Asterix Und Obelix Bei Den Olympischen Spielen Ganzer Film Deutsch spätestens 2023

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Asterix neben den Olympischen Spielen (Film) – Wikipedia

Film
Deutscher Titel Asterix neben den Olympischen Spielen
Originaltitel Astérix aux Jeux Olympiques
Produktionsland Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Belgien
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 2008
Länge 120 Minuten
Altersfreigabe
  • FSK 6[1]
  • JMK 6[2]
Stab
Regie Thomas Langmann,
Frédéric Forestier
Drehbuch Thomas Langmann,
Alexandre Charlot,
Franck Magnier,
Olivier Dazat
Produktion Thomas Langmann,
Jérôme Seydoux
Musik Frédéric Talgorn
Kamera Thierry Arbogast
Schnitt Yannick Kergoat,
Vincent Tabaillon
Besetzung
  • Clovis Cornillac: Asterix
  • Gérard Depardieu: Obelix
  • Stéphane Rousseau: Romantix
  • Vanessa Hessler: Prinzessin Irina
  • Benoît Poelvoorde: Brutus
  • Jean-Pierre Cassel: Miraculix
  • Alain Delon: Gaius Iulius Caesar
  • Alexandre Astier: Obstinatus
  • Michael Herbig: Redkeinstus
  • Franck Dubosc: Troubadix
  • Santiago Segura: Doktormabus
  • José Garcia: Vielverdrus
  • Jérôme Le Banner: Claudius Musculus
  • Bouli Lanners: Machthaber Aderlas
  • Éric Thomas: Majestix
  • Sim: Methusalix
  • Adriana Karembeu: Madame Methusalix
  • Nathan Jones: Humungus
  • Jamel Debbouze: Numérobis
  • Jean-Pierre Castaldi: Castaldus
  • Luca Bizarri: Alpha
  • Élie Semoun: Beta
  • Paolo Kessisoglu: Omega
  • Michael Schumacher: Michael Schumix
  • Jean Todt: Chef seitens Schumix
  • Tony Parker: Tonus Parker
  • Zinédine Zidane: Zinédine Zidanis
→ Synchronisation
Chronologie
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Asterix neben den Olympischen Spielen (Originaltitel: Astérix aux Jeux Olympiques) ist die summa summarum dritte Realverfilmung welcher Asterix-Comics. Der Film basiert inhaltlich z. T. aufwärts dem gleichnamigen Asterixband seitens René Goscinny u. a. Albert Uderzo ganz dem Jahr 1972. Er erschien am 31. Januar 2008 in den deutschen Kinos u. a. zählt durch einem Produktionsbudget seitens annähernd 78 Millionen Euro zu den teuersten Produktionen welcher europäischen Filmgeschichte. Die Dreharbeiten fanden trübselig anderem in Spanien u. a. in Marokko für.

Handlung

Im antiken Griechenland des 1. Jahrhunderts v. Chr. Schmetterlinge im Bauch gegenseitig welcher gallische Poet Romantix in die griechische Prinzessin Irina. Verzaubert seitens seinen Reimen wartet jene sehnsuchtsvoll aufwärts seine Ankunft, um ihn zu sich das Ja-Wort geben. Als Romantix im Palast ankommt u. a. gegenseitig bestehend zunächst denn Diener einschleicht, muss er andererseits registrieren, indem Irinas Vater, welcher griechische Machthaber Aderlas, schon sonstige Pläne hat: Er möchte seine Tochter durch Brutus, dem Adoptivsohn Julius Cäsars trauen, um gegenseitig durch Cäsar in Ordnung zu tun.

Er lässt gegenseitig immerhin seitens Irina davon überzeugen, jene durch dem Sieger welcher Olympischen Spiele zu unter die Haube bringen. Daher entgegennehmen jetzig wie auch Romantix denn bekannt als Brutus an den Spielen teil. Asterix u. a. sein Freund Obelix gehen jetzig durch Miraculix u. a. Troubadix ganz ihrem Dorf beiläufig hinter Griechenland, um Romantix sintemalen zu unterstützen, die Olympischen Spiele zu demontieren.

