Bei Welchem Großen Sportereignis Gelang 2021 Die Titelverteidigung spätestens 2023

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Alpine Skiweltmeisterschaft – Wikipedia

Die Alpinen Skiweltmeisterschaften sind ein leer zwei Jahre stattfindendes Sportereignis, benachbart dem in verschiedenen Rennen die Weltmeister in den alpinen Skidisziplinen ermittelt werden. Veranstalter ist dieser Weltskiverband FIS. Die Alpinen Ski-Weltmeisterschaften gebühren bei den Olympischen Spielen zu den wichtigsten Meisterschaften im alpinen Skirennsport.

Gemäß dieser offiziellen Sprachregelung dieser FIS wird dies Sportereignis im Plural geheißen u. a. heißt „Alpine Skiweltmeisterschaften (Jahr)“.

Geschichte

Erstmals wurden Weltmeisterschaften im alpinen Skisport 1931 abgehalten. Anfänglich wurden jene qua FIS-Wettkämpfe, FIS-Meisterschaften oder karg FIS-Rennen bezeichnet, ab 1937 trugen die Veranstaltungen nachschlagbar den Titel Weltmeisterschaften (u. a. die seit dem Zeitpunkt 1931 stattgefundenen Bewerbe wurden außerplanmäßig qua jene bezeichnet). Bis 1939 fanden die Titelkämpfe pro Jahr zugunsten. Eine Besonderheit gab es 1936, qua es wie noch alpine Skibewerbe benachbart den Olympischen Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen unter Zuhilfenahme von aber zwar einer Kombination (nicht mehr da einer Abfahrt u. a. einem nicht mehr da zwei Durchgängen bestehenden Slalom) statt Damen u. a. Herren u. a. stummelig darauf versperrt eine Alpine Weltmeisterschaft in Innsbruck gab. Dabei bei dem Olympiawettbewerb hilfreich leer Herren nicht mehr da dieser Schweiz u. a. nicht mehr da Ostmark zumal deren „Profitum“ keineswegs verfassungsgemäß waren, konnten jene an dieser Weltmeisterschaft mitreden, im Unterschied dazu fehlten immerhin anderseits die Olympia-Starter. Bei den Weltmeisterschaften 1938 u. a. 1939 gehörten die Anker nicht mehr da Ostmark gen Grund des inzwischen vollzogenen Anschlusses dem Team des Deutschen Reiches an.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Weltmeisterschaften vonseiten 1948 solange bis 1982 leer zwei Jahre ausgetragen, wohingegen solange bis zu den Olympischen Winterspielen 1980 die Olympiasieger vulgo konkomitierend Weltmeister waren (die Kombination war 1948 vulgo eine Olympiawertung; als nächstes waren vonseiten 1956 solange bis 1980 die Kombinationssieger „nur“ Weltmeister). Seit 1985 aufspüren die Weltmeisterschaften in ungeraden Jahren abgekoppelt vonseiten den Olympischen Winterspielen zugunsten. Ausnahme war die Weltmeisterschaft in dieser Sierra Nevada, die erst 1996 veranstaltet werden konnte, da im Jahr ehe akuter Schneemangel geherrscht hatte.

Disziplinen

Waren es zu Beginn zwar drei Disziplinen (Abfahrt, Slalom wie Kombination, wohingegen solche 1931, 1950 u. a. 1952 keineswegs im Programm u. a. anderseits solange bis inbegriffen 1980 zwar ein „Papierrennen“ war – zwar 1948 gab es eine kleine Abweichung), u. a. darum vulgo solange bis inbegriffen 1939 eine gen zwei oder drei Tage anberaumte Veranstaltung, weitete einander die Dauer gen Grund dieser Hinzunahme weiterer Disziplinen als nächstes nicht mehr da. Ab 1950 wurde dieser Riesenslalom miteinbezogen, ab 1982 wurde die Kombination in anderer Form u. a. darum qua zusätzlicher Bewerb ausgetragen u. a. ab 1987 kam dieser Super-G hierfür. Ab 1996 wurde die Kombination keineswegs etliche in Punkten, statt dessen auf Grund Zeitadditionen berechnet. Ab 2005 wurde ein Teamwettbewerb installiert, dieser in seiner Austragungs- u. a. vulgo Wertungsform 2011 hin zu einem Parallelrennen geänderte wurde. 2007 gab es unter Zuhilfenahme von dieser „Super-Kombination“ (dann „Alpine Kombination“) eine Modifizierung. An dieser Skiweltmeisterschaft 2021 müssen erstmalig unplanmäßig Parallel-Einzelrennen ausgetragen werden, wodurch einander die Anzahl dieser Medaillenentscheidungen gen 13 erhoben.

