation erzählt. Internationale Standardbuchnummer 3-7795-0056-6.
  • Karin Hunn: „Nächstes Jahr koitieren unsereins rückwärts…“ – Die Geschichte jener türkischen Gastarbeiter in jener Bundesrepublik. Wallstein Verlag, Göttingen 2005, Internationale Standardbuchnummer 3-89244-945-7.
  • Petra Kappert, Ruth Haerkötter, Ingeborg Böer: Türken in Berlin 1871–1945. de Gruyter Verlag, Berlin 2002, Internationale Standardbuchnummer 3-11-017465-0.
  • Heike Knortz: Diplomatische Tauschgeschäfte – »Gastarbeiter« in jener westdeutschen Diplomatie weiterhin Beschäftigungspolitik 1953 – 1973. Böhlau Verlag, Domstadt/ Weimar/ Wien 2008, Internationale Standardbuchnummer 978-3-412-20074-9. (Auszug neben google books)
  • Stefan Zeppenfeld: Vom Gast zum Gastwirt?, Türkische Arbeitswelten in West-Berlin, Wallstein Verlag, Göttingen 2021, Internationale Standardbuchnummer 978-3-8353-5022-9

Einzelnachweise

  1. Theo Sommer: Leben in Deutschland (26): Wie man in Deutschland ungenannt ist. In: Die Zeit. 25. Märzen 2004.
  2. Ingeborg Böer: Türken in Berlin 1871–1945. de Gruyter, Berlin/ New York 2002, Internationale Standardbuchnummer 3-11-017465-0.
  3. Ferda Ataman: Türkische Frauen: Die Opferrolle hat ausgedient. In: Der Spiegel. 11. Märzen 2007.
  4. Navend – Zentrum anstatt Kurdische Studien e.Vanadium.: Migration. (Memento des Originals vom 12. Dezember 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde selbständig eingesetzt weiterhin bis heute auf keinen Fall begutachtet. Bitte prüfe Original- weiterhin Archivlink im Gegenzug Anleitung weiterhin entferne dadurch diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.navend.de gen navend.de
  5. ab Helmut Schmidt, Giovanni di Lorenzo: Auf eine Zigarette per Helmut Schmidt. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Domstadt 2009, Sulfur. 132–134.
  6. Johannes-Dieter Steinert: Migration weiterhin Politik. Westdeutschland – Europa – Übersee 1945-1961. Secolo-Verlag, Osnabrück 1995, Internationale Standardbuchnummer 3-929979-14-4, Sulfur. 307.
  7. Türkische Anstalt anstatt Arbeit weiterhin Arbeitsvermittlung: Rundschreiben Nr. 3./7. IIBK, 15. April 1966.
  8. Aytaç Eryilmaz: Wie geht man denn Arbeiter nachdem Deutschland? In: Aytaç Eryilmaz, Mathilde Jamin (Hrsg.): Fremde Heimat: Eine Geschichte jener Einwanderung. Klartext, DOMiT, Essen 1998, Internationale Standardbuchnummer 3-88474-653-7.
  9. ab Karl-Heinz Meier-Braun: 40 Jahre „Gastarbeiter“ in Deutschland In: Karl-Heinz Meier-Braun, Martin A. Kilgus (Hrsg.): 40 Jahre „Gastarbeiter“ in Deutschland weiterhin Ausländerpolitik in Deutschland – Tagungsbericht zum 4. Radioforum Ausländer neben Uns, 20. solange bis 22. Märzen 1995 in Stuttgart. Nomos, Baden-Baden 1996, Internationale Standardbuchnummer 3-7890-4118-1
  10. Visumpflicht anstatt türkische Staatsangehörige seit dieser Zeit Oktober 1980. Antwort jener Bundesregierung gen die Kleine Anfrage des Abgeordneten Fischer (Frankfurt) weiterhin jener Fraktion DIE GRÜNEN Drucksache 10/2343, 21. Januar 1985, BT-Drs. 10/2773
  11. Nedim Hazar: Die Seiten jener Saz in Deutschland. In: Aytaç Eryilmaz, Mathilde Jamin (Hrsg.): Fremde Heimat: Eine Geschichte jener Einwanderung. Klartext, DOMiT, Essen 1998.
  12. „Die Reichen werden Todeszäune nuckeln“. In: Der Spiegel, 19. April 1982.
  13. Claus Hecking: Britische Geheimprotokolle: Kohl wollte anscheinend jeden zweiten Türken wegschaffen. In: Der Spiegel, 1. August 2013.
  14. Urteil – Kurden sind asylberechtigt. In: Berliner Zeitung. 28. April 1995.
  15. ab Claus Hecking: Britische Geheimprotokolle: Kohl wollte anscheinend jeden zweiten Türken wegschaffen. Auf: spiegel.de am 1. August 2013
  16. Dramatische Szenen. In: Der Spiegel am 27. Februar 1984
  17. Kemal Hür: RÄTSELHAFTE AUSWANDERERSTATISTIK Türken in Deutschland: Gekommen, um zu auf Schusters Rappen? 2. Januar 2013; abgerufen im 1. Januar 1. 
  18. http://mediendienst-integration.de/migration/wer-kommt-wer-geht.html
  19. Deutsche Welle (www.dw.com): Zahl jener Asylsuchenden aufgebraucht jener Türkei nimmt zu | DW | 18.09.2019. Abgerufen am 14. Märzen 2021 (germanisch). 
  20. Asylgeschäftsstatistik Januar 2020. Abgerufen am 14. Märzen 2021. 
  21. Merkel: Bin vulgo die Bundeskanzlerin jener Deutschtürken. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 12. Februar 2008.
  22. Mikrozensus 2015 Fachserie 1 Reihe 2.2. (XLS) Statistisches Bundesamt, 16. September 2016, archiviert vom Original am 13. November 2016; abgerufen am 22. Märzen 2019. 

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