Als Hitler Das Rosa Kaninchen Stahl Lesetagebuch Lösungen spätestens 2023

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1. Hitler stahl das Rosa Kaninchen, um es als Geschenk für seine Frau Eva Braun zu machen.

2. Das Lesetagebuch, das Hitler bei seinem Raubzug erbeutete, ist ein handschriftliches Notizbuch, das den täglichen Lesevorgang eines Schülers wiedergibt.

3. Lösungen für das Lesetagebuch können auf verschiedene Weise gefunden werden. Zum Beispiel können die Seiten des Tagebuchs untersucht werden, um zu sehen, welche Art von Literatur der Schüler gelesen hat, oder man kann versuchen, die handschriftlichen Notizen zu entziffern, die der Schüler im Tagebuch gemacht hat.

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl ist ein Roman von Judith Kerr (1923–2019), das 1971 in englischer Sprache erschienen ist (Originaltitel: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl). Die deutsche Übersetzung von Annemarie Boll erschien 1973. Das Kinder- und Jugendbuch mit autobiografischen Zügen war lange Zeit das Standardwerk für den Schulunterricht zur Einführung in das Thema der Anfänge der Drittes Reich und Flüchtlingsproblem. 1974 der Roman mit der Deutscher Jugendliteraturpreis Ausgezeichnet als „Herausragendes Kinderbuch“. Bis 2013 wurden in Deutschland 1,3 Millionen Exemplare des Buches verkauft.

Der Roman markiert den Beginn einer Trilogie, in der Anna, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, zu einer erwachsenen Frau heranwächst. Die Trilogie beginnt 1933 und endet in den 1950er Jahren. Die Titel der Fortsetzungen lauten: Warten Sie, bis der Frieden kommt und Eine Art Familientreffen.

Zusammenfassung

Von Berlin nach Zürich

Der Roman beginnt vor dem Reichstagswahl im März 1933. Anna ist neun Jahre alt und lebt mit ihr zusammen jüdisch Familie ein Berlin. Annas Vater ist ein bekannter Schriftsteller, der auch Artikel gegen schreibt Hitler und der NSDAP in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht. Besorgt über die Machtübernahme Hitlers und seine Verhaftung floh er, von einem Polizisten gewarnt Prag. Dagegen blieb Onkel Julius, ein Freund der Familie, in Berlin.

Wenige Tage später, am Wahlwochenende, reisen Anna, ihre Mutter und ihr zwölfjähriger Bruder Max in die Schweizwo sie rein Zürich Treffen Sie Annas Vater. Sie sind nach Hitlers Wahlsieg und der Beschlagnahme ihres Eigentums gezwungen, in der Schweiz zu bleiben – darunter auch Annas rosa Plüschhase, den sie in Berlin zurückgelassen hat. Sie übernachten in einem der besten Hotels in Zürich; Als das Geld ausgeht, ziehen sie in ein Gasthaus der Familie Zwirn, die drei Kinder hat: Franz, Trudi und Vreneli. Hier bekommen Anna und Max das erste Mal antisemitisch Spüren Sie die Haltung von Landsleuten: Den Kindern einer Urlaubsfamilie aus München ist es verboten, mit ihnen zu spielen oder zu sprechen, woraufhin die Kinder des Wirts Partei ergreifen müssen.

Als ein Resultat aus Bücherverbrennung, was auch die Bücher ihres Vaters betrifft, und da die Schweizer Zeitungen in erster Linie an ihrer Neutralität interessiert sind, wird es für Annas Vater immer schwieriger, seine Artikel zu veröffentlichen und damit Geld zu verdienen. Auch die Tatsache, dass die Nazis Einen Preis für die Gefangennahme von Annas Vater festzulegen, macht das Leben für die Familie nicht einfacher. Aus Geldmangel zieht die Familie weiter Pariswo der Vater bessere Chancen für sich und die Familie sieht.

Weiter nach Paris und London

In Frankreich Angekommen muss sich die Familie den Problemen einer Flüchtlingsfamilie stellen: Sprachprobleme, Integrationsprobleme und auch hier das Problem der Geldknappheit. Artikel des Vaters in der Pariser Zeitung bringen nur ein mageres Einkommen. Die Familie in Frankreich ist nicht mit Antisemitismus konfrontiert; doch die finanziellen Sorgen werden größer, zumal auch das Gastland von einer Wirtschaftskrise heimgesucht wird. Doch Freiheit ist dem Vater wichtiger als die finanzielle Situation – in Paris erfährt er, dass sein alter Freund Julius nach zahlreichen Schikanen in Berlin Selbstmord begangen hat – und für Anna zählt für Anna nur die Familie ist nicht getrennt.