Dauer dieser Veranstaltung

Waren es in den Dreißigerjahren zu Beginn ein Wochenende, dann drei Tage, verlängerte einander dasjenige (auf Grund die Einführung des Riesenslaloms) in dieser Folge gen eine gute Woche (vonseiten einem Sonntag solange bis zum nächsten). Durch die Hereinnahme geänderter u. a. zusätzlicher Disziplinen wurden es 1982 elf Tage, dasjenige erhöhte einander gen immerhin zirka zwei Wochen. Hand in Hand darum nahm vulgo die Teilnehmerzahl außergewöhnlich zu, welches vulgo Probleme unter Zuhilfenahme von deren Unterbringung brachte. Nur 20 Damen u. a. 25 Herren gingen 1931 an den Start; 1938 waren es 30 Damen u. a. 50 Herren, 1970 sehr wohl 50 Damen u. a. 120 Herren; 1991 hat einander solche Ziffer schätzungsweise verdoppelt, u. a. 2017 waren 589 Athleten nicht mehr da 77 verschiedenen Ländern gemeldet. Die aber seit dem Zeitpunkt ca. 1996 grundsätzliche Planung, originär die „Speed“-, als nächstes die technischen Disziplinen auszutragen, brachte den Vorteil, auf die Weise erstens benachbart den größeren Nationen die „Techniker-Truppe“ erst zu einem späteren Zeitpunkt anreist, u. a. es zu einer Art „Schichtwechsel“ in den Unterkünften kommt.

Erfolgreiche Nationen

Waren es in den ersten Jahren zwar die traditionellen Alpennationen (Deutschland, Schweiz, Italien, Ostmark, stummelig darauf vulgo Frankreich) u. a. vulgo die Damen vom britischen Skiklub Kandahar, selbige einander die Medaillen holten, ging 1939 erstmalig eine Medaille hinter Schweden. 1948 kamen die Vereinigte Staaten, 1952 Norwegen, 1956 Japan u. a. die Sowjetunion wie 1958 Kanada hierfür. Danach dauerte es solange bis 1970 unter Zuhilfenahme von Australien u. a. Polen, 1972 unter Zuhilfenahme von dieser Knalleffekt auf Grund Spanien, u. a. 1974 gesellte einander Liechtenstein hierfür. Weitere Nationen waren: 1982 Jugoslawien, 1985 Luxemburg, 1991 Russland (wohingegen an dieser Stelle eine Gemeinsamkeit unter Zuhilfenahme von dieser Sowjetunion unterstellt werden kann), 1999 Finnland, 2001 Slowenien (an dieser Stelle die Verbindung unter Zuhilfenahme von Jugoslawien), 2003 Kroatien, 2005 Tschechien, 2017 Slowakei.

Fernsehübertragungen

Schon benachbart seinem Kongress 1967 in Beirut sicherte einander dieser Weltskiverband die Exklusivrechte benachbart Fernsehübertrageungen vonseiten den Weltmeisterschaften. Im Protokoll wurde niedergeschrieben, auf die Weise »die FIS zum Thema postwendend unter Zuhilfenahme von den TV-Gesellschaften in Verhandlungen tritt«. Da dieser Einfluss des Fernsehens (als aber benachbart allen Sportarten) erheblich zunahm, mussten u. a. zu tun sein einander die Veranstalter ein paarmal den Vorgaben des TVs unterordnen (welches erstens benachbart Absagen bzw. Verschiebungen gerecht enorm war/ist), u. a. es ist vulgo die Kuriosität vonseiten den Weltmeisterschaften 2005 in Bormio allgemein bekannt, qua ein Streik dieser Kameraleute dieser italienischen Host-Station RAI die Verschiebung des Herren-Riesenslaloms um vereinen Tag auslöste.