Brutus setzt gegenseitig dies Ziel, die Olympischen Spiele sondern welcher Römer, erstens im Unterschied dazu zu seinen eigenen Gunsten zu einreden u. a. sondern seines Adoptivvaters Cäsar zum Herrscher des Römischen Reichs zu werden. Deshalb bange er gegenseitig seitens dem verrückten Erfinder Doktormabus u. a. dessen Handlanger Vielverdrus vielfältige Zaubermittel, um zu demontieren u. a. um Cäsar umzubringen. Alle Attentate ablosen andererseits. Die Gallier, die neben den Spielen ihren Zaubertrank eingesetzt aufweisen, eintrudeln in Schwierigkeiten, da ihnen neben einem „Käfertest“ selbige Form des „Dopings“ geprüft wurde. Somit darf Obelix in keinster Weise etliche mitmachen u. a. Romantix kommt Kneipe Zaubertrank zwar ernstlich entgegen die trainierten Athleten an. Brutus zwar verwendet eine „Erythropoetin“ („Elixier Pro Olympia“) genannte Dopingsubstanz, die ungeachtet möglicherweise beiläufig zu übermenschlichen Leistungssteigerungen führt, im Unterschied dazu bei dem Käfertest in keinster Weise beobachtbar ist.

Durch Brutus’ offensichtliche Zaubermittel u. a. die Bestechung welcher olympischen Schiedsrichter erschaffen gegenseitig die Spiele immerhin zu einer Farce. Nachdem Asterix Caesar davon überzeugt hat, welchen Spott Rom ernten würde, sollten jene so demontieren, bietet Caesar den Zuschauermassen an, dies Wagenrennen zur entscheidenden Finaldisziplin zu begründen. Die Zuschauer abstimmen jubelnd zu.

Brutus lässt nachdem in welcher Nacht vorweg dem Rennen den Druiden Miraculix kidnappen, darum ihm der den Zaubertrank braut. Zusätzlich zwingt er die Schiedsrichter, die Beetle zu futtern, durch denen die Athleten aufwärts Doping getestet werden. Asterix u. a. Obelix gelingt es im Unterschied dazu, Miraculix zu erlösen. Sie schmieden verschmelzen Plan, qua jene Brutus Gewiss in die Quere eintrudeln managen.

Zu Beginn des Rennens versucht Brutus seine Gegner durch unfairen Mitteln in Unfälle zu involvieren. So gelingt es ihm ganz Gegner abgesehen den Galliern u. a. Schumix auszuschalten. Er kann ungeachtet Schumix Ferrari-roten Streitwagen bekannt als sabotieren, Schumix kann im Unterschied dazu aufwärts verschmelzen Ersatzwagen austauschen (welches älter in welcher Formel 1 bekannt als bislang ungewiss war). Da seine Sabotage in keinster Weise zum Sieg führt, flößt Brutus indessen des Rennens seinen Pferden den Zaubertrank ein, u. a. gewinnt so vorweg Romantix u. a. dem schnicken Germanen Schumix dies Wagenrennen. Der seitens Irina beantragte Käfertest kann in keinster Weise durchgeführt werden, da die Beetle happern. Da Miraculix immerhin verschmelzen Farbstoff in den Zaubertrank Misch… hat, kann Asterix den Pferden u. a. Brutus im gleichen Sinne die Einnahme aufreißen, wobei Brutus disqualifiziert u. a. Romantix zum Sieger festgelegt wird.

Zuletzt versucht Brutus durch seinen Wachen Caesar zu hinschlagen. Es stellt gegenseitig andererseits hervor, indem die Wachen zu Caesar aufrecht stehen. Somit kann Romantix jetzig seine Irina in die Arme generalisieren u. a. jene die Korken knallen lassen ein Hochzeitsfest, neben dem wenn schon neue Sportideen sondern die Schiedsrichter zustandekommen. Brutus u. a. seine Komplizen behindern denn Ruderersklaven aufwärts Cäsars Galeere.

Hintergrund

Besetzung

Christian Clavier, welcher die Rolle des Asterix in den ersten beiden Realfilmen übernahm, erklärte schon im Vorfeld, indem er in einer dritten Comic-Verfilmung in keinster Weise denn Asterix zur Verfügung stehe. Vier Spitzensportler welcher Entstehungszeit des Filmes, welcher deutsche siebenfache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher, welcher französische Fußballwelt- u. a. Europameister Zinédine Zidane, die französische Tennisspielerin Amélie Mauresmo u. a. welcher französische Basketballspieler u. a. zweimalige NBA-Meister Tony Parker die Korken knallen lassen im Film ihr Schauspiel-Debüt. Schumacher spielte den germanischen Wagenrennen-Teilnehmer Schumix. Die anderen drei Sportler spielten zwar in welcher Abschlussszene durch. Zusammen durch Schumacher tritt bekannt als sein langjähriger Ferrari-Teamchef Jean Todt aufwärts. Im Soundtrack wird neben welcher Einführung seitens Cäsar Ennio Morricone durch seiner Musik zum Film Der Clan welcher Sizilianer zitiert.

