Denkmal Des Polnischen Soldaten Und Deutschen Antifaschisten spätestens 2023

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Das Denkmal des polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten befindet sich in Berlin-Kreuzberg. Es erinnert an den polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten, die im April 1945 bei der Befreiung Berlins gegen die Nationalsozialisten kämpften. Das Denkmal wurde im Jahr 1985 errichtet und besteht aus einer Bronzestatue, die einen polnischen Soldaten und einen deutschen Antifaschisten darstellt. Sie stehen Seite an Seite und halten ein Banner in den Händen, das die Worte „Wir befreiten Berlin“ trägt. Das Denkmal soll an die Bedeutung der Solidarität und des Zusammenhalts zwischen den beiden Nationen erinnern.

Denkmal des polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten

Dass Denkmal für den polnischen Soldaten und die deutschen Antifaschisten (auch Denkmal für den polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten im Zweiten Weltkrieg oder Denkmal für den polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten) ist ein Monument und ein Denkmal in dem Volkspark Friedrichshain in dem Krapfen Bezirk Friedrichshain von Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Der ursprüngliche Name des Denkmals war Denkmal für den gemeinsamen Kampf polnischer Soldaten und deutscher Antifaschisten.

Bezeichnung

1965 die Verband der Kämpfer für Freiheit und Demokratie für die DDR in Berlin, eine Gedenkstätte für die Zweiter Weltkrieg kämpfende polnische Soldaten aufzustellen. Zwei Jahre später wurden die Regierungen der DDR u Polendas Denkmal nicht nur für polnische Soldaten, sondern auch für deutsche Antifaschisten widmen. Die polnische Regierung wollte das Denkmal haben Ost-Berlin Vor dem Brandenburger Tor auf der Pariser Platz steht. Die Verantwortlichen in der DDR hatten den Standort im Volkspark Friedrichshain geplant. Der Entwurf kam von Arnd Witting und Günther Mertel aus der DDR sowie Zofia Wołska und Tadeusz Łodziana aus Polen. Eingeweiht am 14. Mai 1972 Erich Honecker das Denkmal im nördlichen Teil des Volksparks Friedrichshain. Die Reden bei der Eröffnungszeremonie wurden von den Ministerpräsidenten beider Länder gehalten Willi Stoph und Piotr Jaroszewicz.

Die Gedenkstätte besteht aus einem hohen Betonpfeilerdie von einer wehenden Bronzefahne und einem Relief mit deutsch-polnischen Schriftzeichen umrahmt wird Inschrift: Za naszą i waszą wolność – Für deine und unsere Freiheit. Im unteren Teil der Säule befinden sich Reliefs mit den Wappen Polens und der DDR.

Auf dem modifizierten angrenzenden Linderung Bereich Mann der Roten Armee, ein polnischer Soldat und ein deutscher Widerstandskämpfer stehen Schulter an Schulter. Ganz unten am Denkmal befindet sich eine Kupfertafel mit einem Text in drei Sprachen: Polieren, Deutsch und Russisch. Der deutsche Text lautet: Dieses Denkmal, errichtet von den Regierungen / der Volksrepublik Polen und der Deutschen / Demokratischen Republik am Jahrestag des / Sieges der Anti-Hitler-Koalition über den / Faschismus, erinnert an den darauffolgenden bewaffneten / Kampf der Polnischen Volksarmee ein ruhmreicher / Schlachtzug auf der / Seite der Sowjetarmee führte von Lenino nach Berlin / und leistete einen Beitrag zur Befreiung der / Völker Europas vom Faschismus. / Es verewigt die Taten der deutschen Antifaschisten, / die zur Verteidigung der höchsten / moralischen Werte ihres Volkes gemeinsam / mit den sowjetischen und polnischen Genossen / den Kampf gegen den Hitlerfaschisten / Terror geführt und damit während Die / faschistische Diktatur schuf das Zukunftsbild / sozialistische Deutsche Demokratische Republik / Republik. / Ehre ihr Andenken!

Neben den dreisprachigen Kupfertafeln sind der alten Tafel seit dem 1. September 1995 zwei weitere Kupfertafeln links in Polnisch und rechts in Deutsch hinzugefügt worden. Der deutsche Text lautet: Dieses Denkmal wurde 1972 von den / Regierungen beider Länder zu Ehren / der damals offiziell anerkannten Helden / im Kampf gegen den Nationalsozialismus / errichtet. / Heute sind diejenigen, / die als Soldaten der Armee / des polnischen Untergrundstaates, / der / verbündeten Streitkräfte und der polnischen / Widerstandsbewegung, / die als Zwangsarbeiter verschleppt und ermordet wurden, / kämpften und starben, / Kriegsgefangene und Kriegsgefangene / wird hier auch gedacht / sowie aller Antifaschisten des deutschen / Widerstandes, die ihr Leben für die / Befreiung vom Nationalsozialismus opferten. /Berlin 1995

Literatur

  • Stefanie Endlich, Bernd Wurlitzer: Skulpturen und Denkmäler in Berlin. Stapp, Berlin 1990, ISBN 3-87776-034-1, S 236-237.
  • Heinz Warnecke: Der Volkspark Friedrichshain gestern und heute. Geschichte Komm. Die linke. Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin 2015, S 35-37.

Web-Links

Aufzählungen

52.5287513.43762Koordinaten: 52° 31′ 43,5″ N, 13° 26′ 15,4″ Ö

Video über Denkmal Des Polnischen Soldaten Und Deutschen Antifaschisten

Ex-Nato-General über russischen Vorstoß bei Bachmut und drohende Offensive | ZDFheute live

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Seit Monaten toben heftige Gefechte um die Stadt Bachmut im Osten der Ukraine – mit hohen Verlusten auf beiden Seiten. Das britische Verteidigungsministerium meldet, dass reguläre russische Truppen und Einheiten der Söldnergruppe Wagner den Ort Soledar in den vergangenen Tagen größten Teils eingenommen haben. Damit will die russische Armee offenbar das nahe gelegene Bachmut einkesseln und die ukrainischen Kämpfer dort zur Aufgabe zwingen.

Der ukrainische Militärgeheimdienst geht zudem davon aus, dass Russland eine weitere Mobilisierungswelle für eine Offensive im Frühling vorbereitet. Bis zu 500.000 zusätzliche Soldaten sollen nach Informationen der Ukrainer rekrutiert werden. Für Aufsehen sorgt auch eine Ankündigung des belarussischen Verteidigungsministeriums: Ab Mitte Januar will das Land ein zweiwöchiges Luftwaffenmanöver mit den russischen Streitkräften abhalten.

Unterdessen hat Außenministerin Annalena Baerbock am Dienstag Charkiw, die zweitgrößte Stadt der Ukraine besucht. Sie sagte der Ukraine weitere Hilfen zu, unter anderem auch Waffenlieferungen.

Droht der ukrainischen Armee ein Rückschlag? Darüber spricht Alica Jung bei ZDFheute live mit dem ehemaligen Nato-General Egon Ramms und ZDF-Reporter Timm Kröger in Charkiw.

00:00 Intro
01:21 General a.D. Egon Ramms über Lage rund um Bachmut
06:10 ZDF-Reporter Timm Kröger über den Besuch von Außenministerin Baerbock in Charkiw
09:55 General a.D. Egon Ramms über Zustand und Vorgehen der russischen Armee
14:57 General a.D. Egon Ramms über mögliche Panzerlieferungen
22:13 General a.D. Egon Ramms über mögliche Offensive aus Belarus

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Quelle: de.wikipedia.org

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