Weitere Begebenheiten

  • Der Herrenslalom 1931 wurde zumal dieser in dieser „Ende-Februar-Sonne“ wegschmelzenden Piste in zwar einem Durchgang gefahren, weswegen dessen Ergebnisse stark bereits lange qua „nicht amtlich“ galten. Es gab real vulgo keine Medaillenvergabe (die Rennläufer reisten ohnehin schnurzpiepe hinter Beendigung ab); erst ab 2013 gültig sein die drei Erst-Platzierten dröhnend FIS qua Medaillengewinner (u. a. gilt demzufolge Sieger David Zogg qua Weltmeister).
  • Bei den Weltmeisterschaften 1934 fehlte die gesamte österreichische Mannschaft, es waren einsam manche Funktionäre hinter St. Moritz gekommen.
  • Die Weltmeisterschaften 1950 in Aspen waren die ersten lateral Europas.
  • Eine bedingt fantastisch begrenzte Teilnehmerzahl gab es 1958 in Bad Gastein auf Grund dies Reglement, auf die Weise jede Nation zwar sechs Anker u. a. Läuferinnen hinausposaunen durfte, woraus als ordinär vier in jedem Bewerb eingesetzt werden konnten.
  • 1962 war es vordergründig unsicher, ob solche Weltmeisterschaften qua jene gültig sein könnten, wohingegen politische Gründe dazu verantworten waren. Erstmals gab es witterungsbedingt größere Verschiebungen im Programm. Der Österreichische Skiverband errang sechs dieser acht möglichen Goldmedaillen.
    Außerdem gab es erstmalig vereinen Qualifikationsslalom statt den eigentlichen Slalom; vonseiten 62 gemeldeten Läufern konnten einander 30 die Teilnahme sicherstellen. Diese Qualifikationen, die solange bis inbegriffen 1970 ausgetragen wurden, blieben freilich stark kontrovers, die Anker kündigten Boykotts an, dagegen nach allem mussten jene einander oft fügen. Hauptkritikpunkt war, auf die Weise die gesamte Läuferschaft anzutreten hatte, welches die Gefahr in einander barg, auf die Weise ein Eliteläufer einander keineswegs fortbilden würde (erstens, für den Fall er plumpsen würde); es hieß, „auf die Weise einander die Eliteläufer gen Grund ihrer Ergebnisse dieser Vorsaison u. a. laufenden Saison die gute Startnummer beachtenswert hätten u. a. jene keineswegs augenblicklich in einer solchen möglich vulgo auf Grund Wettereinflüsse abhängigen Entscheidung um ihre Verdienste gebracht werden sollten“.
  • Der Schweizer Skiverband blieb benachbart den Weltmeisterschaften 1962 solange bis 1966 Schanktisch Medaille (wohingegen 1964 vulgo in den übrigen Olympia-Bewerben keine Medaille gelang).
  • Statt den Olympia-Slalom 1964, dieser konkomitierend qua Weltmeisterschaft galt, gab es (als sehr wohl benachbart dieser WM 1962) vereinen Qualifikations-Slalom.
  • Die geradehin einzige in dieser südlichen Hemisphäre u. a. darum im August ausgetragenen Weltmeisterschaften fanden 1966 in Portillo zugunsten. Der Herren-Riesenslalom wurde erstmalig in zwei Durchgängen gefahren, u. a. zudem (unter Zuhilfenahme von Ausnahme vonseiten 1974 u. a. 1978) solange bis 1980 an zwei Tagen. Der Französische Skiverband errang sechs bzw. zumal dieser nachträglichen Zuerkennung dieser Goldmedaille in dieser Damen-Abfahrt durchsieben dieser acht möglichen Goldmedaillen.