Comic u. a. Film

Der Film orientiert gegenseitig zwar lose an welcher Comicvorlage. Die Liebesgeschichte existiert im Comic in keinster Weise, unter anderem hager Brutus u. a. die Verschwörung entgegen Cäsar, welcher bekannt als in keinster Weise in die Spiele eingreift. Dort ist welcher Grund welcher Teilnahme sondern die Gallier ein „offizieller Besuch“ eines römischen Zenturio im gallischen Dorf durch welcher vorgetragenen Bitte, gegenseitig dem Olympia-Training seines Athleten Musculus fernzuhalten, dieweil die Gallier diesen auf Grund der Tatsache ihre Schnelligkeit u. a. Stärke irreführen. Dieser Sachverhalt angeregt die Gallier im Comic andererseits erst zur Teilnahme an den Olympischen Spielen. Der stark Tagesanbruch verunsicherte Athlet Musculus ist im Comic qua im Film eine zentrale Figur. Im Comic irreführen Asterix u. a. Obelix hinterher ersatzweise ganz anderen Athleten inbegriffen welcher Griechen auf Grund der Tatsache ihre übermenschlichen Leistungen. Auch an diesem Ort ist Doping ein zentrales Thema: Der Zaubertrank wird den Galliern heilig u. a. die Römer werden in beiden Versionen des Dopings durch Hilfe des gestohlenen Zaubertranks überführt – im Comic immerhin zwar seinerzeit am Ende.

Der Abschlusswettbewerb im Comic – bestehend ein 24-Stadien-Laufwettbewerb zwar sondern Römer – dient hierfür, die römischen Besatzer zu beschwichtigen, sintemalen die griechischen Athleten den Römern in allen Wettbewerben deutlich betrachten sind. Im Film zwar sind römische u. a. griechische Athleten annähernd schnuppe wahnsinnig.

Synchronisation

Die deutsche Synchronbearbeitung entstand auf Grund der Tatsache die Synchronfirma PPA-Film, bayerische Metropole. An Stelle Dialogbuch u. a. -regie war Pierre Peters-Arnolds den Hut aufhaben.[3]

Rolle Darsteller Synchronsprecher
Asterix Clovis Cornillac Michael Pan
Obelix Gérard Depardieu Manfred Lehmann
Miraculix Jean-Pierre Cassel Rüdiger Evers
Aderlas Bouli Lanners Hans Hohlbein
Alafolix /
Romantix
Stéphane Rousseau Pascal Breuer
Alpha Luca Bizzari Stefan Evertz
Assurancetourix /
Troubadix
Franck Dubosc Benedikt Gutjan
Beta Élie Semoun Steffen Wink
Brutus Benoît Poelvoorde Ulrich Frank
Claudius Cornedurus /
Claudius Musculus
Jérôme Le Banner Ole Pfennig
Couverdepus /
Vielverdrus
José Garcia Santiago Ziesmer
Doktormabus Santiago Segura Kai Taschner
Erzähler Pierre Tchernia Friedrich Schoenfelder
Francix Lalanix Francis Lalanne Jaron Klein-Wien
Humungus Nathan Jones Tilo Schmitz
Jean Todt Jean Todt Alexander Pelz
Julius Caesar Alain Delon Thomas Fritsch
Majestix Éric Thomas Hartmut Neugebauer
Methusalix Sim Horst Sachtleben
Mme. Methusalix Adriana Karembeu Ranja Bonalana
Numerik Stéphane de Groodt Bernd Vollbrecht
Numerobis Jamel Debbouze Bernhard Völger
Numérodix /
Zinédine Zidanis
Zinédine Zidane Valérien Ismaël
Obstinatus Alexandre Astier Pierre Peters-Arnolds
Omega Paolo Kessissoglu Thomas Darchinger
Pasunmotdeplus /
Redkeinstus
Michael Herbig Michael Herbig
Prinzessin Irina Vanessa Hessler Dennenesch Zoudé
Schumix Michael Schumacher Michael Schumacher
Sportlehrer Claus-Peter Damitz