Die Mutter, die vor allem mit wirtschaftlichen Sorgen belastet ist, drängt sie jedoch, nach England zu ziehen. Nach einer demütigenden Szene, in der die Concierge die Familie verspottet, weil sie ihre möblierte Miete nicht pünktlich bezahlen kann, fordert sie eine Entscheidung. Zu Annas Entsetzen beschließen die Eltern, ihre Kinder bei den ebenfalls ausgewanderten Großeltern in Südfrankreich unterzubringen. Doch bevor diese Entscheidung umgesetzt werden kann, trifft die Nachricht ein, dass eine englische Firma eines der Drehbücher des Vaters kaufen und ihm dafür 1.000 zahlen will Pfund zahlt. Die ganze Familie kann dann gemeinsam nach London reisen. Dort angekommen begrüßte Cousin Otto Anna und die anderen Familienmitglieder auf dem Victoria-Station.

Verfilmungen

Biografische Bezüge

Judith Kerr hat ihre eigene Familienkonstellation ziemlich genau übernommen; von ihrem Bruder Michael wurde Max, hinter dem sich der berühmte Vater versteckt Alfred Kerbund die Mutter, die immer noch in Berlin musiziert und von Haushalts- und Geldsorgen unberührt ist, hat eine deutliche Ähnlichkeit mit ihrem Archetyp Julia Weissmann. Die Großmutter mütterlicherseits und eine Großtante Sarah, die als Witwe in Paris lebt, treten als Randfiguren auf. Über den Großvater wird nur gesagt, dass er im Gegensatz zum Familienvater nicht berühmt sei und daher ungehindert mit all seinem Hab und Gut auswandern könne. Die Realität sollte für sein Robert Weißmann anders ausgesehen haben. Dahinter verbirgt sich der ungarische Regisseur, der in England für den Kauf des Drehbuchs über Napoleons Mutter wirbt Alexander Korda. Der Archetyp von Onkel Julius ist der Oscar Wilde-Übersetzer Max Meierfeld.

Ausgaben

Literatur

  • Silke Nickel: Literaturverzeichnis: „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“. Jugendbuch von Judith Kerr. Verlag an der Ruhr, Mülheim an der Ruhr 2000, ISBN 3-86072-494-0.

Web-Links

Aufzählungen

Standarddaten (Werk): Masse: 4591179-4 (OGND, AKS) | VIAF: 211743379

Video über Als Hitler Das Rosa Kaninchen Stahl Lesetagebuch Lösungen

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl to go (Kerr in 10 Minuten)

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„So sollte ein Kind nicht aufwachsen.“ Findet Annas Omama, denn Annas Familie ist vor den Nazis geflohen und musste ihren Besitz zurücklassen. SOMMERS WELTLITERATUR fasst Judith Kerrs Kinderbuchklassiker ALS HITLER DAS ROSA KANINCHEN STAHL aus dem Jahr1971 in 10 Minuten zusammen.

Kurz vor der Reichstagswahl 1933 wird Annas Vater, ein kritischer Schriftsteller, gewarnt, dass er bei einem Wahlsieg der Nazis in Gefahr sei. Also verlässt er Berlin und trifft den Rest seiner Familie in Zürich wieder. Gerade rechtzeitig, denn fast wären der Familie nach der Wahl (die Hitler gewinnt) die Pässe abgenommen worden. Nun müssen Anna, ihr Bruder Max und ihre Eltern sich ein neues Leben in der Schweiz aufbauen. Sie kommen bei der netten Familie Zwirn am Zürichsee unter, Anna gewöhnt sich an die Eigenheiten der Schweizer, aber ihr Vater verdient nicht genug Geld, so dass sie nach Paris weiterziehen müssen. Hier fällt ihnen die Integration wesentlich schwerer, denn Anna und Max müssen mühsam Französisch lernen. Gerade als es ihnen gelingt, fällt jedoch eine weitere Entscheidung: Die Familie wird nach England gehen, denn hier hat der Vater endlich Aussichten, seinen Lebensunterhalt verdienen zu können. Und was hat es mit dem rosa Kaninchen auf sich? – Dieses Kuscheltier musste Anna bei Ihrer Flucht aus Berlin zurücklassen und wie ihr gesamter Besitz wurde es von den Nazis gestohlen.

„Ich bin froh, dass wir alle beisammenbleiben.“ (Anna in ALS HITLER DAS ROSA KANINCHEN STAHL).

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Quelle: de.wikipedia.org

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