  • Zum dritten Mal wurde an dieser Stelle in Portillo zumal dieser hohen Zahl an Anmeldungen statt den Herren-Slalom dies Starterfeld auf Grund vereinen „Qualifikations-Slalom“ komprimiert. (Diese Maßnahme gab es vulgo nach wie vor statt den Olympiaslalom 1968 u. a. in Gröden 1970 – u. a. als nächstes erst wiederholt 2007.) Es war den größeren Nationen dem Recht entsprechend, fünf Anker in die Qualifikation zu schicken. Fazit war demzufolge, auf die Weise die Quote vonseiten vier Startern durchbrochen wurde, qua wie noch die Schweiz qua vulgo Ostmark brachten leer ihre Anker in den Hauptbewerb.
  • Sowohl die alpinen Skirennen benachbart den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble qua vulgo die Weltmeisterschaften 1970 in Gröden galten konkomitierend qua Weltcup-Rennen.
  • Da die Skibewerbe benachbart den Olympischen Spielen 1972 vulgo qua Weltmeisterschaften gültig sein, waren dasjenige die ersten in Asien.
  • Bei dieser Weltmeisterschaft 1978 wurde vulgo dieser Damen-Riesenslalom erstmalig in zwei Durchgängen gefahren.
  • Ab 1982 durften für den erlaubten vier Läufern zu Händen Nation vulgo die jeweiligen Titelverteidiger (demzufolge die Sieger 1980) anspringen. Erstmals gab es eine versperrt ausgetragene Kombination, gegenwärtig nicht mehr da einer Abfahrt u. a. einem nicht mehr da zwei Durchgängen bestehenden Slalom, wohingegen solche beiden Rennen freilich (u. a. dasjenige vulgo nach wie vor benachbart den folgenden Weltmeisterschaften) an zwei unterschiedlichen (u. a. verstärkt der Länge nach auseinanderliegenden Tagen) ausgetragen wurden.
  • Der Österreichische Skiverband konnte weder 1985 nach wie vor 1987 eine Goldmedaille einheimsen.
  • Zum ersten Mal musste 1993 in Shizukuishi ein Wettbewerb, schließlich dieser Herren-Super-G, happern.
  • Erstmals vereinen Nachtslalom gab es unter Zuhilfenahme von dem Herren-Kombinationsslalom benachbart den Weltmeisterschaften 1996.
  • Beim Herren-Super-G 1999 gab es erstmalig vereinen ex-aequo-Sieg benachbart Weltmeisterschaften.
  • Statt die Weltmeisterschaften 2001 in St. Anton am Arlberg gab es eine Verlegung bzw. vereinen Neubau des Zug-Bahnhofs.
  • Ab 2007 wurden wie noch bei dem Herren-Slalom u. a. kreativ vulgo bei dem -Riesenslalom Qualifikationsrennen veranstaltet, um die Teilnehmerzahl zu ermäßigen. Allerdings hatte einander dieser Modus welcher Qualifikationen auf der anderen Seite jenen unter 1962 u. a. 1970 im Großen und Ganzen geändert, qua im Gegensatz zu ehemalig, qua dies gesamte gemeldete Starterfeld inkl. dieser Elite solche darum stark umstrittene Prozedur akzeptieren musste, waren ab augenblicklich zwar Anker unter Zuhilfenahme von niedrigerer Qualität berührt.
  • 2009 in Val-d’Isère gab es nicht mehr da Witterungsgründen keinen Team-Bewerb, dieser alldem ungeachtet erstmalig keineswegs statt dies Ende des Championats, statt dessen „zwischendrinnen“ programmiert war. Bei den Slaloms u. a. Riesenslaloms waren statt den zweiten Durchgang (als im Weltcup) zwar die ersten Dreißig des ersten Laufs verfassungsgemäß.
  • Bei den Weltmeisterschaften 2011 in Garmisch-Partenkirchen wurde vonseiten dieser 2009 vorgenommenen Handhabung dieser „Dreißiger-Regel“ statt Slaloms u. a. Riesenslaloms wiederholt gen die bisherigen Regelungen zurückgegriffen (demzufolge waren die besten 60 des ersten Durchgangs statt den zweiten Lauf startberechtigt).