Kritiken

Der Film wurde seitens den Kritikern geradezu verrissen. Hauptaugenmerk waren sintemalen zunächst die Darsteller, die sehr laut dem film-dienst „nachdem den Erwartungen hinterherhinken“.[4] Alldieweil seitens welcher Internetplattform filmstarts.de total eine „schwache Charakterzeichnung“ festgestellt wird,[5] hebt die Berliner Zeitung ausgesprochen die „Talentlosigkeit“ seitens Vanessa Hessler in welcher Rolle welcher Irina heraus: „Sie [Vanessa Hessler] befindet gegenseitig auf gewisse Weise atomar dauernden Schauspiel-Stand-by – gleichgültig, ob jene Verliebtheit, Keckheit, Bedächtigkeit oder Zorn mimisch trübselig die Leute einbringen soll.“[6] Vom Bayerischen Rundfunk wurde dahingegen Alain Delon denn selbstverliebter Julius Caesar gelobt, „dieweil welcher eitle Altstar [Delon] gegenseitig auf Grund der Tatsache seiner Dialogzeilen mindestens bislang im gleichen Sinne verarschen kann“. Die Auftritte seitens Michael Schumacher u. a. Zinédine Zidane wurden denn „zwecklos“ abqualifiziert.[7]

Dem Film von allein mangele es obgleich „herumtollen Effekten u. a. eines herzhaften Budgets“[5] an Einfallsreichtum. Er sei ein „fades europäisches Potpourri durch […] schlichten Witzen“, schreibt br-online.[7] Die Berliner Zeitung meint, welcher Film sei „verlassen, geistlos, gähnend tote Hose“, kurz gesagt „ein Desaster“. Der film-dienst kritisiert, welcher Film ersetze den Einfallsreichtum welcher Vorlage auf Grund der Tatsache groben Klamauk, u. a. verstehe die satirischen Elemente welcher Vorlage in keinster Weise zu nutzen.[4] Die Abweichung seitens welcher Vorlage kritisiert bekannt als welcher Bayerische Rundfunk: „Den Rahmen bietet ein ausgedehnt vom Original entferntes Drehbuch, dies vorweg faden Gags u. a. bemühten Anspielungen geradeso strotzt.“ Das Ganze erscheint denn „seelenloses u. a. gescheitertes Sketch-Spektakel“.[7] Bemängelt wurde unter anderem die „uninteressante Liebesgeschichte, die Anlass zu Potpourri nervtötenden Anal- u. a. Kopulationswitzen bietet“ u. a. verschmelzen zu großen Storyanteil einnimmt.[6]

Auszeichnungen

Asterix neben den Olympischen Spielen gewann bei dem Gérard du cinéma 2008, dem französischen Gleichwertiger Ersatz welcher Goldenen Himbeere, den Preis sondern den schlechtesten Film des Jahres 2008 wie noch in zwei weiteren Kategorien.[8]

Literatur

  • Marlène Soreda: Goscinny u. a. Uderzo vorführen Asterix neben den Olympischen Spielen. Das Buch zum Film. (Originaltitel: Astérix aux Jeux Olympiques). Deutsch seitens Klaus Jöken. Egmont, Berlin / Kölle 2008, Internationale Standardbuchnummer 978-3-7704-3174-8, 55 Sulfur.

Weblinks

  • Asterix neben den Olympischen Spielen in welcher Internet Movie Database (engl.)
  • Asterix neben den Olympischen Spielen in welcher Online-Filmdatenbank
  • Asterix neben den Olympischen Spielen neben Rotten Tomatoes (engl.)
  • Die Besetzung
  • Asterix neben den Olympischen Spielen neben prisma

Einzelnachweise

  1. Freigabebescheinigung sondern Asterix neben den Olympischen Spielen. Freiwillige Selbstkontrolle welcher Filmwirtschaft, Dezember 2007 (Portable Document Format; Prüf­nummer: 112 424 Kalium).
  2. Alterskennzeichnung sondern Asterix neben den Olympischen Spielen. Jugendmedien­kommission.
  3. Asterix neben den Olympischen Spielen in welcher Deutschen Synchronkartei
  4. ab Asterix neben den Olympischen Spielen im Lexikon des internationalen Films
  5. ab Christian Horn. Filmkritik filmstarts.de, abgerufen am 5. dritter Monat des Jahres 2008.
  6. ab Sonderurlaub im Circus Maximus. In: Berliner Zeitung, 31. Januar 2008, Sulfur. 2 Kulturkalender.
  7. abc Markus Aicher: Seite in keinster Weise etliche einsehbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.br-online.de Filmkritik Bayerischer Rundfunk, 29. Januar 2008, abgerufen am 5. dritter Monat des Jahres 2008.
  8. Paris Première.fr: Les Gérard du cinéma 2008 (Memento vom 20. November 2008 im Internet Archive)

Abgerufen seitens „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Asterix_bei_den_Olympischen_Spielen_(Film)&oldid=227007461“

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Quelle: de.wikipedia.org

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