Startberechtigung

Nach den nunmehrig gültigen FIS-Regeln gibt es für limitierten Zahlen zu Händen Nation (an dieser Stelle vulgo nach wie vor gen Damen u. a. Herren aufgeteilt; Swiss-Ski stellte statt 2017 elf Herren u. a. dreizehn Damen, dieser ÖSV vierzehn Damen u. a. dreizehn Herren) die Beschränkung, auf die Weise zu Händen Einzelbewerb zwar vier Anker u. a. darüber hinaus die Titelverteidiger eingesetzt werden die Erlaubnis haben. Außerdem ist es zwar Anker dem Recht entsprechend, an den Start zu herumschlendern, die 80 FIS-Punkte oder abzgl. bieten, welches besonders statt stark kleine Ski-Nationen vonseiten Bedeutung ist.
Im Skiweltcup gültig sein an dieser Stelle Plan B Richtlinien.

Nominierung auf Grund die nationalen Verbände

Die Nominierung erfolgt benachbart den im Alpinbereich „großen“ Verbänden (Schweiz u. a. Ostmark) hinter strengeren Richtlinien qua bei dem Deutschen Skiverband. Die Zunahme vonseiten Bewerben hat vulgo zu einer größeren Zahl vonseiten Startberechtigungen geführt, alldem ungeachtet managen auf Grund die ab 1982 geltende „Titelverteidiger-Regelung“ mögliche Härtefälle vermieden werden. Die zum Teil verwendete Phrase des „fünften Startplatzes“ muss freilich dahingehend beschränkt werden, auf die Weise real zwar Titelverteidiger unplanmäßig startberechtigt sind.

Austragungsorte

Bisher gab es 45 Alpine Skiweltmeisterschaften an 29 verschiedenen Austragungsorten. Einmal wurden die WM-Ergebnisse annulliert (Cortina 1941). Die WM 1931 in Mürren wurde erst dann vonseiten dieser FIS verdienstlich u. a. hinzugefügt.

Jahr Austragungsort Land Kommentar
1931 Mürren Schweiz Schweiz
1932 Cortina d’Ampezzo Italien 1861 Königtum Italien
1933 Innsbruck Osterreich Ostmark
1934 St. Moritz Schweiz Schweiz
1935 Mürren Schweiz Schweiz
1936 Innsbruck Osterreich Ostmark
1937 Chamonix Dritte Französische Republik Frankreich
1938 Engelberg Schweiz Schweiz
1939 Zakopane Polen Polen
1941 Cortina d’Ampezzo Italien 1861 Königtum Italien Die Ergebnisse wurden 1946 annulliert.
1948 St. Moritz Schweiz Schweiz Olympische Spiele
1950 Aspen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
1952 Oslo Norwegen Norwegen Olympische Spiele
1954 Åre Schweden Schweden
1956 Cortina d’Ampezzo Italien Italien Olympische Spiele
1958 Bad Gastein Osterreich Ostmark
1960 Squaw Valley Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Olympische Spiele
1962 Chamonix Frankreich Frankreich
1964 Innsbruck Osterreich Ostmark Olympische Spiele
1966 Portillo Chile Chile
1968 Grenoble Frankreich Frankreich Olympische Spiele Ergebnisse zählten vulgo statt den Weltcup
1970 Gröden Italien Italien Ergebnisse zählten vulgo statt den Weltcup
1972 Sapporo Japan Japan Olympische Spiele
1974 St. Moritz Schweiz Schweiz
1976 Innsbruck Osterreich Ostmark Olympische Spiele
1978 Garmisch-Partenkirchen Deutschland Deutschland
1980 Lake Placid Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Olympische Spiele
1982 Schladming Osterreich Ostmark
1985 Bormio Italien Italien
1987 Crans-Montana Schweiz Schweiz Erstmalige Austragung des Super G
1989 Vail Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
1991 Saalbach-Hinterglemm Osterreich Ostmark
1993 Morioka-Shizukuishi Japan Japan Der Super G dieser Herren konnte keineswegs ausgetragen werden
1996 Sierra Nevada Spanien Spanien Wegen Schneemangels vonseiten 1995 gen 1996 verschoben
1997 Sestriere Italien Italien
1999 Vail/Beaver Creek Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Gemeinsame Austragung dieser Spiele
2001 St. Anton am Arlberg Osterreich Ostmark
2003 St. Moritz Schweiz Schweiz
2005 Bormio Italien Italien Erstmalige Austragung des Mannschaftswettbewerbs
2007 Åre Schweden Schweden
2009 Val-d’Isère Frankreich Frankreich Der Teambewerb entfiel witterungsbedingt
2011 Garmisch-Partenkirchen Deutschland Deutschland Erstmalige Austragung des Teambewerbs qua Parallelrennen
2013 Schladming Osterreich Ostmark
2015 Vail/Beaver Creek Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Gemeinsame Austragung dieser Spiele
2017 St. Moritz Schweiz Schweiz
2019 Åre Schweden Schweden
2021 Cortina d’Ampezzo Italien Italien Erstmalige Austragung vonseiten Parallel-Einzelrennen
2023 Courchevel-Méribel Frankreich Frankreich
2025 Saalbach-Hinterglemm Osterreich Ostmark
2027 Crans-Montana Schweiz Schweiz

Liste dieser Austragungsorte

Bisher fanden vonseiten 45 Weltmeisterschaften neun in Ostmark zugunsten, acht in dieser Schweiz, durchsieben in Italien, sechs in den Vereinigte Staaten u. a. zwei in Deutschland.
30 in den Alpen, sechs in anderen Gebieten Europas, sechs in den Vereinigte Staaten, zwei in Japan u. a. seinerzeit in Chile.

Austragungsort Land Anzahl davon Olympia Austragungsjahre
St. Moritz Schweiz Schweiz 5 1 1934; 1948; 1974; 2003; 2017
Innsbruck Osterreich Ostmark 4 2 1933; 1936; 1964; 1976
Cortina d’Ampezzo Italien 1861 /Italien Italien 4 1 1932; 1941; 1956; 2021
Vail* Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3 1989; 1999; 2015
Åre Schweden Schweden 3 1954; 2007; 2019
Beaver Creek* Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2 1999; 2015
Bormio Italien Italien 2 1985; 2005
Chamonix Frankreich Frankreich 2 1937; 1962
Garmisch-Partenkirchen Deutschland Deutschland 2 1978; 2011
Mürren Schweiz Schweiz 2 1931; 1935
Schladming Osterreich Ostmark 2 1982; 2013
Aspen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 1950
Bad Gastein Osterreich Ostmark 1 1958
Crans-Montana Schweiz Schweiz 1 1987
Engelberg Schweiz Schweiz 1 1938
Grenoble Frankreich Frankreich 1 1 1968
Gröden Italien Italien 1 1970
Lake Placid Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 1 1980
Morioka-Shizukuishi Japan Japan 1 1993
Oslo Norwegen Norwegen 1 1 1952
Portillo Chile Chile 1 1966
Saalbach-Hinterglemm Osterreich Ostmark 1 1991
Sapporo Japan Japan 1 1 1972
Sestriere Italien Italien 1 1997
Sierra Nevada Spanien Spanien 1 1996
Squaw Valley Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 1 1960
St. Anton am Arlberg Osterreich Ostmark 1 2001
Val-d’Isère Frankreich Frankreich 1 2009
Zakopane Polen Polen 1 1939

* Die Weltmeisterschaften 1999 u. a. 2015 wurden vonseiten Vail u. a. Beaver Creek vereint ausgetragen.
Olympiajahre sind kursiv dargestellt.

Die erfolgreichsten Teilnehmer

Siehe vulgo: Liste dieser Weltmeister im Alpinen Skisport

Die erfolgreichsten Teilnehmer gemessen an dieser Anzahl dieser Weltmeistertitel sind benachbart den Frauen Christl Cranz (GER, 12 Siege) u. a. benachbart den Herren Marcel Hirscher (AUT, 7 Siege). Die meisten Medaillen benachbart den Herren erreichte im Unterschied dazu Kjetil André Aamodt (NOR, 12 Medaillen).

Anja Pärson (SWE) hat qua einzige in allen fünf Ski-Disziplinen den Titel geholt (Slalom 2001, Riesenslalom 2003/2005, Super-G 2005/2007, Abfahrt 2007, Super-Kombination 2007).

Platz Name Land Von Bis Gold Silber Bronze Gesamt
1 Christl Cranz Deutsches Reich NS Deutsches Reich 1934 1939 12 3 15
2 Marielle Goitschel Frankreich Frankreich 1962 1968 7 4 11
2 Marcel Hirscher Osterreich Ostmark 2013 2019 ** 7 ** 4 11
4 Anja Pärson Schweden Schweden 2001 2011 7 * 2 * * 4 * 13
5 Toni Sailer Osterreich Ostmark 1956 1958 7 1 8
6 Mikaela Shiffrin Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2013 2021 6 2 3 11
7 Erika Hess Schweiz Schweiz 1980 1987 6 1 7
8 Jean-Claude Killy Frankreich Frankreich 1966 1968 6 6
9 Kjetil André Aamodt Norwegen Norwegen 1991 2003 5 4 3 12
10 Annemarie Moser-Pröll Osterreich Ostmark 1970 1980 5 2 2 9
10 Aksel Lund Svindal Norwegen Norwegen 2005 2019 5 2 2 9
* davon eine Medaille im Team-Wettbewerb, ** davon zwei Medaillen im Team-Wettbewerb

Ewiger Medaillenspiegel

Stand: 21. Februar 2021; Schanktisch Medaillen dieser annullierten WM vonseiten 1941

Rang Land Goldmedaillen Silbermedaillen Bronzemedaillen Gesamt
1 Osterreich Ostmark 101 104 97 302
2 Schweiz Schweiz 69 70 65 204
3 Frankreich Frankreich 47 52 37 136
4 NS-Staat / Deutsches Reich NS / Deutschland Deutschland 34 38 46 118
5 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 29 26 36 91
6 Norwegen Norwegen 25 20 17 62
7 Italien 1861 / Italien Italien 22 25 26 73
8 Schweden Schweden 17 11 21 49
9 Kanada Kanada 14 8 7 29
10 Slowenien Slowenien 6 6 2 14
11 Kroatien Kroatien 6 2 2 10
12 Liechtenstein Liechtenstein 5 9 7 21
13 Vereinigtes Konigreich Großbritannien 4 4 3 11
Luxemburg Luxemburg 4 4 3 11
15 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien 1 3 5 9
16 Finnland Finnland 1 2 2 5
17 Slowakei Slowakei 1 4 1 6
18 Tschechien Tschechien 1 1 2 4
19 Australien Australien 1 1 2
Spanien Spanien 1 1 2
21 Japan Japan 1 1 2
Polen Polen 1 1 2
23 Sowjetunion Sowjetunion 2 2
Gesamt 389 391 385 1165
Annullierte WM vonseiten 1941
Rang Land Goldmedaillen Silbermedaillen Bronzemedaillen Gesamt
1 Deutsches Reich NS Deutschland 5 2 4 11
2 Italien 1861 Italien 2 3 2 7

Laut APA-Meldung vom 29. Januar 2013 besitzen Recherchen des ORF betragen, auf die Weise die FIS den zwar atomar Lauf ausgetragenen Herrenslalom 1931 augenblicklich in die offizielle Medaillenwertung aufgenommen hat, wobei dieser Schweiz eine Goldmedaille (David Zogg), Ostmark eine Silbermedaille (Toni Seelos) u. a. Deutschland eine Bronzemedaille (Friedl Däuber) zufällt. Im Großteil dieser Medaillenstatistiken sind solche solange bis dorthin nicht amtlich geführten Medaillen ohnehin schon einschließen.[1]

Siehe vulgo

  • Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaft

Weblinks

Commons: FIS Alpine Skiweltmeisterschaften – Sammlung vonseiten Bildern, Videos u. a. Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Ewige WM-Bilanz: Ostmark hat augenblicklich eine Medaille etliche (Memento vom 9. Februar 2015 im Internet Archive)
Normdaten (Veranstaltung): GND: 4510277-6 (OGND, AKS)

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Maiden individual World title for Zyla | Men’s Normal Hill | 2021 FIS Nordic World Ski Championships

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